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Soziale Angststörung

Du möchtest mehr über die soziale Angststörung erfahren? Was zeichnet diese aus und wie äußert sie sich? Und was gibt es zu diesem Thema noch alles zu wissen? In unserem Beitrag erfährst Du mehr!

Was sind die soziale Angststörung Symptome?

Bevor wir uns den klassischen Symptomen der sozialen Angststörung widmen, wollen wir uns erst einmal die genaue Definition der ICD anschauen. Diese beschreibt die soziale Angststörung folgendermaßen: „Furcht vor prüfender Betrachtung durch andere Menschen, die zu Vermeidung sozialer Situationen führt. Umfassendere soziale Phobien sind in der Regel mit niedrigem Selbstwertgefühl und Furcht vor Kritik verbunden. Sie können sich in Beschwerden wie Erröten, Händezittern, Übelkeit oder Drang zum Wasserlassen äußern. Dabei meint die betreffende Person manchmal, dass eine dieser sekundären Manifestationen der Angst das primäre Problem darstellt. Die Symptome können sich bis zu Panikattacken steigern.“

Die Begegnung, das Zusammentreffen mit anderen Personen ist also sehr gefürchtet. Man hat das Gefühl, diesen in gewisser Weise unterlegen zu sein, fühlt sich dem Ganzen nicht gewachsen. Diese Furcht kann dabei mehrere Grade annehmen: Sie reicht von der Angst, öffentlich Reden zu halten, an sozialen Veranstaltungen teilzunehmen bis hin zu der bloßen Begegnung mit Anderen, der Aussicht, Smalltalk halten zu müssen. Meist steigert sich die Angst im Laufe der Zeit: Sofern man nichts gegen sie tut, sie immer mehr zulässt, wird sie mächtiger und mächtiger. Und führt schließlich dazu, dass man sich von seiner Umgebung vollkommen zurückzieht, das eigene Haus, die eigene Wohnung vielleicht gar nicht mehr verlässt. All dies in der Hoffnung, sich nicht mit Anderen auseinandersetzen zu müssen, der gefürchteten Situation auf diese Weise zu entgehen, die Angst so in Schach halten zu können. Doch ist diese Hoffnung leider trügerisch: Die Angst gewinnt so erst recht die Oberhand über einen.

Es kann auch immer wieder zu Panikattacken in diesem Zusammenhang kommen. Folgende Symptome sind im Rahmen der sozialen Angststörung zu beobachten:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • Erröten

  • Mundtrockenheit

  • Schweißausbrüche

  • Stottern

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Magenschmerzen

  • Verstopfung

  • vermehrter Harndrang

  • Durchfall

  • Kribbeln in Fingern und Zehen

  • Taubheit in Fingern und Zehen

  • Enge in der Brust

  • Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen, zu ersticken

  • Kloß im Hals

  • Angst, zu sterben

  • Angst, sich in der Öffentlichkeit zu blamieren

  • Angst, eine Herzattacke zu haben

  • Angst, seinen Verstand zu verlieren

Man fühlt sich generell ständig von anderen beobachtet und kritisiert. Hat das Gefühl, dass diese hinter dem Rücken über einen lachen, über einen herziehen. Deshalb ist man gehemmt, fragt sich ständig: „Wie sehen mich die Anderen? Wie wirke ich auf sie?“ Dies geht häufig einher mit dem Wunsch, es ihnen recht zu machen, ihnen ja keinen Grund zum Angriff, für eine Kritik zu liefern. Nicht anzuecken.

Die eigenen Bedürfnisse und Wünsche werden dabei hintenan gestellt, vielleicht gar nicht erst wahrgenommen. Kritik hingegen nimmt man sofort persönlich, zermartet sich selbst dafür, verurteilt sich: „War ja klar, dass ich es nicht schaffe, dass die Anderen so denken… Denn ich kann es einfach nicht.“ Lob kann man wiederum nicht glauben, ist in einem selbst doch oftmals die tiefe innere Überzeugung, nichts wert zu sein, nichts vorweisen zu können.

