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Panikstörung überwinden

Wie kannst Du die Panikstörung überwinden, wie sie endlich hinter Dir lassen? Welche Tipps und Maßnahmen helfen dabei? Und woher kommt die Angst eigentlich? Diese Fragen kommen auch Dir allzu bekannt vor? Dann findest Du in dem folgenden Beitrag die Antworten!

Wie entsteht Angst?

Angst an sich ist eigentlich kein schlechtes Gefühl – sondern ein durchaus sinnvolles. Und eines, das besonders in für uns gefährlichen Situationen lebensrettend sein kann – schon unsere Urahnen konnten davon ein Lied singen.

Längst tritt die Angst aber nicht mehr dann auf, wenn uns ein Säbelzahntiger begegnet oder wir einem anderen gefährlichen Raubtier gegenüberstehen. Die Angst hat sich vielmehr den heutigen Gegebenheiten angepasst, hat sich verändert. Normal ist, dass die Angst nach den für uns bedrohlichen Situationen wieder verschwindet, alles in unserem Körper entspannt sich.

In diesem Zusammenhang wollen wir uns einmal die genaue Definition der Angst anschauen: „Angst wird gemeinhin als eine Reaktion auf (erwartete oder tatsächliche) Bedrohung oder Gefahr verstanden, die zumeist durch erlernte Reize ausgelöst wird. Angstreaktionen können sich vom ursprünglichen Reiz auf allgemeinere Reizmuster ausdehnen oder sich quasi verselbständigen.

Angst bezeichnet auch ein Lebensgefühl, das durch geringe kognitive Steuerungsmöglichkeiten gekennzeichnet ist. Angst wird dann als pathologisch betrachtet, wenn die Reaktionen so intensiv sind, dass sie das alltägliche Leben maßgeblich behindern.“

(Quelle: http://www.social-psychology.de/sp/konzepte/angst)

Ist die Angst jedoch dauerhaft, wird sie zu einem ständigen Begleiter, dann ist es wahrscheinlich, dass eine Panikstörung vorliegt:“ Man unterscheidet normaler (objektiver) Angst, die sich auf tatsächliche Ursachen bezieht und Möglichkeiten der Anpassung bietet, von neurotischer Angst – damit ist eine unangemessen intensive Angst gemeint, die zum Gefahrenpotential des Auslösers in keinem (objektiv) nachvollziehbaren Verhältnis steht.

Angststörungen sind meist an physischen Symptomen zu erkennen (Herzrasen, Zittern, Schwindelgefühl, hohe innere Anspannung), welche in unterschiedlichster Intensität auftreten und von einer Vielzahl von Objekten bzw. Situationen ausgelöst werden können. Phobien oder Zwangsstörungen entstehen als Reaktion auf bestimmte angstauslösende Situationen oder Objekte.“ (Quelle: ebenda)

 

In solch einem Fall sollten die inneren Alarmglocken schellen. So, wie die Panikstörung ja häufig ein Hinweis darauf ist, dass es aktuell Bereiche im Leben gibt, die einen herausfordern, an die emotionalen wie körperlichen Grenzen bringen. Findet man kein Mittel, um diesen Stress auszutarieren, kann es gefährlich werden – und das Entstehen bzw. den Ausbruch der Panikstörung begünstigen.

Was aber können solche Stresssituationen sein? Häufig ist zu beobachten, dass man sich in seinem Job zu sehr unter Druck setzt, allgemein zu hohe Anforderungen und Erwartungen an sich stellt. Man versucht, es der Umgebung so recht wie möglich zu machen, deren Ansprüche zu erfüllen – doch die eigenen Bedürfnisse werden dabei zu wenig beachtet. Auch das Pflegen eines schwer kranken Angehörigen, eine Trennung, der Verlust der Arbeitsstelle oder ein schwerer Unfall können solche Auslöser sein.

