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Selbsthilfegruppe Angststörung

Du möchtest Deine Angststörung endlich überwinden? Doch was kann Dir bei diesem Vorhaben helfen? Wie etwa ist es um die Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe Angststörung bestellt? Wir haben uns das genauer angeschaut!

Selbsthilfegruppe Angst: hilfreich oder nicht?

Mittlerweile gibt es zum Glück zahlreiche Angebote, die bei der Behandlung und der Überwindung der Angststörung helfen können – vor einigen Jahren noch stellte sich die Lage ganz anders dar.

Doch heute kann man auch in Eigenregie diverse Maßnahmen ergreifen, um gegen die Angststörung vorzugehen. Zum Beispiel, indem man an einer Selbsthilfegruppe teilnimmt. Hier treffen sich Betroffene in regelmäßigen Zeitabständen, um über sich und ihre Angststörung zu sprechen, um sich gegenseitig Ratschläge zu geben und sich auf dem Laufenden zu halten. Die Unterstützung, der gemeinsame Austausch wird von vielen als sehr hilfreich und wertvoll empfunden. Ganz zu schweigen von dem Verständnis, das man hier erfährt.

Dies ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Denn häufig schämt man sich in gewisser Weise seiner Angst, traut sich nicht oder nur ansatzweise, sich anderen, Nicht-Betroffenen anzuvertrauen, ihnen von den persönlichen Sorgen und Nöten zu erzählen. Vielleicht aus einer gewissen Angst heraus, auf Unverständnis und auf Ablehnung zu treffen. Bei der Selbsthilfegruppe liegt diese Hemmschwelle deutlich geringer. Denn hier sitzen alle im gleichen Boot, begegnen sich sozusagen auf Augenhöhe. Allein dies bringt schon eine gewisse Entlastung mit sich, die Bereitschaft, sich den Anderen gegenüber zu öffnen und von sich und den Herausforderungen, den Ängsten und Befürchtungen zu erzählen.

 

Doch wie läuft so eine Sitzung bei einer Selbsthilfegruppe eigentlich ab? Mitunter wird diese von einem Therapeuten begleitet, dies hängt jedoch von dem jeweiligen Angebot ab. Meist wird die Gesprächsleitung von einem erfahrenen Teilnehmer übernommen, der gegebenenfalls bei Eskalationen einschreiten kann. Gemeinsam bringt man sich auf den neuesten Stand, erzählt einander, was in der Zeit seit der letzten Zusammenkunft passiert ist, wie es einem ergangen ist. Vielleicht gibt es auch ein bestimmtes Thema, das die heutige Sitzung bestimmt – wie gesagt wird das in jeder Gruppe auf unterschiedliche Weise gehandhabt.

Wichtig ist dabei, offen und ehrlich zu sein, sich selbst und auch die anderen nicht zu belügen, nur um vermeintlich besser da zu stehen. Dies gelingt meist nicht, schließlich wissen die Anderen um die Problematik und so wird ihnen auch auffallen, wenn Märchen erzählt werden. Zudem ist es natürlich hilfreich, wenn die Chemie innerhalb der Gruppe stimmt, wenn eine harmonische Atmosphäre vorherrscht. Dabei kommt es natürlich auf die jeweilige Zusammensetzung an – dass dies gelingt, ist nicht selbstverständlich. Denn hier kommen nun mal auch verschiedene Charaktere zusammen, die sich auf der Straße vielleicht nicht näher unterhalten würden.

Es kann also sein, dass die erste Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe nicht unbedingt zum gewünschten Ergebnis führt. Dann muss man vielleicht eine andere Gruppe aufsuchen, ein wenig ausprobieren – so lange, bis man sich wirklich wohlfühlt. Sonst wird es schwerfallen, sich den Anderen gegenüber zu öffnen, nicht die ganze Zeit über verkrampft da zu sitzen und das Ende der Sitzung zu erwarten.

