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Woher kommen Panikattacken?

Du willst wissen, was die genauen Ursachen Deiner Angstanfälle sind? Woher kommen Panikattacken eigentlich, was steckt hinter ihnen? Und wie sollst Du damit am besten umgehen? Bei uns erfährst Du mehr!

Woher kommen meine Panikattacken?

Panikattacken können verschiedene Ursachen und Hintergründe haben. Dies ist auch sehr verständlich. Denn jeder hat nun mal sein persönliches Päckchen, das er mitbringt, seine ganz eigene Biographie, die sich nicht mit anderen gleichsetzen lässt. Und auch die Umstände spielen in der Hinsicht eine Rolle.

Meist gibt es auch nicht eine einzige Ursache, auf die sich die Panikattacken zurückführen lassen. Sondern es kommen diverse Faktoren in dieser Hinsicht zusammen. So spielen die persönlichen Eigenschaften erwiesenermaßen eine Rolle, das Gleiche gilt für die gesellschaftlichen Umstände. Zudem lässt sich häufig ein prägendes Ereignis finden, das auch schon Jahre zurückliegen kann, doch immer noch seine Spuren hinterlässt.

Das kann beispielsweise eine Verlusterfahrung sein, in Form einer Trennung nach einer langen Beziehung oder die Trennung der Eltern, die man als Kind/ Jugendlicher als sehr schmerzhaft empfunden hat. Oder der Tod einer vertrauten Person, eine schwere Krankheit oder ein Unfall. Auch der Verlust der Arbeitsstelle, der nicht selten zu einer Existenzangst führt, ist in diesem Zusammenhang zu nennen. Gleiches gilt für Missbrauchserfahrungen.

Wie bereits angesprochen: Diese Erfahrungen müssen den Panikattacken nicht unmittelbar vorausgehen, sie nicht auslösen. Sie können auch schon lange Zeit zurückliegen, in gewisser Weise verdrängt worden sein.

Die Erfahrungen selbst müssen dabei nicht immer „dramatisch“ sein. Mitunter wird auch von Episoden wie etwa beim Arzt berichtet, als man eine Spritze erhielt und in Ohnmacht fiel. Man erinnert sich besonders an das Gefühl, der Situation ausgeliefert zu sein, ihr nichts entgegensetzen zu können – und entwickelt in diesem Fall eine tiefe Angst davor, nochmals in Ohnmacht zu fallen – um ein Beispiel zu nennen.

 

Häufig geht dies auch mit einer hohen Unsicherheit einher. Man ist sich der eigenen Stärken und Fähigkeiten kaum bis gar nicht bewusst. Orientiert sich vielmehr nach außen, sucht nach der Anerkennung Dritter. Dabei ist man jedoch sehr selbstkritisch, kann Lob kaum annehmen und glauben, Kritik hingegen nimmt man sich sofort zu Herzen. Man versucht, die (vermeintlichen) Erwartungen der Anderen zu erfüllen, es allen recht zu machen. Daraus ergibt sich häufig eine große Scheu vor Konflikten – auch dies kann eine Ursache für die Panikattacken sein bzw. diese begünstigen.

Das Gleiche gilt für die hohen Erwartungen an sich selbst. Es ist nämlich oft zu beobachten, dass die Betroffenen perfektionistisch veranlagt sind, allzu viel von sich selbst verlangen. Wenn das Ziel einmal erreicht wurde, sind sie jedoch nicht zufrieden, denn „man hätte es ja besser machen können“. Die Messlatte liegt dabei sehr hoch, so hoch, dass sie praktisch von kaum jemandem erreicht werden kann. Doch dies wird nicht gesehen, vielmehr stellt sich das Gefühl ein, ein Versager zu sein: „Es war ja klar, dass ich das nicht schaffe.“

Das Selbstwertgefühl ist also kaum oder nur ansatzweise vorhanden. Man geht hart mit sich selbst ins Gericht, sieht nicht, was man eigentlich schon alles erreicht hat. All dies begünstigt die Angst und letzten Endes auch die Panikattacken.

