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Panikstörung Behandlung

Wie sieht eine erfolgreiche Panikstörung Behandlung aus? Welche Angebote gibt es in dieser Hinsicht? All diese Fragen kommen Dir nur allzu bekannt vor und beschäftigen Dich seit geraumer Zeit? Wir haben die Antworten – die Du in dem folgenden Beitrag findest!

Wie die Panikstörung behandeln?

Glücklicherweise ist die Panikstörung mittlerweile sehr gut erforscht. Und daher gibt es auch eine ganze Reihe an verschiedenen Angeboten in Sachen Behandlung, die auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Ansprüche umfassend eingehen. Daher sollte sich im Prinzip für jeden etwas Passendes finden lassen.

Ist die Panikstörung bereits sehr weit fortgeschritten, so dass ein geregelter Alltag kaum noch möglich ist, sollte man einen vorübergehenden Aufenthalt in einer Klinik in Betracht ziehen. Längst gibt es landesweit zahlreiche Krankenhäuser, die eine solche gezielte Angsttherapie anbieten  – und eine, die sehr umfangreich ist.

Hier hat der Patient die Chance, wieder zu sich zu finden, zur Ruhe zu kommen  – und das innerhalb eines geschützten Rahmens. So können rascher Fortschritte erzielt werden, zumal das Behandlungsangebot sehr vielfältig und umfassend ausfällt. So stehen natürlich die klassischen Einzelsitzungen auf dem Programm, aber auch Gruppentherapien, wo die Betroffenen zusammenkommen und von ihren Erfahrungen und Erlebnissen erzählen. Das wird gemeinhin als eine sehr wertvolle Erfahrung empfunden, da man häufig lange, vielleicht viel zu lange, mit sich und seiner Angst alleine blieb. Dies geschah meist aus einem Gefühl von Scham heraus, aus der Furcht, auf Ablehnung und Unverständnis seitens der Umgebung zu stoßen. Nun zu sehen, dass man eben NICHT alleine ist, dass es im Gegenteil (leider) sehr viele andere Betroffene gibt, die das Erlebte, die die Gefühle und Empfindungen perfekt nachvollziehen können, ist eine gewisse Entlastung. Und man ist mehr bereit, sich zu öffnen, anderen von sich zu erzählen (nicht nur bei den Gruppensitzungen selbst).

Darüber hinaus stehen häufig auch Gestaltungs- und Körpertherapie auf dem Programm. Diese sollen dazu beitragen, dass sich der Patient selbst wieder besser spüren kann, zur Ruhe kommt. Techniken wie Autogenes Training, Biofeedback, Meditation, Yoga oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen helfen dabei. Diese lassen sich übrigens auch gut in den Alltag integrieren bzw. weiter fortführen.

Apropos fortführen: Eine nicht unbeträchtliche Herausforderung nach dem Aufenthalt in der Klinik besteht darin, das Erlernte auch beizubehalten, weiter umzusetzen. Denn nicht selten fällt es leider schwer, nach der Rückkehr in den Alltag nicht wieder in bestimmte Verhaltensmuster zu verfallen.

 

Auch deshalb wird dazu geraten, im Anschluss daran eine ambulante Therapie durchzuführen. Dies ist auch dann eine gute Variante, wenn der Alltag noch nicht vollständig von der Panikstörung dominiert wird.

Hierbei gibt es die Möglichkeit, zwischen einer klassischen Psychoanalyse und der Verhaltenstherapie zu wählen. Handelt es sich um eine Angst, die sich nicht auf konkrete Situationen bezieht, also nicht situationsbedingt ist (wie etwa die Angst vorm Autofahren, die Angst vor Hunden, etc.) dann kann eine Psychoanalyse zu den gewünschten Fortschritten verhelfen. Denn hierbei geht es darum, zu schauen, woher die Angst genau kommt, was deren konkrete Ursprünge und Ursachen sind. Und was sie bis heute eigentlich so stark macht.

