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Was tun gegen Angst?

Die Angst ergreift Dich immer und immer wieder? Und Du weißt einfach nicht, was Du gegen die Angst tun kannst? Welche Maßnahmen und Strategien helfen wirklich? Wir beschäftigen uns in dem folgenden Artikel ausführlich mit der Frage „Was tun gegen Angst?“!

Was tun gegen Angstattacken?

Bei vielen äußert sich die Angst nicht „nur“ in diesem bloßen, diffusen Gefühl von Beklommenheit. Nein, sie erleiden immer und immer wieder Angst- und Panikattacken, die aus scheinbar heiterem Himmel kommen und stets aufs Neue so heftig sind, dass man sich ihnen vollkommen ausgeliefert fühlt. Man befindet sich inmitten dieses wahren Gefühlssturms, weiß weder ein, noch aus. Kann nicht mehr klar denken, ist völlig blockiert.

Herzrasen, Atemnot, Zittern oder Schweißausbrüche sind hier mit die häufigsten Symptome. Gefolgt von Bauch- oder Kopfschmerzen, dem Gefühl von Enge in der Brust, Mundtrockenheit – um nur einige Begleiterscheinungen zu nennen. Ganz zu schweigen von all den Ängsten, die man dabei aussteht:

  • Angst zu sterben

  • Angst, einen Infarkt am Herzen zu bekommen

  • Angst, jegliche Kontrolle über sich zu verlieren

  • Angst, sich vor den Augen Dritter zu blamieren

  • Angst, das Bewusstsein zu verlieren

  • Angst, dass gleich etwas äußerst Schlimmes passieren wird

Alles erscheint dabei merkwürdig weit weg, wie durch eine Trennscheibe hindurch. Alles scheint einer anderen Person zu passieren, man sieht sich gewissermaßen von außen. Und doch ist die Angstattacke so, ja, beängstigend, so Furcht einflößend, dass sich eine regelrechte Angst vor der Angst entwickelt. Die noch mehr lähmt…

Doch was kann man gegen diese so belastende Situation tun? Welche Maßnahmen kann man ergreifen, um zu verhindern, dass die Panikattacke erneut zuschlägt?

Wichtig ist erst einmal zu sehen, in welchen Situationen die Angstanfälle eigentlich kommen: Passiert es immer wieder beim Autofahren? Wenn Du in ein Flugzeug steigst? Oder Dich auf einem öffentlichen und belebten Platz befindest, wo sich viele Menschen tummeln? Wenn die Panikattacken vor allem auf bestimmte Situationen beschränkt sind, lässt sich die Angst selbst klarer identifizieren, man kann ihr besser begegnen. In solch einem Fall ist eine gezielte Konfrontation die beste Wahl, um die Panikattacken endlich zu überwinden.

Dies geschieht Schritt für Schritt, in dem Maße, in dem Du Dich dazu bereit fühlst. Gerne auch in Begleitung von einer Person, der Du vertraust.

  • Nimm Dir am besten immer wieder kleine Ziele vor.

  • Wenn Du etwa Agoraphobie hast und immer wieder Panikattacken in öffentlichen Verkehrsmitteln erleidest, dann setze Dir einen Stufenplan.

  • Den Du auch gewissenhaft einhältst.

Halte diesen möglichst konkret! Wie etwa, am Mi nächster Woche um 11 Uhr am Vormittag eine Station mit der Tram zu fahren. Setze Dich dabei nicht unter Druck, versuche aber auch nicht, dieser Konfrontation aus dem Weg zu gehen. Sonst würdest Du Dich nur selbst belügen – und die Angst noch größer werden lassen.

Vergesse zudem nicht, zu atmen. Denn bei Angst atmet man besonders flach und gepresst – umso wichtiger ist es jetzt, tief und bewusst ein- und auszuatmen! Du wirst sehen, dass schon diese kleine Übung wahre Wunder wirkt.

