"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

Erhalte jetzt Deine Lösung innerhalb von 30 Sekunden (kostenlos)...

Hier klicken und Test starten »Hier kommst du zum Test, um deinen Panikattackentyp zu bestimmen

Wir sind immer für dich da, Experten auf unserem Gebiet und werden alles tun, um dir weiterzuhelfen


Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Panikstörung Therapie

Welche Panikstörung Therapie ist die Richtige für Dich? Welche Angebote gibt es überhaupt? Und wie sehen die einzelnen Angebote aus? All diese Fragen hast Du Dir bereits mehrfach gestellt? Bei uns gibt es die Antworten!

Wie sieht eine mögliche Therapie Angst- und Panikstörungen aus?

Zunächst einmal eine positive Nachricht: Die Panikstörung selbst ist mittlerweile sehr gut erforscht. Und daher gibt es eine ganze Reihe an verschiedenen Therapie Angeboten, die auch diverse Ansätze verfolgen und somit auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ansprüche des Einzelnen umfassend eingehen. Das wiederum steigert die Chancen, das Passende zu finden und die Panikstörung schließlich zu überwinden.

Welche Therapie nun die richtige ist, lässt sich deshalb pauschal nicht sagen. Vielmehr muss man seinen Blick schon auf die jeweilige Situation richten und auf den Kontext achten. Denn nur so kann man auch die richtige Entscheidung für sich treffen. Es empfiehlt sich zudem, vorher mit einem Arzt oder einem anderen Experten zu sprechen, der die Situation gut einschätzen kann und um die verschiedenen Therapie Möglichkeiten weiß. Gemeinsam könnt Ihr die nächsten Schritte festlegen. (Zumal ohnehin meist eine Überweisung seitens des Arztes erforderlich ist.)

Doch was gibt es bei der Entscheidung alles zu beachten? Wichtig ist beispielsweise, wie lange die Panikstörung schon besteht und wie sehr sie das Leben, das Denken und das Fühlen bereits beeinträchtigt. Ist ein geregelter Alltag aufgrund der Angst kaum noch möglich, hat man sich extrem bis vollständig von seiner Umgebung zurückgezogen, dann kann ein vorübergehender Aufenthalt in einer spezialisierten Klinik die richtige Entscheidung sein.

  • Hier hast Du die Chance, weit weg vom Alltag wieder zu Dir zu finden.
  • Und Dich Deiner Panikstörung zu stellen.

Die Therapie beinhaltet dabei mehrere Angebote. So natürlich die klassische Einzelsitzung, doch auch der Gruppentherapie kommt dabei ein großer Stellenwert zu. Mit gutem Grund, können sich die Betroffenen hier doch gemeinsam austauschen, sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung geben und erzählen, wie es ihnen in den letzten Tagen ergangen ist. Allein schon die Gewissheit, dass man nicht ganz alleine ist auf der Welt, dass es etliche andere Leute gibt, die die Situation bestens verstehen und nachvollziehen können, gibt Halt und ist in gewisser Weise auch eine Entlastung. Und man hat nicht so die Hemmungen, sich anderen gegenüber zu öffnen. Das ist insofern erwähnenswert, weil man lange Zeit Scheu hatte, sich anderen anzuvertrauen, von sich zu erzählen: aus Angst, dass diese es nicht verstehen, dass sie einen sogar ablehnen würden. Doch hier ist dies, wie gesagt, nicht der Fall.

Darüber hinaus stehen in der Regel noch Körper- sowie Gestaltungstherapie auf dem Programm. Hier lernt man, sich selbst, seinen Körper wieder zu spüren,  los zu lassen und sich zu entspannen. Techniken wie Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Biofeedback helfen dabei – Übungen, die auch im Alltag übrigens sehr gut eingesetzt werden können.

In der Gestaltungstherapie wiederum hat man die Gelegenheit, sich auf kreative Art und Weise auszudrücken. Und sich über einen längeren Zeitraum hinweg auf eine Tätigkeit zu konzentrieren – etwas, was im Zuge der Panikstörung ebenfalls häufig untergegangen ist.

