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Plötzliche Angstattacken

Du leidest immer wieder unter Panikattacken? Die Dich aus scheinbar heiterem Himmel überfallen? Und Du weißt einfach nicht, wie Du damit umgehen sollst? Alles Wissenswerte zum Thema Plötzliche Angstattacken erfährst Du hier!

Kommen plötzliche Angstattacken ohne Grund?

Von den Angstattacken werden die Betroffenen meist kalt erwischt. Sie rechnen nicht damit, sind völlig überrascht von deren Auftreten. Manchmal treten die Panikattacken in ganz bestimmten Situationen auf – zum Beispiel, wenn man in den Flieger steigen will, wenn man sich hinter das Steuer setzt oder wenn man sich auf einem sehr belebten Platz befindet. In diesem Fall ist von einer spezifischen Phobie zu sprechen, die sich auf ein bestimmtes Objekt, auf eine bestimmte Situation richtet. in solch einem Fall wird das Ganze natürlich etwas berechenbarer, man kann sich in gewisser Weise darauf einstellen.

Doch was ist, wenn dem nicht so ist? Wenn die Panikattacken vielmehr immer wieder unvermutet über einen hinein brechen? Wenn sie in ganz unterschiedlichen Orten, an ganz verschiedenen Situationen auftreten?

In solch einem Fall spricht man meist von plötzlichen Panikattacken, die im Rahmen einer Panikstörung auftreten. Man kann sich nicht auf sie einstellen, muss vielmehr die ganze Zeit über damit rechnen, dass sich die bekannten Symptome zeigen. Dies ist sehr schwer auszuhalten und es ist hart, sich nicht hilflos und ohnmächtig zu fühlen.

Zumal der Grund für diese Art von Panikattacken schwerer ausfindig gemacht werden kann. Häufig sprechen die Betroffenen dann von plötzlichen Angstattacken, die ohne jede erkennbare Ursache, ohne jeden Grund, auftreten. Doch stimmt dies genau genommen nicht. Denn auch wenn sich der Grund nicht immer gleich offenbart: Es gibt stets eine Ursache für die Panikattacken! Besser gesagt kommen hier mehrere Faktoren zusammen, die die Ausbildung der Angststörung mit begünstigen und schließlich zum Ausbruch führen.

Welche das sind, lässt sich so pauschal natürlich nicht sagen. Denn es müssen stets die jeweiligen Umstände, die Lebenssituation und auch die Eigenschaften des Charakters in die Analyse mit einbezogen werden. Doch lassen sich immer wieder bestimmte Gemeinsamkeiten beobachten, auf die wir an dieser Stelle ein wenig genauer eingehen wollen.

Zum einen ist es häufig so, dass der Betroffene die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Träume lange, vielleicht viel zu lange, hintenan gestellt hat. Sie vielleicht gar nicht erst wahrnimmt – und so auch anderen gegenüber nicht kundtut. Häufig besteht eine gewisse Scheu vor Konflikten, der Wunsch, es den anderen recht zu machen: eine Sehnsucht nach Harmonie, die mehr oder weniger stark ausgeprägt ist. Auf lange Sicht gesehen ist dies für die eigene Persönlichkeit, für das eigene Wohlbefinden jedoch fatal. Denn man setzt sich selbst nicht an erster Stelle, ordnet sich vielleicht unter – und mit der Angststörung kommt dann sozusagen die Quittung.

Zumal viele auch sehr viel, zu viel von sich zu verlangen. Viele sind Perfektionisten, haben eine Messlatte, die auch von einem Menschen mit Superkräften nicht erreicht werden könnte. Wenn das Ziel daher verfehlt wird, fühlt man sich in seiner Haltung zu sich selbst bestätigt: „Ich habe doch gewusst, dass ich es nicht kann. War ja klar, dass ich wieder versage.“ Dies deutet auch auf eine tiefe innere Unsicherheit hin: Man ist sich seiner Stärken und Fähigkeiten nicht bewusst, fühlt sich vielmehr anderen unterlegen. Das Selbstvertrauen ist nur schwach bis gar nicht vorhanden, das Misstrauen sich selbst und anderen gegenüber ist sehr stark ausgeprägt. Auch dies bildet leider einen geeigneten Nährboden für die Angstattacken.

