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Was hilft bei Panikattacken?

Du willst endlich etwas gegen Deine Panikattacken tun? Was hilft bei Panikattacken wirklich, welche Maßnahmen sind in diesem Zusammenhang geeignet? Und welche Tipps solltest Du noch kennen? Bei uns erfährt Du alle wichtigen Ratschläge!

Wie Panikattacken bekämpfen?

Zum Glück sind die Panikattacken, die Angststörung allgemein, heute sehr gut erforscht. Dementsprechend gibt es auch eine ganze Reihe an verschiedenen Maßnahmen, die für eine erfolgreiche Behandlung eingesetzt werden können.

Zunächst einmal möchten wir Dir Folgendes mit auf den Weg geben: Du bist in jedem Fall stark genug, Dich Deinen Ängsten zu stellen! Und ihnen zu begegnen, auch, wenn Du Dir in manchen Momenten vielleicht sehr klein und ohnmächtig vorkommst. Und doch kannst und wirst Du es schaffen! Denn Du hast so viel Fähigkeiten und Stärke in Dir, das ist Dir vielleicht gar nicht so bewusst.

Wenn die Panikattacken jedoch sehr stark ausfallen, Dein Leben, den Alltag und die Gefühlswelt bereits erheblich beeinträchtigen, wenn Du vor lauter Angst vielleicht kaum noch das Haus verlässt, dann solltest Du Dir externe Hilfe suchen. Denn alleine wird es in solch einer Situation erfahrungsgemäß schwer, da wieder heraus zu kommen. Bitte denke nicht, dass das nun ein Zeichen von Schwäche oder gar Kapitulation ist. Denn dem ist nicht so! vielmehr ist es ein Merkmal von Reife: Du weißt, was Du brauchst, dass Du Hilfe benötigst – und kannst diese auch annehmen. Das fällt vielen schwer – doch Du hast diesen Schritt gewagt, hinaus aus der Dunkelheit und hinein ins Licht.

Wie aber kann solch eine Hilfe aussehen? Zum einen gibt es die Möglichkeit, für einige Wochen in eine Klinik zu gehen, die sich auf die Behandlung von Angststörungen spezialisiert hat. Hier lernst Du innerhalb eines geschützten Rahmens, weit weg vom Alltag mit all seinen Belastungen, wieder zu Dir selbst zu finden, Dich Deiner Angst und den Panikattacken zu stellen. Dabei stehen in der Regel verschiedene Therapien auf dem Programm: Natürlich die Einzelsitzungen, aber auch Sitzungen in der Gruppe, wo Du Dich mit anderen Betroffenen austauschst. Überhaupt ist das Zusammenkommen mit anderen Betroffenen, denen es ebenso ergeht wie Dir, eine Erfahrung, die von den meisten als sehr wertvoll und bereichernd wahrgenommen wird. Denn viel zu lange blieb man mit seiner Angst alleine, hatte häufig das Gefühl, der Einzige zu sein, der sich mit den Panikattacken auseinandersetzen musste. Zu sehen, dass dies beileibe nicht so ist, kann auch eine gewisse Entlastung mit sich bringen. Und man erfährt hier Unterstützung, trifft auf Verständnis: Das kann schon sehr gut tun.

Dazu kommen häufig noch Gestaltungs- und Körpertherapien. Hier lernst Du, (wieder) kreativen Tätigkeiten nachzugehen, Dich auf diese Weise auszudrücken. Deinen Körper wieder zu spüren, besser zu entspannen und bewusst los zu lassen. Das sind wertvolle Hilfsmittel, die auch im Alltag noch weiter fortgeführt werden sollten.

 

Eine ambulante Therapie kann ebenfalls dazu beitragen, die Angst zu lindern, ihr auf die Spur zu kommen. Welche Therapie im Einzelfall geeignet ist, hängt auch von der Form der Panikstörung ab, ob es sich nun um eine spezifische Phobie handelt oder um eine generelle Form. In dem ersten Fall ist eine Verhaltenstherapie mit gezielter Konfrontation häufig die bessere Wahl, bei der zweiten Form kann auch eine klassische Psychoanalyse in Betracht gezogen werden.

