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Panikstörung Behandlung

Du willst etwas gegen die Panikattacken tun? Welche Strategien und Maßnahmen helfen dabei, sie hinter sich zu lassen? und letzten Endes zu überwinden? Wir haben die richtigen Tipps und Infos in Sachen Panikstörung Behandlung!

Wie therapiert man Panikattacken?

Eine Panikstörung ist in der Regel durch Panikattacken gekennzeichnet, die immer wiederkehren. Sie treten dabei in ganz verschiedenen Situationen auf, so dass sie sich nicht vorhersagen lassen (im Gegensatz zu den spezifischen Phobien, wie etwa Angst vor dem Fliegen, Angst vor Hunden, etc.) Das macht es für den Betroffenen um einiges schwerer – schließlich kann er sich vor ihnen kaum noch sicher fühlen.

Sie ist seitens der ICD dabei folgendermaßen definiert: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

 

Zum Glück ist die Panikstörung an sich dabei sehr gut erforscht. Und das zieht eine ganze Reihe an verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nach sich! Diese verfolgen diverse Ansätze, so dass sich für den Einzelfall etwas Passendes finden sollte.

Was das sein kann, das muss, wie bereits angedeutet, von Fall zu Fall entschieden werden: DIE Therapie, die bei jedem Betroffenen anspricht, die gibt es leider nicht. Es müssen also stets der jeweilige Kontext, die persönlichen Umstände, etc. mit in Betracht gezogen werden. Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, wie lange die Panikstörung eigentlich schon besteht, wie sehr sie den Alltag und die Gefühlswelt beeinflusst. Denn auch dies übt einen erheblichen Einfluss aus.

 

Ist der Alltag beispielsweise sehr stark durch die Panikstörung beeinträchtigt, kann ein geregelter Tagesablauf schon gar nicht mehr aufrecht erhalten werden, könnte ein Aufenthalt in der Klinik die richtige Entscheidung sein. Hier hat der Patient in einem geschützten Rahmen weit weg von dem gewohnten Alltag die Chance, sich voll und ganz auf seine Panikstörung und auf sich selbst zu konzentrieren, wieder zu sich zu finden. Zum Glück gibt es längst eine ganze Reihe an Kliniken, die sich auf die Behandlung von Angststörungen spezialisiert haben und ein breit gefächertes Therapieangebot zur Verfügung stellen.

Dieses fußt in der Regel auf mehreren Säulen: So findet natürlich die klassische Einzelsitzung statt, die Patienten kommen jedoch auch in Gruppensitzungen zusammen. Hier können sie sich austauschen, sich gegenseitig Ratschläge und auch Unterstützung geben. (Natürlich auch außerhalb der regulären Therapiestunden.) Dies wird von den Patienten häufig als sehr wertvoll empfunden, denn viel zu lange trauten sie sich nicht, jemanden von ihrer Situation zu erzählen. Teils geschah dies aus einer gewissen Scham heraus, teils auch aus der Angst vor Ablehnung und Unverständnis, davor, den Anderen zu viel zuzumuten. Jetzt zu erleben, dass man nicht der Einzige auf der Welt ist, der mit diesen Problemen zu kämpfen hat, dass es (leider) noch zahlreiche weitere Betroffene gibt, ist für viele eine auch beruhigende und entlastende Erkenntnis – ganz zu schweigen von all der Unterstützung, die man auf diese Weise erfährt!

Darüber hinaus gibt es in der Regel die Möglichkeit, an Körper- sowie Gestaltungstherapie teilzunehmen. Hier lernt man wichtige Übungen zur Entspannung kennen, lernt, wieder sich selbst und  seinen Körper zu spüren. Sich längere Zeit hinweg auf eine Sache zu konzentrieren und sich auf eine kreative Art und Weise auszudrücken.

 

Danach sollte jedoch eine ambulante Therapie durchgeführt werden – und man sollte versuchen, das Erlernte auch weiterhin in den Alltag zu integrieren, nicht wieder in die gewohnten Muster zu verfallen.

Stichwort ambulante Therapie: Diese kann dann entscheidend helfen, wenn die Panikstörung noch nicht alle Bereiche des Lebens in Mitleidenschaft gezogen hat. Grundsätzlich gibt es hier die Möglichkeit, zwischen einer Verhaltenstherapie und der Psychoanalyse zu wählen: Beide verfolgen einen eigenen Ansatz. Die erste fußt auf der Annahme, dass die Panikstörung aufgrund von „falschen“ Annahmen und Einstellungen entstanden ist, die es nun zu therapieren, gewissermaßen zu überschreiben und zu korrigieren gilt. Dafür werden bestimmte Techniken vorgestellt und ausprobiert – wie etwa Meditation, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen, Autogenes Training oder Biofeedback. Diese Methode sowie jene der gezielten Konfrontation wird im Rahmen der Verhaltenstherapie häufig bei spezifischen Phobien angewandt. Ob dies bei einer Panikstörung ebenfalls zum Erfolg führt, muss sich herausstellen und hängt von dem einzelnen Fall ab.

Die Psychoanalyse wiederum setzt auf eine gezielte Erforschung der jeweiligen Hintergründe, geht gemeinsam mit dem Patienten den spezifischen Ursachen auf den Grund. Und schaut, warum die Panikstörung so stark und mächtig werden konnte, welche Funktion sie bis heute im Leben des Patienten erfüllt. Auf diese Weise lässt sich die Angst besser verstehen, man kann sie entsprechend besser behandeln. Auch hier stehen die Chancen auf Erfolg erfahrungsgemäß gut.

Was gibt es noch zur Panikattacken Behandlung zu wissen?

Wichtig ist. Beim Panikstörung überwinden handelt es sich um einen Prozess – und nicht um einen kurzfristiger Natur. Daher kann es schon einige Wochen, eher Monate, mitunter auch Jahre dauern, bis die Panikstörung wirklich überwunden und hinter sich gelassen ist! Und es kann immer mal wieder zu kleinen Rückschlägen kommen.

Daher sollte man auch ein gewisses Durchhaltevermögen beweisen, nicht gleich aufgeben, wenn es nicht sofort besser geht. Sich selbst nicht unter Druck setzen und sich auch nicht mit Anderen vergleichen – gerade jetzt nicht! Denn jeder hat nun mal sein ganz eigenes Tempo, bei jedem liegen die Umstände ein wenig anders. Auch deshalb machen Vergleiche in diesem Zusammenhang nur sehr wenig Sinn.

Wichtig ist auch, im Alltag bestimmte Techniken und Strategien anzuwenden, gerade in diesem Bereich für eine bessere Entspannung, für bewusst ruhige Phasen zu sorgen. Natürlich ist dies nicht immer leicht und vielleicht fällt es in   manchen Momenten schwer, sich darauf einlassen zu können. Doch nur ein entspannter Körper und Geist werden der Angst kaum Angriffsfläche bieten, ihr keine Chance lassen. Und auch dies ist ein wichtiger Baustein im Rahmen der erfolgreichen Panikstörung Behandlung…