Was sind weitere mögliche Panikattacken Ursachen?

Die Ursachen reichen häufig bis weit in die Kindheit zurück. Daher lohnt sich ein Blick zurück in die Vergangenheit. Denn oft berichten Betroffene, dass sie sich als Kind nur unzureichend anerkannt gefühlt haben, dass sie damals nicht die Liebe und den Zuspruch erhielten, den sie sich unbewusst gewünscht haben. Auch dies hinterlässt natürlich Narben, Wunden, die vielleicht noch immer nicht ganz verheilt sind.

Eltern übertragen nicht selten ihre Ängste auf die Kinder. Dies geschieht unbewusst, nicht willentlich. Doch sind Kinder mitunter sehr sensibel, bekommen sehr vieles mit – das ist vielen Eltern nicht bewusst. Und die Kinder übernehmen mitunter auch die Ängste und Sorgen, die Verhaltensweisen ihrer Eltern, die ja geliebte Vorbilder sind.

Eltern neigen mitunter auch dazu, ihre Kinder vor allen möglichen Gefahren beschützen zu wollen. So wird eine übermäßige Kontrolle ausgeübt, alles wird dem Nachwuchs aus der Hand genommen. Für eine gesunde und selbständige Entwicklung ist dies natürlich nicht förderlich, es kann vielmehr zu einer tiefen inneren Unsicherheit führen. Zu einer Einstellung, die besagt: „Ich kann nichts – denn mir wird ja ohnehin nichts zugetraut.“ Dessen sollte man sich als Elternteil bewusst sein – vor allem wird man die Kinder einfach nicht beschützen können, auch, wenn dies wünschenswert wäre.

 

Einschneidende Erlebnisse und Erfahrungen können ebenfalls zum Ausbilden bzw. zum Ausbrechen der Angstattacken führen. Häufig handelt es sich dabei um Erfahrungen, die mit Verlust zu tun haben – wie etwa eine Trennung nach intensiver Beziehung, der Verlust des Jobs und die Existenzangst, die nicht selten damit verbunden ist. Oder eine Person, die einem selbst sehr nahe stand, stirbt.

Weitere mögliche Ursachen können sein:

  • ein Unfall
  • eine schwere Krankheit
  • Missbrauchserfahrungen

Positive Ereignisse führen ebenfalls mitunter zu der Ausbildung von Panikattacken. Dies können neben einem neuen Job oder dem Umzug in eine andere Stadt auch die Geburt eines Kindes sein. Was all diese Ereignisse gemeinsam haben? Sie stehen für einen neuen Lebensabschnitt, sind also mit gewissen Erwartungen und Hoffnungen verbunden. Und nicht selten setzt man sich jetzt unter Druck, möchte alles so gut wie möglich machen. Dieser Schuss kann jedoch nach hinten losgehen. Und eben zu Panikattacken führen.

 

Das Gleiche gilt für den übermäßigen Konsum von bestimmten Mitteln wie Alkohol, Drogen oder Betäubungsmitteln und Medikamenten. Dessen sollte man sich unbedingt bewusst sein. Und versuchen, den Konsum so gut es eben geht zu begrenzen.

 

Du siehst: Es ist eine komplexe Angelegenheit – wie in so vielen anderen Bereichen des Lebens auch. Daher sollte man schon sehr genau hinschauen, mehrere Faktoren mit einbeziehen. Es kann sinnvoll sein, einen Therapeuten zurate zu ziehen, der sich mit dem Thema gut auskennt. Dieser weiß, worauf es ankommt, welche Fragen konkret gestellt werden müssen. Und was tatsächlich in dem einzelnen Fall hinter den scheinbar plötzlichen Angstattacken steckt.