Durch diesen geschützten Rahmen lassen sich erfahrungsgemäß rasche Fortschritte erzielen. Wichtig ist jedoch, das Erlernte auch weiterhin im Alltag fortzusetzen, zu integrieren! Und nicht wieder in die alten und unguten Muster zu verfallen..

Daher ist es am besten, im Anschluss daran noch eine ambulante Therapie durchzuführen.

 

…. und damit wären wir schon beim zweiten Therapie Angebot. Dieses ist immer dann gefragt, wenn der Alltag noch immer in gewissen Bahnen verläuft, wenn die Panikstörung einem noch diverse Freiheiten lässt. Generell gibt es zwei Möglichkeiten in diesem Zusammenhang: die Verhaltenstherapie und die Psychoanalyse.

Die erste fußt auf der Annahme, dass es die Panik- und Angststörung aus falschen Gewohnheiten und Überzeugungen hervorgegangen ist. Diese sollen jetzt sozusagen überschrieben, korrigiert werden. Wie das geschieht? Über diverse Übungen (siehe oben), auch Meditation oder Yoga werden in diesem Zusammenhang häufig eingesetzt. Affirmationen tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei. Die Verhaltenstherapie wird vor allem bei spezifischen Phobien angewandt (wie etwa bei der Angst vor Hunden oder dem Fliegen), dabei geht es auch um eine gezielte Konfrontation. Ob sie bei der Panikstörung zum Erfolg führt, muss sich zeigen.

Häufig wird daher eine klassische Psychoanalyse angeraten. Diese befasst sich vor allem mit den Ursachen und den Hintergründen: Woher kommt die Panikstörung? Was steckt hinter ihr? Und was macht sie bis heute so stark? Zusammen mit dem Therapeuten erforscht der Patient die spezifischen Ursachen, analysiert diese und kann ihnen so besser begegnen, sie beheben.

Wie lange ist die Panikstörung Therapie Dauer?

Diese Frage stellt man sich natürlich vor Beginn der Therapie. Leider aber lässt sich hierauf keine klare Antwort geben – es kommt, wie in so vielen anderen Bereichen des Lebens auch, auf die jeweiligen Umstände drauf an.

Etwa, wie lange die Panikstörung schon besteht, wie stark sie ausgeprägt ist. Denn je länger und je schwerer sie andauert bzw. verläuft, umso länger dauert es auch, sie zu überwinden – was ja sehr gut nachvollziehbar ist.

Zudem spielt es eine Rolle, wie intensiv die Therapie durchgeführt wird. Wer nämlich nur alle zwei oder drei Wochen bei seinem Therapeuten vorbei schaut, der wird um einiges länger brauchen als jemand, der dies zwei, dreimal die Woche tut.

Und es ist von wesentlicher Entscheidung, wie stark die Bereitschaft zur Mitarbeit ist. Ob man es wirklich für sich tut, mit dem großen Wunsch, die Panikstörung zu überwinden, mit dem Willen, sich ihr zu stellen. Leider ist dies nicht immer selbstverständlich, wie sich im Laufe der Zeit immer wieder gezeigt hat. Viele tun es nämlich (auch) deshalb, um die Umgebung zu beruhigen – sie selbst stehen jedoch nicht wirklich hinter dem Entschluss, sind vielmehr nur halbherzig bei der Therapie mit dabei. Dass auf diese Weise keine sonderlich großen Fortschritte erzielt werden können, vor allem langfristig nicht, das ist verständlich.

Außerdem braucht es ein gewisses Durchhaltevermögen, wie sich in diesem Bereich gezeigt hat. Denn eine Therapie ist nun mal nicht innerhalb eines Monats, innerhalb einer Woche abgeschlossen: Es braucht schon ein wenig Zeit! Schließlich hatte ja auch die Panikstörung selbst reichlich Gelegenheit und Muße, sich entwickeln zu können, praktisch das ganze Leben lang! Daher sollte man sich selbst auch die Zeit geben, die es braucht, um die Angst zu überwinden – und sich nicht unter Druck setzen.