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Was sind Panikattacken?

Du möchtest genauer wissen, was Panikattacken eigentlich sind? Wodurch sie sich auszeichnen? Was sind die typischen Symptome und was unterscheidet sie eigentlich von der „normalen“ Angst? Die Antworten auf all diese Fragen liefert der folgende Beitrag – und noch so einige mehr!

Woran erkennt man Panikattacken?

Panikattacken treten in der Regel im Rahmen einer Angststörung auf, sind ein wesentliches Kennzeichen dieser. Schauen wir uns einmal die genaue Definition der Panikattacken an:

„Die Panikattacke ist ein akuter, intensiver und zeitlich begrenzter Angstanfall, erreicht innerhalb weniger Minuten ein Maximum und dauert mindestens einige Minuten, in einigen Fällen sogar Stunden. Panikattacken können bei allen Angststörungen auftreten.“

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen drei verschiedene Formen der Angstattacken:

  • die unerwartete, die ohne einen ersichtlichen Auslöser auftritt

  • die situationsbegünstigte, die häufig an bestimmte Orte und Situationen gekoppelt ist

  • und die situationsgebundene, die nur an bestimmten Orten und Situationen auftritt

Die erste Variante ist in der Regel bei einer Panikstörung zu beobachten, die dritte Variante kann im Rahmen einer spezifischen Phobie oder einer Sozialen Phobie auftreten. Situationsbegünstige Angstattacken wiederum treten sowohl bei Phobien als auch bei Panikstörungen auf.

Doch worin unterscheiden sich eigentlich die Panikattacken genau von der „normalen Angst“? Hier die wesentlichen Merkmale:

  • Sie treten meist unerwartet und scheinbar ohne Anlass auf.

  • Sie fallen meist sehr heftig aus, die Ängste sind dabei übersteigert ausgeprägt.

  • Sie lassen sich nicht kontrollieren.

  • Sie sind von starken Befürchtungen wie Todesängsten oder der Angst vor einem Wahnsinnig werden begleitet.

  • Sie rufen eine Angst vor der Angst, also die Angst vor der nächsten Panikattacke (auch Erwartungsangst genannt) hervor.

  • Dies wiederum beeinträchtigt den Alltag, das Denken und das Fühlen in zunehmendem Maße.

Wie äußern sich Panikattacken?

Was sind die klassischen Symptome, die im Rahmen einer Panikattacken auftreten können? Hier unser Überblick:

  • Herzrasen

  • schneller Puls

  • Atemnot

  • das Gefühl, zu ersticken

  • Ohnmacht

  • Schwindel

  • Migräne

  • Kopfschmerzen

  • Bauchschmerzen

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Kribbeln in den Fingern, in den Zehen

  • Taubheit in den Fingern, in den Zehen

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Verspannungen im Nacken, im Halsbereich

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Angst, zu sterben

  • Angst, einen Herzinfarkt zu haben

  • Angst, den Verstand zu verlieren

  • Angst, sich vor Dritten lächerlich zu machen

Die Symptome fallen wie bereits sehr heftig aus – in solch einem Maße, dass der Betroffene es meist gar nicht glauben kann, dass es sich „nur“ um eine Panikattacke handelt. Vielmehr fühlt er sich ernsthaft gesundheitlich bedroht, steigert sich in diese Gedanken hinein – eine gefährliche Angstspirale, die sich hier in Gang gesetzt hat. Doch sind die Symptome an sich, so heftig und „überzeugend“ sie auch sind, völlig ungefährlich für die eigene Gesundheit! das alles natürlich nur dann, wenn keine organische Ursache dafür gefunden werden konnte.

In diesem Zusammenhang kann es sehr sinnvoll zu sein, sich gründlich von einem Arzt untersuchen zu lassen, um diese Möglichkeit ausschließen zu können. Dies ist eine wichtige Beruhigung und Gewissheit, zu sehen, dass eben NICHT eine lebensgefährliche Krankheit dahinter steckt. Dies kann man sich während der Panikattacke immer wieder vorsagen: Es wird ihr einen Großteil des Schreckens, der Macht nehmen, ihr gewissermaßen die Grundlage entziehen.

