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Panikstörung Therapie

Du willst Deine Panikstörung endlich behandeln lassen? Doch welche Möglichkeiten gibt es in Sachen Panikstörung Therapie? Und wie unterscheiden sich die einzelnen Angebote voneinander? Wir sagen es Dir – in dem folgenden Beitrag!

Welche Therapie Angst und Panikstörungen?

Zunächst einmal möchten wir Dir an dieser Stelle Mut machen. Denn die Panikstörung lässt sich heute dank der Vielzahl an verschiedenen Angeboten sehr gut behandeln. Auch, wenn sie schon sehr weit fortgeschritten ist! Denn längst gibt es eine ganze Reihe an unterschiedlichen Ansätzen, so dass sich für jeden und für jedes Bedürfnis etwas Passendes finden lassen sollte.

Bei sehr schweren Fällen etwa, in denen ein geregelter Alltag kaum noch möglich ist, ist ein Aufenthalt in einer Klinik häufig ratsam. Hier, innerhalb eines geschützten Rahmens und Umfelds, kann sich der Patient ganz auf sich und auf seine Angst konzentrieren, jenseits des hektischen Alltags wieder zu sich finden. Längst gibt es über das ganze Land hinweg diverse Kliniken, die sich auf die Behandlung von Angststörungen spezialisiert haben.

  • Dabei werden diverse verschiedene Therapien angeboten.
  • So natürlich die klassische Gesprächstherapie.
  • Aber auch Gruppensitzungen sind in der Regel ein fester Bestandteil.
  • Ebenso wie die Beschäftigung mit kreativen Tätigkeiten.
  • Und Körpertherapien.

Denn es geht auch darum, dem Patienten Mittel und Wege aufzuzeigen, die ihm dabei helfen, wieder zur Ruhe zu kommen, die Angst in Schach zu halten. Als sehr erfolgreich haben sich in diesem Zusammenhang verschiedene Methoden zur Entspannung erwiesen wie etwa Meditation, Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga und Biofeedback. Diese Übungen lassen sich auch im Alltag gut anwenden – dies empfiehlt sich sogar!

Was ebenfalls von den Patienten als sehr hilfreich empfunden wird, ist das Zusammentreffen mit anderen Betroffenen. Mit gutem Grund: Denn lange Zeit hatten sie für sich das Gefühl, ganz alleine mit der Angst zu sein. Verstärkt wurde dies häufig durch eine gewisse Scheu, sich anderen anzuvertrauen, die Angst, auf Unverständnis zu stoßen. Gepaart mit einem gewissen Gefühl von Unterlegenheit gegenüber den Gesunden. Zu sehen, dass es auch anderen so ergeht, dass man eben nicht ganz alleine auf der Welt mit diesem Problem ist, kann eine erhebliche Entlastung darstellen. Ganz zu schweigen von dem Verständnis, dem Austausch, der hier zustande kommen kann.

Eine Herausforderung ist jedoch, nach dem Verlassen dieses geschützten Rahmens die neu gewonnenen Erkenntnisse und Gewohnheiten auch im Alltag zu bewahren und anzuwenden. Ratsam ist es, nach dem Verlassen der Klinik eine ambulante Therapie zu beginnen oder in eine Tagesklinik zu gehen. Auch in dieser Hinsicht gibt es mittlerweile diverse Angebote.

 

Die ambulante Therapie lässt sich grob gesagt in zwei verschiedene Ansätze aufspalten. Zum einen wäre da die klassische Psychoanalyse zu nennen. Diese setzt vor allem auf das Erforschen der Hintergründe, das Beleuchten der Biographie, um die Ursachen der Panikstörung ausfindig zu machen.