 

Wie aber lässt sich eine Selbsthilfegruppe überhaupt finden? Hier kann das Internet wertvolle Dienste leisten: Über eine entsprechende Suche (am besten noch mit dem eigenen Wohnort als Zugabe) werden rasch passende Ergebnisse auftauchen. Eine andere Möglichkeit ist es, eine Beratungsstelle aufzusuchen, die ebenfalls diverse Adressen parat hat. Auch der Therapeut kann einem in dieser Hinsicht vielleicht weiterhelfen.

Und wie sieht eine erfolgreiche Selbsthilfe Angststörung aus?

Man selbst kann im Alltag ebenfalls einige Dinge tun, um sich der Angststörung zu stellen. Wichtig ist, zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu kommen. Das wird vielleicht nicht gleich klappen, bei verschiedenen Übungen muss man vielleicht längere Zeit dran bleiben, bis sie wirklich verinnerlicht sind. Das ist jedoch normal – das große Ziel solltest Du dabei nicht aus den Augen verlieren!

Gut sind Übungen für mehr Achtsamkeit und Ruhe. Das trifft neben Meditation und Yoga auch auf Biofeedback, das Autogene Training oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen zu. All diese Techniken helfen dabei, sich selbst, seinen Körper wieder mehr zu spüren und den eigenen Wünschen und Bedürfnissen auf die Spur zu kommen. Schon fünf Minuten pro Tag können hier erstaunliche Ergebnisse erbringen.

Körperliche Bewegung tut ebenfalls sehr gut. Denn dabei werden Glückshormone, die sogenannten Serotonine, freigeschüttet – und die sind bekanntlich Gift für die Angst. Ein wenig frische Luft zu schnuppern bringt einen also nicht nur auf andere Gedanken, sondern trägt dazu bei, dass man Dinge wieder klarer sieht. Dass die Ängste sich verflüchtigen. Erlaubt ist hier alles, was Dir Spaß macht – Hauptsache, Du stellst beim Laufen, Schwimmen, Radfahren und Co. nicht zu hohe Ansprüche an Dich, sondern machst es deshalb, weil es Dir gut tut, weil Du gerade Lust darauf hast. Gut, vielleicht musst Du den berühmten inneren Schweinehund überwinden – besonders zu Beginn ist das ja häufig der Fall. Doch je mehr Du die sportlichen Einheiten in Deinen Tagesablauf einbaust, umso gewohnter wird es auch. Und umso stabiler wird Dein Gemütszustand… Es kann sinnvoll sein, sich bestimmte Tage in der Woche auszusuchen, mit einer festen Tageszeit, zu der man zum Sport aufbricht. Die Einheit selbst muss dabei nicht lange ausfallen  – 20 bis 30 min reichen häufig schon. Wichtig ist, DASS Du es tust!

Was noch hilft? Generell eine gesunde Lebensführung. Gift für den Körper sind nämlich zu wenig Schlaf, zu viel Nikotin, Alkohol und zu ungesunde Ernährung. Dies trägt mit dazu bei, dass man nicht nur unausgeglichen ist, dass man weniger Energie hat, sondern dass auch Ängste erheblich begünstigt werden – ein Umstand, der vielen nicht bewusst ist.

Achte deshalb darauf, ausreichend – also zwischen sechs bis acht Stunden Schlaf pro Tag – zu bekommen. Es hilft, zur gleichen Zeit täglich ins Bett zu gehen und den Abend zuvor möglichst entspannt zu verbringen. Entspannende Musik zu hören oder eine heiße Dusche zu nehmen, einen beruhigenden Kräutertee zu trinken und einen schönen Film dabei zu sehen.

Halte Dich zudem von bestimmten Lebensmitteln fern. Denn Nahrungsmittel mit Einfachzucker, Fertiggerichte, die viele Ergänzungs- und Zusatzstoffe enthalten sowie fettarme Produkte tragen in der Masse ebenfalls mit dazu bei, dass der Körper nicht die Vitamine und Nährstoffe erhält, die er eigentlich braucht. Auch dies begünstigt die Angst – dies sollte man deshalb ebenfalls beachten.