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Panikstörung Symptome

Panikstörung Symptome

Du willst mehr über das Thema Panikstörung Symptome wissen? Wie äußert sich eine solche Störung eigentlich genau? Und wie lässt sie sich definieren? In unserem ausführlichen Beitrag schauen wir uns diese Fragen genauer an – und noch so einige mehr!

Was sind die Panikstörung Symptome ICD?

An dieser Stelle wollen wir die Panikstörung erst einmal genauer definieren. Hier ist die Definition der ICD:

Panikstörung: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

Die Panikstörung ist also durch Panikattacken gekennzeichnet, die den Betroffenen immer wieder kalt erwischen. Dies verstärkt natürlich nur noch das Gefühl, ihnen ausgeliefert zu sein, man fühlt sich klein und ohnmächtig. Weiß nicht, wie man die Panikattacken verhindern kann. Und die Angst vor der nächsten Attacke, die sogenannte Angst vor der Angst, wird immer größer und größer. Und trägt mit dazu bei, dass es bis zum nächsten Anfall nur noch eine Frage der Zeit ist…

generell äußern sich die Symptome einer Panikattacke auf drei verschiedenen Ebenen: der psychischen, der körperlichen sowie im Verhaltensbereich.

Beginnen wir zunächst einmal mit den körperlichen Begleiterscheinungen. Hier können folgende Symptome auftreten:

  • Atemnot

  • das Gefühl, zu ersticken

  • Herzrasen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Magenschmerzen

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Mundtrockenheit

  • Migräne

  • Kopfschmerzen

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • starke Verspannungen (besonders im Nacken)

  • Kribbeln in den Fingern

  • Taubheit in den Fingern

Es ist sehr selten, dass all diese oben genannten Symptome gleichzeitig auftreten. Vielmehr wird es so sein, dass man zu bestimmten Begleiterscheinungen tendiert. Mindestens vier aus dieser Liste sollte man bei sich jedoch wiedererkennen können.

Und noch etwas wollen wir Dir an dieser Stelle sagen: All diese Symptome sind nicht gefährlich für Dich und Deine Gesundheit! Du schwebst also zu keinem Zeitpunkt in ernsthafter Gefahr – auch, wenn sich das auf dem Höhepunkt der Panikattacke so ganz anders anfühlt. Doch erst die psychischen Symptome sind es, die Dir vorgaukeln, dass Du, dass Deine Gesundheit bedroht sind.

Was aber passiert auf der psychischen Ebene? Schauen wir uns dies einmal genauer an:

  • Du denkst, Du stirbt

  • Du denkst, Du wirst wahnsinnig

  • Du denkst, Du hast gerade einen Herzanfall

  • Du denkst, dass alles so merkwürdig weit weg ist

  • Du denkst, dass all dies eigentlich gar nicht Dir passiert

Um sich dieser Situation nicht noch einmal aussetzen zu müssen, setzt man auf verschiedene Strategien – vor allem auf Flucht und Vermeidung. So verlässt man Hals über Kopf den Ort des Schreckens, also den Ort, an dem die Panikattacke zugeschlagen hat. Und man tut alles dafür, um diesen nicht noch einmal aufsuchen zu müssen, damit die Panikattacke nicht mehr wiederkommt. Auch wenn dies bedeutet, dass man große Umwege in Kauf nehmen muss, dass man nicht mehr mit der Bahn oder mit dem Bus fahren kann. Doch erscheint einem dies als das kleinere Übel…

Das Vertrackte ist jedoch: Die Panikattacken werden dadurch nicht geringer. Sie tauchen nun an einem anderen Ort, in einer anderen Situation auf – und dies verstärkt erst recht das Gefühl, dass man der Panikstörung kaum etwas entgegenzusetzen hat. Das Gefühl von Ohnmacht, von Ausgeliefert sein wird so erst recht groß – der perfekte Nährboden für die Angst. Du siehst: Es ist ein gefährlicher Teufelskreis entstanden. Aus dem man mitunter nur schwer wieder herausfinden kann…

Wie lange ist die Panikattacke Dauer?

Eine Panikattacke dauert in der Regel zwischen 20 und 30 min. Nach wenigen Minuten erreichen die Symptome dabei ihren Höhepunkt, fallen sehr heftig aus. und geben einem das Gefühl, inmitten eines wahren Orkans zu stehen… man fühlt sich wie gelähmt, ist vollkommen blockiert und kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Steht mittendrin und wartet verzweifelt darauf, dass die Symptome endlich schwächer werden.

Dies ist in der Regel nach fünf bis zehn Minuten der Fall. Eigentlich keine sonderlich lange Zeitspanne – doch in diesem Fall erscheint sie wie eine wahre Ewigkeit.

Zumal da auch die Angst ist, gerade einen Herzinfarkt zu erleiden. Diese Angst kommt nicht von ganz ungefähr. Denn bestimmte Symptome – wie etwa die Schmerzen in der Brust – ähneln sich. der große Unterschied ist jedoch: Der Herzinfarkt dauert deutlich länger: Bis zu einer halben Stunden können die Symptome besonders heftig ausfallen.

Wir raten Dir dennoch, zu einem Arzt zu gehen, um eine mögliche organische Ursache ausschließen zu können. Sicher ist sicher – das gilt auch (und besonders) für diesen Fall. Zumal es für einen selbst eine große Beruhigung darstellt zu wissen: Körperlich ist man völlig gesund. Dies nimmt auch der Angst ihren Schrecken, man kann ihr und sich selbst diese Gewissheit immer wieder vorhalten. Und die Angst so in ihre Schranken weisen.

Bitte versuche in solch einem Fall, der Diagnose des Arztes auch wirklich zu vertrauen – auch, wenn es Dir schwerfällt. Doch er weiß schon, was er tut – und es bringt erfahrungsgemäß nichts, von Arzt zu Arzt zu rennen, um sich immer wieder die gleiche Diagnose abzuholen.

Generell solltest Du versuchen, Dich Deiner Panikstörung zu stellen. Das ist natürlich kein leichter Schritt, sondern vielmehr einer, der nach sehr viel Mut verlangt. Vielleicht geht es auch nicht von heute auf morgen, vielleicht ist es nicht gleich möglich, sich selbst gegenüber einzugestehen, dass man unter einer Panikstörung leidet. Das ist auch in Ordnung – bitte verurteile Dich nicht dafür!

Jeder hat hierbei sein ganz eigenes Tempo – und das sollte man auch akzeptieren. Wichtig ist, zu wissen: Hilfe gibt es genug – in jeglicher Hinsicht! Sei es von fachlicher Seite aus, in Form einer Therapie. Oder von Freunden, von der Familie: In Deiner Umgebung gibt es mit Sicherheit so viele Personen, die Dir gerne helfen und beistehen würden…