Der zweite Ansatz wäre die Verhaltenstherapie. Der Grundgedanke ist hier, dass die Panikstörung vor allem durch Gewohnheiten und Überzeugungen entstanden ist – die jedoch verändert werden können. Dies in Zusammenarbeit zwischen Therapeuten und Betroffenem zu tun, ist nun die Aufgabe. Dabei werden verschiedene Methoden und Techniken angeschaut und ausprobiert – wie die bereits oben erwähnten Entspannungsübungen.

 

Welche der Therapien im Einzelfall geeignet ist, lässt sich pauschal natürlich nicht sagen. Denn die Umstände sind nun mal von Person zu Person unterschieden. Bei einer Phobie, die sich ja gegen bestimmte Objekte und Situationen richtet, wäre dies einfacher zu sagen: Hier hat sich vor allem die Verhaltenstherapie in Kombination mit einer gezielten Konfrontation als erfolgreich erwiesen.

Wie lange ist die Panikstörung Therapie Dauer?

Diese Frage stellt man sich natürlich stets vor dem Beginn einer Therapie. Schließlich möchte man sich so darauf einstellen, wissen, wann endlich das Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Leider aber lässt sich diese Frage nicht pauschal und allgemeingültig beantworten. Denn auch hier kommen diverse Faktoren mit ins Spiel, die zu beachten sind.

Zum einen kommt es natürlich darauf an, wie lange die Panikstörung schon besteht. Wie sehr sie den Alltag, das Denken und das Fühlen beeinträchtigt. Je mehr dies der Fall ist, umso länger dauert es auch, bis man die Panikstörung überwunden hat.

Darüber hinaus spielt es eine Rolle, wie groß die Bereitschaft zur Mitarbeit bei der Therapie ist. Denn das beste Angebot nützt nur wenig, wenn der Patient nicht wirklich willens ist, die Hintergründe und Ursachen zu erforschen, sich seiner Angst zu stellen. Sondern lieber in der mehr oder weniger gewohnten Situation verharrt. Auch dies ist also ein entscheidender Faktor in dieser Beziehung.

 

Grundsätzlich lässt sich jedoch sagen: einige Monate dauert es in der Regel, bis man die Panikstörung besiegt hat. Wichtig ist jedoch, sich dabei wirklich Zeit zu nehmen. Sich nicht eine bestimmte Frist zu setzen – dies würde einen selbst nur unter Druck setzen. Und genau dies wäre der falsche Weg. Zumal die persönlichen Anforderungen an sich selbst ohnehin schon sehr hoch sind – zumindest ist dies bei vielen Betroffenen der Fall. Sich selbst nun genau die Zeit zu geben, die man benötigt, sich dabei nicht stressen zu lassen und sich auch nicht mit Anderen zu vergleichen, die es vielleicht schneller hin bekommen, ist nun eine wichtige Aufgabe. Vergleiche bringen in dieser Hinsicht ohnehin sehr wenig: Schließlich sind die Umstände nun mal von Fall zu Fall anders!

Und: Man befindet sich ja nicht in einem geschlossenen Raum, wo man sich der Panikstörung stellt, diese überwindet – und damit hat es sich erledigt. Die Erfahrungen zeigen, dass der Alltag eine gewisse Herausforderung darstellt. Dass es in emotional sehr schwierigen und anstrengenden Phasen immer wieder sein kann, dass es zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Wiederauftauchen der Angststörung kommt. Dies frühzeitig zu merken, rechtzeitig dagegen zu steuern, ist eine weitere Aufgabe, um einen Rückfall zu verhindern.

 

Du siehst: Der Weg in Richtung Heilung ist eine recht komplexe Angelegenheit, bei der diverse Faktoren mit berücksichtigt werden müssen. Natürlich ist dies kein einfacher Prozess, den man mal eben so nebenbei erledigen kann. Vielmehr ist es etwas, was viel Mut, Durchhaltevermögen und Willen verlangt. Doch den ersten Schritt hast Du bereits getan – und das ist so viel wert! Und wenn Du das Ziel Angstfreiheit nicht aus den Augen verlierst, dann schaffst Du es auch – garantiert!