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Was tun bei Panikattacken?

Was lässt sich gegen Panik- und Angstzustände machen? Was tun bei Panikattacken? Welche Maßnahmen und Strategien helfen in diesem Zusammenhang wirklich? All diese Fragen hast auch Du Dir bereits mehrfach gestellt? Bei uns findest Du die Antworten!

Was tun bei Panik- und Angstattacken?

Wenn Dir die Angst mal wieder die Kehle zuschnürt, wenn sie Dir keine Luft zum Atmen mehr lässt, wenn sie Dich zittern lässt, wenn Dir dabei der kalte Schweiß über den Rücken läuft und Dein Herz wie wild schlägt…. dann hat Dich mal wieder eine Panikattacke fest im Griff. Du fühlst Dich ihr gegenüber hilflos und ausgeliefert, stehst wahre Todesängste aus. Hast Angst, gleich vollkommen die Kontrolle über Dich zu verlieren und/ oder wahnsinnig zu werden.

Die Panikattacke selbst scheint Ewigkeiten zu dauern – und das, obwohl sie eigentlich „nur“ ca. 20 bis 30 min anhält. Doch trotzdem beeinflusst sie mehr und mehr Dein Handeln, Denken und Fühlen. Und Du weißt gar nicht mehr, wie Du ihr entkommen, was Du ihr entgegensetzen kannst…

 

Und doch gibt es eine ganze Menge an Maßnahmen, die Du ergreifen kannst! Die dabei helfen, die Panikattacken zu lindern und schließlich zu überwinden. Denn letzten Endes bist DU es, der/ die bestimmt, welche Macht die Panikattacken und die Ängste über Dich und Dein Leben haben. Wie viel Raum sie bekommen können. Denn Du bist um so vieles stärker, als Du vielleicht denkst, bist stärker und mächtiger als die Angst und die Panikattacken selbst. Somit hast Du es in der Hand – und nur Du, niemand anderes sonst.

Wie aber kann es gelingen, diese Einstellung von Ausgeliefert sein, der Hilflosigkeit abzuschütteln? Wie zu der Überzeugung gelangen, dass man eben doch stark genug für die Konfrontation ist? Zunächst einmal geht es darum, mehr Selbstvertrauen zu sich zu entwickeln. Natürlich wird das nicht von heute auf morgen klappen, besonders dann nicht, wenn man sich stets nach den Wünschen und Erwartungen der Anderen gerichtet hat, vor allem nach der Anerkennung und dem Respekt der Umgebung strebte. Wenn man die eigenen Stärken und Fähigkeiten gar nicht oder kaum wahrgenommen hat – das ist leider in einem großen Teil der Fälle zu beobachten.

Umso wichtiger ist es deshalb, sich vor Augen zu führen, dass man eben doch so einiges kann, sehr vieles erreicht hat im Leben! Frage ruhig Deine Freunde und Familie, was ihnen in der Hinsicht einfällt – wir sind uns sicher, dass es eine lange Liste werden wird! Sage Dir das immer wieder vor, bis Du merkst, dass Dein Selbstwertgefühl wächst. Zumal es so viele Personen um Dich herum gibt, die Dich schätzen, für das, was Du bist, was Dich auszeichnet. Jeder Mensch ist einzigartig und besonders – und das gilt auch für Dich!

 

Was ebenfalls im Kampf gegen die Panikattacken sehr wichtig ist: zu mehr Ruhe und Entspannung zu finden. Denn Panikattacken treten vor allem in einer Phase großen Stresses auf, wenn wir innerlich sehr angespannt und nervös sind. Dies aber ist leider der perfekte Nährboden für die Angst, die sich dann erst recht entwickeln kann – und somit auch für die Panikattacken.

Eine ganze Reihe an verschiedenen Techniken und Übungen können dabei helfen, wieder zu sich zu finden, zu mehr Ruhe und Entspannung zu gelangen:

  • Meditation
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Autogenes Training
  • Yoga
  • Biofeedback

Schon fünf Minuten dieser Übungen am Tag reichen häufig aus! Oder Du schaffst Dir bewusst kleine Auszeiten, eine Zeit, in der Du das Handy und den Fernseher sowie das Radio ausschaltest und einfach mal ganz tief durchatmest. Vielleicht möchtest Du eine Tasse Tee dazu trinken, Dir ein Glas Kakao gönnen, wie in alten Zeiten. Oder Du legst die Hand auf den Bauch, schließt die Augen und beginnst eine kleine Traumreise…

Du wirst sehen, wie gut diese kleinen „Sitzungen“ tun werden. Wie viel Kraft sie Dir geben, wie viel Energie – und wie schön es sein kann, mit sich alleine zu sein, wieder zu sich zu finden, sich selbst zu spüren.

Viele haben unbewusst Angst davor, mit sich allein zu sein. Denn dann, so die Befürchtung, können all die inneren Dämonen aus ihren Löchern krabbeln… Doch dem ist nicht so, wie sich immer und immer wieder zeigt. Zumal Verdrängen in diesem Fall ohnehin nichts bringt, die Dämonen vielmehr noch mächtiger und stärker werden lässt… Zumal Du ja um einiges stärker bist als sie!

Was tun bei Panikattacken nachts?

Eine Form der Panikattacken, die sehr häufig auftritt, ist die nächtliche Variante, Du schreckst aus dem Schlaf hoch, ringst um Atem, verspürst einmal mehr all die nur zu bekannten Symptome. Um Dich herum herrscht totale Stille, Du bist von Dunkelheit umgeben. Das verstärkt nur noch das Gefühl, der Angst ausgeliefert zu sein…

Was also gegen die nächtlichen Panikattacken tun, wie sie überwinden? Es ist KEINE Lösung, das Einschlafen immer weiter nach hinten hinaus zu zögern, sich vorher mit Alkohol, Tabletten oder anderen Mitteln zu betäuben. So können die Panikattacken nämlich nur noch stärker werden.

Versuche vielmehr, den Abend bewusst ruhig und entspannt zu gestalten. Keine aufreibenden Filme oder Bücher zu schauen/ lesen, auf Krimis, Thriller und Co. zu verzichten. Nicht mit ungelösten Konflikten zu Bett zu gehen: Es hilft häufig sehr, aufzuschreiben, was den Tag über passiert ist, was einen beschäftigt hat. Ansonsten nimmt man diese Belastungen gewissermaßen mit ins Bett – und sie äußern sich dann in Form der Panikattacken. Beim Schreiben kommt zumal häufig noch so einiges mehr hoch, was einem vorher gar nicht so bewusst war. Die Ängste selbst werden greifbarer, verständlicher, man kann besser mit ihnen umgehen. Auch dies hat einen positiven Einfluss auf die Panikattacken!

Was ebenfalls hilft: Sich die Umgebung rund ums Bett bewusst schön und behaglich zu gestalten. Kaufe Dir eine schöne Bettwäsche, verwende vielleicht eine Duftlampe, eine schöne Kerze – all das, was es braucht, damit Du Dich rundum wohlfühlst.

Auch eine heiße Tasse Tee kann jetzt wahre Wunder wirken. Am besten ein Kräutertee, der beruhigende Wirkungen hat: Melisse, Hopfen, Kamille oder Lavendel sind in der Hinsicht wunderbar geeignet. Bitte jedoch kein Koffein, Nikotin oder Alkohol – das kann die innere Anspannung, das kann die Panikattacken erst recht begünstigen und verstärken! Und das willst Du doch nicht, oder?!?