Was sind weitere mögliche Panikattacken Ursachen?

Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, welche zur Entstehung und zur Ausbildung der Panikattacken mit beitragen. So etwa, wenn man zu viel Alkohol zu sich nimmt, wenn es zu einem Missbrauch von Tabletten, Medikamenten, Drogen oder weiteren Betäubungsmitteln kommt. Denn eine mögliche Nebenwirkungen eines solchen übermäßigen Konsums ist es, dass man Ängste und Psychosen entwickelt.

Dessen sollte man sich unbedingt bewusst sein. und versuchen, den Konsum so gut es geht zu reduzieren.

 

Im Übrigen können auch Ereignisse, die eigentlich für etwas Positives stehen, zu der Ausbildung bzw. zum Ausbruch von Panikattacken führen. Dies gilt etwa dann, wenn man in eine fremde Stadt umzieht oder im Begriff ist, einen neuen Job anzutreten. Oder wenn die Geburt eines Kindes unmittelbar bevorsteht. All diesen Ereignissen ist gemeinsam, dass sie den Beginn eines neuen Lebensabschnitts markieren. Dieser soll, so der Wunsch, natürlich besonders schön gestaltet werden, besser, das auf jeden Fall!

Doch mit diesem Wunsch kann man sich selbst auch sehr unter Druck setzen. Man verlangt (wieder einmal) zu viel von sich – und dieser Schuss kann schnell nach hinten losgehen. Und die Panikattacken fungieren dann gewissermaßen als eine Art Ventil, um diesen Druck heraus zu lassen.

 

Generell sollte man die Panikattacken als Anzeichen dafür betrachten, dass man sich gerade (wieder) überfordert. Dass man die eigenen Bedürfnisse aktuell nicht wirklich, nicht in ausreichendem Maße wahrnimmt. Das man sich selbst gegenüber acht- und aufmerksamer sein sollte, auch, wenn das vielleicht nicht sonderlich leicht ist.

Doch ist ein grundlegendes Problem nun mal, dass man nicht in sich selbst hinein hört. Dass die eigenen Bedürfnisse verloren gehen, nicht genügend beachtet werden. Häufig ist zu beobachten, dass die Betroffenen sehr verstandesorientiert und kopfgesteuert agieren, der Bauch hingegen weniger bis gar nicht beachtet wird. Es ist eine gewisse Unfähigkeit vorhanden, mit Gefühlen umzugehen – und die Panikattacken sind ein deutlicher Hinweis darauf.

 

Deswegen sollte man die Panikattacken auch nicht als Zeichen von Versagen, als etwas rein Schlechtes ansehen. Sondern als Möglichkeit, sein Leben bzw. bestimmte Bereiche seines Lebens zu hinterfragen: Ist der Job wirklich der Richtige für mich? Tut mir diese eine Beziehung wirklich gut? Fühle ich mich in meiner Stadt wohl? Habe ich das Gefühl, nur eine Rolle zu spielen?

Ja, das sind keine leichten Fragen. Doch sind sie notwendig, um wirklich weiter zu kommen, um neue Möglichkeiten und Perspektiven für sich zu erkennen. Und um endlich wieder glücklich zu sein.

 

Bitte denke nicht, dass Du mit Deiner Angst und den Panikattacken alleine bleiben musst. Mittlerweile gibt es zum Glück so viele Hilfsangebote, in ganz verschiedenen Formen, so dass sich eigentlich für jeden etwas Passendes finden sollte. Hilfreich und weiterführend kann beispielsweise eine ambulante Therapie sein, bei welcher man zusammen mit dem Therapeuten den eigenen Ängsten und Befürchtungen auf die Spur kommt, sie gemeinsam analysiert und erforscht. Auch verschiedene Übungen zur Entspannung helfen dabei, wieder zu sich zu finden. Und: Das Drüber reden hilft. Es tut so gut, sich jemand anzuvertrauen, Halt und Unterstützung zu erfahren! Traue Dich – Du wirst es nicht bereuen!