Genauso wichtig ist es, sich selbst zu stärken, auf sich selbst zu achten. Die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen, zu respektieren und diese auch anderen gegenüber einzufordern. Denn eine tiefer liegende Ursachen für die Angst und Panikattacken ist, dass genau dies nicht geschieht: Man achtet weniger auf sich selbst als auf andere, setzt sich selbst zu sehr unter Druck, will es zu vielen Leuten recht machen. Auf längere Sicht gesehen ist dies jedoch fatal – wie das Auftreten der Angst zeigt. Die Angst fungiert deshalb auch als ein wichtiger Indikator, ein Fingerzeig, dass es gerade für einen gefährlich wird/ ist, dass man besser auf sich achtgeben sollte.

Was macht man bei Angstzuständen?

Ein paar wichtige Tipps haben wir Dir in dem letzten Abschnitt ja bereits gegeben. Darüber hinaus gibt es aber noch eine ganze Reihe an weiteren Maßnahmen, die Du ergreifen kannst – und die sich auch im Alltag gut umsetzen lassen. Wichtig ist generell, dass Du hierbei am Ball bleibst und nicht gleich das Handtuch wirfst, wenn der gewünschte Erfolg nicht gleich eintritt. Das ist sehr wichtig, denn manchmal dauert es einfach eine Weile, bis die Übungen verinnerlicht sind, bis man die alten, negativen Einstellungen und Überzeugungen überkommen hat. Jetzt nicht locker zu lassen, weiter zu machen, das ist die Aufgabe, vor der Du jetzt stehst.

Was Dir konkret gegen die Angstzustände helfen kann? Grundsätzlich sind Übungen gut geeignet, die Dir dabei helfen, wieder runter zu kommen, zu Entspannung zu finden. Dies gilt für

  • Meditation

  • Yoga

  • Autogenes Training

  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

  • Biofeedback

um nur einige Beispiele zu nennen. Mitunter ist auch bloße Ablenkung sehr gut geeignet: Richte Deine Sinne bewusst auf das, was um Dich herum geschieht. Was hörst Du gerade? Was siehst Du, wenn Du aus dem Fenster siehst? Wie riecht es in Deiner Umgebung? Setze dabei bewusst all Deine Sinne ein!

Sport kann ebenfalls dazu beitragen, wieder auf andere Gedanken zu kommen, diesen beklemmenden Gefühlen der Angst keine oder kaum noch Chancen zu lassen. Dabei ist alles erlaubt, was Dir Spaß macht: sei es ein kurzer Spaziergang im Park, eine gemütliche Runde Joggen oder eine Runde auf dem Fahrrad. Sport hilft deshalb so sehr, weil durch die körperliche Bewegung und Aktivität Serotonine, also Glückshormone, freigesetzt werden. Und die sind bekanntlich wahres Gift für die Angst… Kein Wunder also, dass körperliche Aktivität in der Therapie längst ein fester Bestandteil geworden ist!

Was ebenfalls viel hilft: die eigene Kreativität wieder zu „aktivieren“. Sich hinzusetzen, einfach drauflos zu malen oder zu zeichnen. Oder zu musizieren – erlaubt ist auch hier alles, was Dir Spaß macht! Das Schreiben hilft übrigens auch sehr, wie sich immer und immer wieder zeigt. Denn gerade beim Festhalten auf Papier werden die Ängste deutlicher und greifbarer, dadurch auch weniger, ja, beängstigend. Zumal Dinge an die Oberfläche kommen, die einem vorher vielleicht gar nicht so bewusst waren. Das Schreiben entlastet, bringt einen weiter – auch deshalb raten so viele Therapeuten dazu, eine Art Angsttagebuch zu führen. Selbst wenn es nur wenige Zeilen am Tag sind: Es hilft!

Du siehst also: es gibt eine ganze Reihe an verschiedenen Maßnahmen, die Du selbst tun kannst. Die Dir dabei helfen, die Angst endlich zu überwinden – und unbeschwert durchs Leben zu gehen.