Die Verhaltenstherapie verfolgt da einen anderen Ansatz: Sie geht davon aus, dass die Panikstörung bedingt ist durch „falsche“ Gewohnheiten und Überzeugungen. Mithilfe verschiedener Techniken sollen diese nun gewissermaßen überschrieben und aufgelöst werden. Man verfolgt also einen praktischeren Ansatz.

Lässt sich die Panikstörung selbst heilen?

Ja, auch dies kann gelingen! Doch nur dann, wenn man wirklich kontinuierlich am Ball bleibt, wenn man eine gehörige Portion Durchhaltevermögen und auch Disziplin aufweist. Denn schließlich handelt es sich bei dem Panikstörung überwinden um einen Prozess – und der wird nun mal nicht innerhalb von wenigen Tagen abgeschlossen sein. Es gibt nun keinen, der einen antreibt und ermutigt, weiter zu machen, man ist selbst stärker gefragt, sich zu motivieren, weiter zu gehen, den nächsten Schritt zu wagen. Dessen sollte man sich bewusst sein!

Doch gibt es so einiges, was man selbst tun kann, um die Panikstörung endlich hinter sich lassen zu können. Welche Übungen dabei helfen können, haben wir in einem der vorigen Abschnitte ja bereits erwähnt. Diese sind deshalb so wichtig, weil sie einen dazu bringen, wieder zur Ruhe zu finden, Entspannung zu  verspüren. Aufgrund der Panikattacke befinden wir uns nämlich in einem Zustand großer innerer Anspannung, die permanenter Natur ist, uns also ständig begleitet. Das ist nicht nur belastend. Sondern begünstigt die Ängste und Befürchtungen auf ganz entscheidende Art und Weise!

Auch ein gesunder und bewusster Lebensstil hat entscheidenden Anteil daran, wieder zur Ruhe zu kommen. Dabei hilft es, ausreichend zu schlafen und auf Aufputschmittel wie Nikotin und Koffein zu verzichten bzw. den Konsum zu verringern. Das gilt auch für Alkohol, Tabletten, Drogen und Betäubungsmittel: Diese können die Angstzustände nämlich noch einmal begünstigen. Versuche deshalb, ausreichend zu schlafen, zwischen sechs bis acht Stunden am Tag. Dich gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Vor allem von

  • Obst
  • Gemüse
  • Hülsenfrüchten
  • Vollkornprodukten
  • mehrfach gesättigten Fettsäuren wie z.B. in Olivenöl
  • Nüssen
  • Hirse
  • Quinoa
  • Hafer

Kräutertees weisen ebenfalls eine sehr beruhigende Wirkung auf und tragen ihren Teil dazu bei, diesen großen Knoten an Angst zu lösen, der sich in Deinem Inneren befindet! Denn Pflanzen wie Melisse, Hopfen, Lavendel oder Kamille weisen eine anerkannte beruhigende Wirkung auf. Ideal ist es, über den Tag verteilt drei bis vier Tassen zu trinken, gerne auch eine unmittelbar vor dem Schlafen gehen.

Was ebenfalls hilft, ist der Sport. Denn wer sich körperlich bewegt, der veranlasst den Körper dazu, Glückshormone, also Serotonine, auszuschütten. Und die lassen der Angst kaum noch eine Chance. Wähle am besten eine Sportart aus, die Dir gefällt, die Dir zusagt, die Du vielleicht schon längere Zeit im Auge hattest. Schließlich sollst Du Dich ja auch über einen längeren Zeitraum hinweg motivieren können! Bitte setze Dich dabei nicht unter Druck. Sondern tue es um der Sache willen, weil es Dir Spaß macht! Ob nun Laufen, Radfahren, Schwimmen oder tanzen  – Möglichkeiten gibt es in der Hinsicht so einige. Auch eine Runde Spazieren gehen kann in manchen Momenten wahre Wunder wirken – Du wirst sehen!

Kreative Tätigkeiten helfen ebenfalls dabei, sich abzulenken, auf andere Gedanken zu kommen und die Angst hinter sich zu lassen. Das gilt beispielsweise für Malen und Zeichnen, Basteln, Töpfern, Stricken oder Ähnliches…