Wie noch Panikattacken loswerden?

Auch Du selbst kannst diverse Maßnahmen im Alltag ergreifen, um die Panikattacken endlich zu überwinden, um dieses düstere Kapitel in Deinem Leben endlich abschließen zu können! Denn es gibt eine ganze Reihe an möglichen Strategien, die immer wieder erstaunliche Erfolge zeigen.

Gut ist grundsätzlich alles, was Dir zu mehr Ruhe und Entspannung verhilft. Denn aufgrund der Angst stehst Du unter einer starken innerlichen Anspannung, kannst Dich kaum noch auf etwas längere Zeit konzentrieren, hast vielleicht Schlafstörungen, bist sehr nervös und reizbar. Dies wiederum begünstigt die Angst und somit auch die Panikattacken leider nur noch. Umso wichtiger ist daher alles, was Dir zu mehr Entspannung verhilft, was Dich wieder mehr zu Dir selbst bringt.

Hier haben wir einige Techniken und Methoden aufgelistet, die genau das vermögen:

  • Meditation
  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Yoga
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Auch einfache Atemübungen können ihren Teil dazu beitragen, diesen großen Knoten an Angst zu lösen, der sich in Deinem Inneren gebildet hat. Schon wenige Minuten am Tag reichen aus!

Versuche, bewusste kleine Auszeiten am Tag einzubauen, in denen Du Dich von Deiner Umgebung zurückziehst. Ohne elektronische Geräte, ohne Fernseher, Handy, Radio und Co – ganz einfach Du und vielleicht eine heiße Tasse Tee, eine warme Milch mit Honig… Überlege Dir im Vorfeld, worauf Du gerade Lust hast. Vielleicht ist das ein schönes Stück Musik hören, vielleicht möchtest Du ein wenig in Deinem Buch lesen. Oder einfach nur die Augen schließen und ganz tief ein- und ausatmen… Du wirst sehen, wie schön es sein kann! Wie wertvoll und wie Kraft gebend diese kleinen Momente sind, in denen man ganz bei sich selbst ist.

Ablenkung kann ebenfalls dazu beitragen, wieder zu sich zu finden, die Panikattacken abzuschütteln. Körperliche Bewegung hat hier einen ganz entscheidenden Anteil daran. Denn beim Sport werden Serotonine, also Glückshormone, freigesetzt – und die lassen der Angst und den Panikattacken kaum noch eine Chance. Überlege Dir am besten, was Du wirklich machen möchtest, welche Sportart Dir Freude bereiten würde. Denn so wirst Du Dich auch auf längere Sicht gesehen erfolgreich motivieren können. Ob nun Schwimmen, Joggen oder Radfahren oder eine andere Sportart: Erlaubt ist alles, was Dir gefällt. Auch ein Spaziergang an der frischen Luft kann häufig schon ausreichend sein.

Oder Du schreibst Deine Ängste auf, hältst sie in einer Art Angsttagebuch fest. Auf diese Weise werden sie nämlich greifbarer, leichter verständlich – und Du kannst ihnen besser begegnen. Das Schreiben entlastet auch, lässt Dich die Dinge wieder klarer sehen – das zeigt sich immer und immer wieder.

Bitte achte zudem darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen und Dich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Denn wer zu viel Koffein, Nikotin, Alkohol, Fertigprodukte und Co. zu sich nimmt, wer zu wenig schläft, der verstärkt die innere, nervöse Spannung erst recht. Und darauf haben die Panikattacken eigentlich nur gewartet.

Bitte versuche Dir auch Zeit fürs Essen zu nehmen, Dich bewusst für eine Mahlzeit hinzusetzen – auch dies ist ein wichtiger Baustein im Kampf gegen die Panikakttacken!