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Panikstörung

Du willst mehr über das Thema Panikstörung wissen? Was hat es damit auf sich, was sind die Symptome einer solchen Krankheit? Und wie lässt sie sich überwinden? In dem folgenden Beitrag erfährst Du alles Wichtige hierzu!

Welche Panikstörung Symptome solltest Du kennen?

Eine Panikstörung geht in der Regel mit immer wiederkehrenden Panikattacken einher. Diese tauchen aus heiterem Himmel auf, scheinen den Betroffenen immer wieder kalt zu erwischen. Im Gegensatz zu einer Phobie sind sie nämlich nicht an bestimmte Objekte oder Situationen gebunden (wie etwa die Angst vorm Fliegen, vor Hunden oder die Agoraphobie). Dies macht die Panikstörung so unberechenbar, man fühlt sich der Angst wahrlich ausgeliefert.

Die Panikattacken tauchen dabei in verschiedenen zeitlichen Abständen auf. Mindestens einige Wochen sollten sie jedoch auftreten, um von einer Panikstörung sprechen zu können. Wichtig: Eine endgültige Diagnose kann und soll nur ein (Fach-) Arzt geben. Hast Du daher den Verdacht, dass Du unter Panikstörungen leidest, warte bitte nicht allzu lange. Denn je länger man nichts dagegen unternimmt, je länger man die Angst leugnet, umso stärker kann sie auch werden. Und dann erweist sich der Weg in Richtung Angstfreiheit als noch einmal steiniger…

Doch zurück zu der eigentlichen Frage: Woran kann man die Panikstörung erkennen? Neben den starken Ängsten und Befürchtungen kommt es, wie bereits erwähnt, immer wieder zu Angstattacken. Diese äußern sich auf drei unterschiedlichen Ebenen: der körperlichen, der psychischen und im Verhaltensbereich.

Schauen wir uns zunächst einmal die körperlichen Panikstörung Symptome an:

  • Atemnot

  • das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen

  • Erstickungsgefühle

  • Herzrasen

  • rasender Puls

  • Ohnmacht

  • Schwindel

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Verstopfung

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Mundtrockenheit

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Kribbeln in den Fingern oder an anderen Körperstellen

  • Taubheit in den Fingern oder an anderen Körperstellen

Wisse: Nicht immer werden sämtliche dieser Symptome bei einer Panikattacke auftreten! vielmehr ist es so, dass man zu bestimmten Begleiterscheinungen tendiert – wie etwa zu Kopfschmerzen, Mundtrockenheit und Zittern. Mindestens vier aus der oben angegebenen Liste solltest Du bei Dir jedoch wiedererkennen.

Und: Die Panikattacken an sich sind nicht gefährlich! Vorausgesetzt natürlich, es liegt keine organische Ursache dafür vor. Um dies in Erfahrung zu bringen, lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren, um sich gründlich und ausführlich durchchecken zu lassen. Findet dieser nichts, ist das natürlich eine große Beruhigung. Denn gerade die Symptome in ihrer Gesamtheit und Heftigkeit flößen sehr viel Angst ein – und lassen einen in dem Glauben, dass man, dass der Körper ernsthaft gefährdet ist. Doch dem ist nicht so – das solltest Du Dir immer wieder vorsagen, so lange, bis Du es wirklich glaubst! Und das wird dann auch der Angst und den Panikattacken einen Großteil ihres Schreckens nehmen.

Denn erst die psychischen Symptome sind es, die die Panikattacken eigentlich so Furcht erregend sein lassen. Welche das sind? Vor allem die Folgenden:

  • Du denkst, alles ist so unwirklich und sehr weit weg

  • Du denkst, alles passiert einer fremden Person

  • Du hast Angst, dass Du jetzt stirbst

  • Du hast Angst, dass Du gerade einen Infarkt erleidest

  • Du hast Angst, dass Du im Begriff bist, den Verstand zu verlieren

  • etc.

Es entwickelt sich eine regelrechte Angst vor der Angst, also die Angst vor der nächsten Attacke, Diese wird immer größer und mächtiger – und die Panikattacken erscheinen als eine unüberwindbare Herausforderung.

Um sich dem nicht  mehr aussetzen zu müssen, setzt man, und hier sind wir nun bei der dritten Ebene, vor allem auf die Strategien Flucht und Vermeidung. Man verlässt den Ort des Geschehens Hals über Kopf, flieht regelrecht. Tut nahezu alles, um nicht mehr dorthin zu müssen – egal, ob es sich dabei um ein Kaufhaus, einen Marktplatz oder um das Halten einer öffentlichen Rede handelt. All dies in der Hoffnung, dass die Panikattacken nicht noch einmal zuschlagen – doch diese Hoffnung ist trügerisch. Denn die Angst lässt sich nicht so einfach aussperren – vielmehr wird sie nun zu einer anderen Zeit, an einem anderen Ort auftreten.

Diese Situation ist natürlich sehr belastend. Und im extremen Fall wird sich der Betroffene mehr oder weniger vollständig von seiner Umgebung zurückziehen, die sozialen Kontakte mehr oder weniger abbrechen. Sich in seine Wohnung oder in sein Haus verkriechen, in der Hoffnung, dort zur Ruhe zu kommen. Doch auch dies erweist sich als Irrtum, wie man früher oder später leidvoll herausfinden muss.

Panikstörung: Medikamente ja oder nein?

Viele möchten nun mithilfe von Medikamenten dieser so belastenden Situation ein Ende bereiten. Doch kann dies gelingen? Und wenn ja: Welche Mittel sind wirklich geeignet?

Grundsätzlich können Medikamente dazu beitragen, die Panikstörung zu lindern bzw. als nicht mehr so belastend zu empfinden. Damit dies gelingt, sind jedoch einige Dinge zu beachten.

So sollte man wissen, dass die Medikamente stets nur die Symptome, also die Auswüchse, lindern können! An die Wurzel des Übels, also an die Ursachen, gehen sie jedoch nicht. Deshalb empfehlen wir Dir, zeitgleich dazu eine Therapie zu unternehmen. Dieser Weg, so hat es die Erfahrung gezeigt, ist derjenige, der am ehesten zum Erfolg führt.

Zumal sich beide Behandlungsansätze gegenseitig ergänzen und befruchten können:

  • Durch die Medikamente kann die Bereitschaft zur Therapie bzw. zur Mitarbeit gesteigert werden.

  • Durch die Fortschritte in der Therapie wiederum können die Medikamente schneller abgesetzt bzw. die Dosis kann verringert werden.

Grundsätzlich werden vor allem Mittel aus der Gruppe der Antidepressiva und der Anxiolytika verschrieben. Beiden ist gemeinsam, dass keine Gefahr von Abhängigkeit besteht. Und auch die Wirksamkeit ist wissenschaftlich erwiesen. Allerdings, und das sollte man wissen und mit einkalkulieren: Die Wirkung setzt erst einige Zeit (Tage bis Wochen) nach der ersten Einnahme ein. Vorher kann es zu diversen Risiken und Nebenwirkungen kommen.

Bei sehr schweren Fällen, in welchen der Leidensdruck sehr groß ist, greift man daher mitunter zu Benzodiazepinen. Diese wirken sofort, sind sehr stark. Allerdings sollte die Einnahme nur kurzfristig erfolgen. Denn bei einer längeren Einnahme kann es zu Abhängigkeit sowie zu Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur kommen.  Dies sollte natürlich verhindert werden. Und auch hier gibt es diverse Risiken und Nebenwirkungen – umso wichtiger ist es daher, sich frühzeitig über das Thema zu informieren, um nur ja kein Risiko einzugehen!