Durch diese Heftigkeit, durch diese belastende Situation wird man nun alles versuchen, um sich dem nicht mehr aussetzen zu müssen. Man setzt dabei vor allem auf die Strategien Flucht und Vermeidung. Man sucht also nicht mehr all jene Orte auf, an welchen die Panikattacken zugeschlagen haben, begibt sich nicht mehr in bestimmte Situationen. Das kann die Bewegungsfreiheit wie auch die Lebensqualität natürlich erheblich einschränken. Doch meint man, dies in Kauf nehmen zu müssen – selbst wenn das bedeutet, dass man sich im extremen Fall komplett zurückzieht. Dies kommt leider nicht selten vor. Doch gewinnt die Angst somit erst recht Macht über einen – und auch die Panikattacken werden immer und immer wieder auftauchen.

Was löst Panikattacken aus?

Grundsätzlich muss man unterscheiden, um welche Form der Panikattacke es sich handelt – siehe weiter oben. Wenn sie nur in einer bestimmten Situation auftreten wie beim Autofahren, kann man ihnen natürlich etwas leichter begegnen – im Rahmen einer gezielten Konfrontation, die Schritt für Schritt stattfindet.

Doch können sie eben auch in allen möglichen Bereichen auftreten – dies gilt es, zunächst einmal herauszufinden.

Zumal die tatsächlichen Ursachen meist tiefer liegen. Häufig ist zu beobachten, dass die Betroffenen früher keine sonderlich ängstlichen Personen waren. Vielmehr treten die Panikattacken nach/ in einer Zeit großer seelischer Belastung auf, eine Zeit, die von reichlich Stress gekennzeichnet ist. Dies kann sich auf eine einschneidende Erfahrung wie etwa Trennung, der Verlust des Jobs, einen Unfall oder eine schwere Krankheit zurückführen lassen. Oder es kam zu einer Missbrauchserfahrung, es bestehen diverse ungelöste Konflikte.

kennzeichnend ist häufig auch ein schwach entwickeltes Selbstvertrauen: Man weiß nicht um die eigenen Fähigkeiten, nimmt diese nur ansatzweise wahr (wenn überhaupt).  Stattdessen versucht man es den Anderen recht zu machen, bezieht die Anerkennung vor allem von außen (wenngleich man dann das Lob nur selten annehmen, nicht glauben kann, da man zu selbstkritisch mit sich ins Gericht geht). Die eigenen Bedürfnisse werden nicht wirklich wahrgenommen geschweige denn Anderen gegenüber eingefordert. Auch hier ist ein Teufelskreis entstanden, der, sofern man sich dessen nicht bewusst ist, immer weitere Kreise ziehen kann…
Die Panikattacken werden auch durch weitere Faktoren begünstigt. etwa, wenn der Organismus über einen kürzeren Zeitraum geschwächt ist, etwa, wenn man sich körperlich erschöpft fühlt, wenn draußen schwül-heißes Wetter herrscht. Auch zu wenig Schlaf, zu viel Nikotin und Koffein können hier einen entscheidenden Anteil haben. Das Gleiche gilt für den übermäßigen Konsum an Alkohol, Medikamenten, Drogen oder anderen Betäubungsmitteln: In diesem Rahmen kann es ebenfalls zu starken Panikattacken und Ängsten kommen.
All dies ist natürlich sehr belastend. Umso wichtiger wäre es, inne zu halten, sich der eigenen Situation bewusst zu werden! Und versuchen, den entscheidenden Schritt nach außen, aus der Angstfalle heraus, zu wagen. Hilfe gibt  es mittlerweile zum Glück genug – sei es in Form eines Klinikaufenthalts, in Form einer ambulanten Therapie oder über diverse Maßnahmen zur Selbsthilfe, die leicht und unkompliziert im Alltag durchgeführt werden können. Wichtig ist es, den Schritt zu wagen – und auch ein gewisses Durchhaltevermögen zu beweisen: Dann kann und wird man es schaffen!