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Panische Angst

Du hast panische Angst? Und willst Dich deshalb genauer über dieses Thema informieren? Welche möglichen Arten an panischer Angst gibt es? Wir verraten Dir mehr – in dem folgenden Artikel!

Panische Angst vor Schule?

Bevor wir auf die panische Angst vor der Schule näher eingehen, möchten wir den Begriff „panische Angst“ ein wenig genauer definieren. Diese geht nämlich über das bloße Stadium von Angst hinaus: Man fühlt sich vielmehr wie gelähmt, in einem selbst tobt ein wahrer Angststurm. Meist kommt es zu einer Panikattacke, die von folgenden Symptomen begleitet ist:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • Gefühl, zu ersticken, keine Luft mehr zu bekommen

  • Mundtrockenheit

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Erbrechen

  • Übelkeit

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • starker Harndrang

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Kribbeln in den Fingern

  • Gefühle von Taubheit in den Fingern

auch im psychischen Bereich kommt es zu diversen Symptomen:

Du hast dieses Gefühl, alles passiert weit weg von Dir, ist eigentlich gar nicht wirklich. Und eigentlich bist nicht Du es, dem / der all das widerfährt – es scheint jemand Fremdem zu geschehen. Trotzdem stehst Du Todesängste aus, hast die Befürchtung, einen Herzinfarkt zu haben. Oder wahnsinnig zu werden, gerade, in diesem Moment.

man stürzt sich in Flucht und Vermeidung, um sich dieser so belastenden Situation nicht mehr aussetzen zu müssen. Verlässt fluchtartig den Ort, an dem man die panische Angst verspürt hat und tut fortan alles, um diesen auch nicht mehr aufsuchen zu müssen. Selbst wenn dies bedeutet, dass man zahlreiche Umwege in Kauf nehmen muss.

Doch so wächst die Angst vor der nächsten Attacke, also die Angst vor der Angst, erst recht an, kann immer mehr Macht gewinnen. Und schließlich immer mehr Bereiche des Lebens in Mitleidenschaft ziehen. Im extremen Fall wird dies so weit gehen, dass man gar nicht mehr das Haus verlässt… Doch die Angst, sie bleibt trotzdem. Und ist sogar so stark wie nie zuvor.

Wir können vor vielem panische Angst empfinden – wie etwa, siehe Überschrift, vor der Schule. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Häufig ist es so, dass der Betroffene Opfer von Mobbing wurde, die Zielscheibe von Spott anderer Mitschüler. Auch Lehrer sind hiervon betroffen, wenn sie beispielsweise mit der Klasse nicht zurechtkommen, die Schüler ihnen auf der Nase herumtanzen.

Diese Situation ist sehr belastend. Denn jeder Gang zu Schule wird zur Qual, man verkrampft innerlich, befindet sich in einem Zustand permanenter Anspannung. Befürchtet neuerliche Vorfälle und Konflikte. Hinzu kommt die Scham: Darüber, zum Opfer geworden zu sein, darüber, dass es überhaupt so weit kommen konnte.

Man zieht sich selbst herunter, wirft sich vor, dies überhaupt zugelassen zu haben. Auch, wenn dies häufig gar nicht beeinflussbar ist. Es ist ein wahrer Teufelskreis, in dem man gefangen ist. Zumal sich nur die Wenigsten trauen, Hilfe zu suchen, in Anspruch zu nehmen. Auch aus Scham darüber, dass es überhaupt so weit kommen konnte.

Doch wäre genau dies so wichtig! Nicht länger alleine mit seiner Angst und seiner Qual zu bleiben. Sondern um Rat zu suchen. Sich an jemanden zu wenden, dem man sein Herz ausschütten kann. Dies kann beispielsweise der Schulpsychologe sein oder eine andere Vertrauensperson. Wichtig ist, dass man es sich nicht selbst vorwirft. Dass man sich nicht selbst noch weiter herunter zieht, diese panische Angst zu verspüren. Sondern sich vielmehr auf sich selbst besinnt, auf seine Stärken und Fähigkeiten, seine Einzigartigkeit. Die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und diese auch anderen gegenüber einzufordern, Konflikten nicht länger aus dem Weg zu gehen, ist eine weitere wesentliche Aufgabe, vor die man nun gestellt ist. Dies ist natürlich nicht leicht – doch lohnt sich dieser Weg! gibt er doch auch viel Selbstvertrauen – und macht den Anderen deutlich, dass man eben NICHT das harmlose Opfer ist, mit dem sie machen können, was sie wollen.

In manch einem Fall kann auch ein Schulwechsel helfen. Wichtig wäre jedoch, dass man dies als eine Chance begreift – für einen Neuanfang, einen neuen, schönen Lebensabschnitt. Und diesen mit einer gewissen Hoffnung beginnt…

Panische Angst vor Vorträgen – was tun?

Eine andere panische Angst, die leider sehr weit verbreitet ist, ist jene vor dem Halten eines Vortrags oder einer öffentlichen Rede. Eine gewisse Aufregung ist natürlich normal – schließlich will man sich ja nicht vor aller Augen blamieren und einen guten Eindruck vor dem Publikum hinterlassen. Und wer ein wenig aufgeregt ist, bereitet sich sogar noch ein bisschen gründlicher vor – es ist also an sich gar nicht schlecht.

Wenn man sich vor der Rede jedoch wie gelähmt fühlt, wenn die Hände zittern, einem der kalte Schweiß ausbricht und man keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, dann sollte man innehalten. Und sich fragen, woher diese Angst eigentlich kommt.

Gründe dafür gibt es viele. Eine häufige Ursache ist beispielsweise, dass man vor einiger Zeit/ vor einigen Jahren einmal ein unschönes Erlebnis als Redner hatte – vielleicht, weil man einen Blackout erlebte, keinen Ton mehr raus gebracht hat, weil man das Thema verfehlt hat. Dies kann bei manchen zu einer Art Trauma führen: Die Hürde, erneut eine Rede zu halten, erscheint unüberwindbar hoch. Man fühlt sich nicht in der Lage, sich abermals vor die Zuhörer zu stellen – auch, wenn man sich mit dem Thema sehr gut auskennt, sich bestens vorbereitet hat.

Hinzu kommt meist eine generelle innere Unsicherheit. Man fühlt sich nicht wohl, im Mittelpunkt zu stehen, fragt sich ständig, was die Anderen von einem denken könnten. Ob sie wohl hinter dem Rücken über einen herziehen. So blockiert man sich nur noch mehr, die Angst wächst ins Unermessliche – auch hier hat sich einmal mehr ein wahrer Teufelskreis in Gang gesetzt.

Wie aber kann man da wieder herausfinden? Genau der falsche Weg wäre es jetzt, weiterhin in der Strategie Flucht und Vermeidung zu verharren. Die Konfrontation zu scheuen – so gewinnt die Angst vor Vorträgen umso mehr Macht. Vielmehr sollte man versuchen, sich ihr zu stellen – und sich direkt in die so gefürchtete Situation zu begeben.

In diesem Fall bedeutet dies: eine Rede zu halten. Natürlich nicht vor einem großen Publikum – schließlich will man sich ja nicht überfordern (und sollte dies auch gar nicht). Schritt für Schritt gilt es vielmehr, sich darauf einzulassen – und so immer mehr an Selbstvertrauen zu gewinnen. Zunächst, indem man eine Rede vor dem Spiegel hält, dann vor ausgewählten Freunden – und so weiter.