Was sind mögliche soziale Angststörung Ursachen?

Was aber steckt eigentlich hinter der sozialen Angststörung, woher kommt sie? Wie konnte sie sich entwickeln und was hält sie nach wie vor am Laufen?

Eine allgemeingültige Antwort können wir auf diese Frage natürlich nicht geben. Denn wie bei so vielen anderen Bereichen auch liegen die Umstände von Fall zu Fall, von Person zu Person anders. Daher lässt es sich nicht pauschal sagen: An dieser einen Ursache liegt es, ständig und immer. Zumal meist mehrere Faktoren hier zusammenkommen.

Die meisten Betroffenen leiden, wie bereits aus dem obigen Abschnitt hervorgegangen sein dürfte, unter einem nur schwach ausgeprägtem bis gar nicht vorhandenem Selbstwertgefühl. Sie sind innerlich sehr unsicher, treten gehemmt auf und fühlen sich den Mitmenschen gegenüber stark unterlegen. Haben für sich das Gefühl, nichts zu sein, nichts leisten und nichts vorweisen zu können.

Woher aber kommt diese Einstellung, diese Überzeugung? Häufig berichten Betroffene, dass sie schon als Kind nur wenig Zuspruch und Anerkennung erfahren haben, nicht die Liebe, die sie sich damals gewünscht, die sie damals gebraucht hätten. Sei es von ihren Eltern oder von anderen wichtigen Bezugspersonen. Umgekehrt kann auch eine übermäßige Behütung, eine starke Kontrolle dazu führen, dass das Selbstvertrauen kaum vorhanden ist: Wird einem ständig alles aus der Hand genommen, kann daraus das Gefühl erwachsen: „Ich bin der Situation nicht gewachsen, ich kann es nicht. Ich kann eigentlich gar nichts, schließlich traut man mir nichts zu..“ Auch, wenn dies aus dem Wunsch der Eltern heraus geschieht, das Kind vor möglichst vielen Gefahren beschützen zu wollen.

Ferner können Eltern ihre Unsicherheit unbewusst auch auf die Kinder übertragen. Dies ist auch bei vielen anderen Ängsten (und nicht nur dort) zu beobachten  – leider. Denn Kinder sind mitunter sehr sensibel und übernehmen die Verhaltensweisen der Eltern mit. Dies ist in gewisser Weise auch verständlich, orientieren sie sich doch an ihnen als die nächsten Bezugspersonen.

Auch ungute Erlebnisse mit Anderen können früher oder später zu der Ausbildung einer sozialen Angststörung führen. Vielleicht, weil man Opfer von Mobbing wurde oder Zeuge eines solchen Vorgangs. Weil man einmal bei einer öffentlichen Rede ein Fiasko erlebt hat. Oder von Anderen, deren Anerkennung einem wichtig war, zurückgewiesen und verletzt wurde. Daraus entstehen nicht selten sehr tiefe Wunden, die oftmals nicht heilen. Und sich dann letzten Endes in einer sozialen Angststörung niederschlagen.

Der übermäßige Konsum von Alkohol, Drogen und weiteren Betäubungsmitteln kann ebenfalls zu einer Sozialen Angststörung führen. Denn dies ist eine mögliche Nebenwirkung – besonders bei Drogen und Halluzinogenen ist dies nicht selten zu beobachten. Umso wichtiger wäre es daher, dies im Hinterkopf zu behalten. Und zu versuchen, den Konsum so gut es geht in Grenzen zu halten bzw. ganz einzustellen.

Generell lässt sich die soziale Angststörung zum Glück heute gut behandeln. Es gibt in dieser Beziehung verschiedene Ansätze, die auch den einzelnen Bedürfnissen und Wünschen umfassend gerecht werden. Der erste Schritt ist jedoch, sich selbst seiner Angststörung bewusst zu werden – und die Situation, so wie sie ist, anzuerkennen. Und dann wirst Du es auch schaffen!