Meist kommen mehrere Faktoren zusammen. Denn häufig spielt auch die jeweilige Persönlichkeit eine entscheidende Rolle: Viele der Betroffenen haben nur wenig Selbstvertrauen, fühlen sich häufig sogar anderen gegenüber unterlegen (vor allem jenen, die sehr laut und dominant auftreten). Damit einher geht sehr oft eine gewisse Scheu vor Konflikten, wie ungelöste Konflikte überhaupt eine weitere häufige Ursache in diesem Zusammenhang darstellen.

Pauschalisieren lässt sich das natürlich nicht und man sollte stets sehr genau hinschauen, die jeweiligen Umstände mit in Betracht ziehen. Doch lohnt es sich in jedem Fall, die Ursachen zu erforschen: Um die Panikstörung besser zu verstehen, um ihr besser begegnen zu können.

Wie besiege ich meine Angst?

Es gibt eine ganze Reihe an Maßnahmen, um die Panikstörung zu überwinden. So etwa mit einer Therapie, wobei man sich zwischen verschiedenen Ansätzen entscheiden kann:

Da wäre zum einen die Verhaltenstherapie. Diese beruht auf der Annahme, dass es diverse unerwünschte Reaktions- und Verhaltensweisen gibt, die es nun zu ändern gilt. Dies soll mithilfe von verschiedenen Übungen und einer gezielten Konfrontation gelingen. Diese Methode wird vor allem bei spezifischen Phobien, also z.B. bei einer Angst vor Hunden oder dem Fliegen angewandt.

Dann gibt es da die Psychotherapie, wo der Patient die eigenen Ängste darstellt, diese dem Therapeuten mitteilt. Beide schauen darauf, woher diese eigentlich kommen, was sie bis heute am Leben erhält, welche Funktionen sie noch ausüben.

Und dann wäre da noch die kognitive Variante zu nennen. Hier geht es darum, unproduktive Denkmuster erstens zu identifizieren und zweitens zu ändern. Dies soll gelingen, indem der Patient die eigenen Gefühle überprüft, lernt, zwischen irrationalen und rationalen Gedanken  zu unterscheiden. Sowie alte Denkmuster durch neue zu ersetzen.

 

Auch im Alltag gibt es eine ganze Reihe an Dingen, die man in der Hinsicht tun kann. Etwa, indem man gezielt Übungen für eine bessere Entspannung in den Alltag einbaut. Dies können beispielsweise sein:

  • Meditation
  • Autogenes Training
  • Yoga
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Biofeedback

Nimm Dir am besten bewusste Auszeiten am Tag, eine Zeit, die nur Dir gehört! Schalte das Handy aus, mache den Fernseher aus und auch das Radio sollte nun ganz still sein. Vielleicht hast Du Lust, Dich auf eine Art Traumreise zu begeben, an einen paradiesischen Ort zu reisen: Schließe dabei die Augen und stelle Dir einen Ort vor, an dem Du jetzt gerade wärst. Stelle ihn  Dir in allen Einzelheiten vor, erzähle Dir selbst, was Du genau siehst, wie der Ort riecht, welche Geräusche zu hören sind.

Oder Du setzt all Deine Sinne ein, um die Gegenwart intensiv(er) wahrzunehmen. Öffne die Augen, schaue aus dem Fenster und beobachte, was sich gerade dort abspielt. Was für Geräusche zu hören sind, welche Gerüche in der Luft liegen. Beschreibe all das detailliert!

 

Auch kreative Tätigkeiten tragen mit dazu bei, wieder zu sich selbst zu finden – und sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg auf eine einzige Sache konzentrieren zu können. Das ist auch deshalb wichtig, weil dies im Zuge der Panikstörung und der damit einhergehenden inneren Anspannung häufig verloren gegangen ist. Ob nun Malen, Basteln, Zeichnen, Schreiben oder Töpfern – erlaubt ist alles, worauf Du Lust hast! Oder Du nimmst ein Instrument zur Hand und spielst drauflos…

Tue Dir bewusst etwas Gutes, wenn möglich, jeden Tag. Das muss nichts Großes sein – es reicht häufig aus, sich hinzusetzen, eine köstliche Tasse Kaffee oder Ähnliches zu trinken. Wichtig ist, dass Du es bewusst und für Dich tust – und für niemand anderen sonst!