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Panikstörung

Was genau ist eine Panikstörung, wie lässt sie sich definieren? Was sind deren Symptome? Und wie kann man sie letzten Endes überwinden? All diese Fragen hast Du Dir bereits einige Male gestellt? Bei uns gibt es die Antworten – in dem folgenden Beitrag!

Was sind die konkreten Panikstörung Symptome?

Bevor wir zu den klassischen Symptomen kommen, die im Rahmen einer Panikstörung in der Regel zu beobachten sind, wollen wir die Panikstörung selbst genau definieren. Hier sind die ICD Kriterien: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

Es kommt also immer wieder zu Panikattacken, die in ganz verschiedenen Situationen und an ganz unterschiedlichen Orten auftreten. Das macht sie für den Betroffenen unberechenbar, er fühlt sich immer wieder, als wenn er aus heiterem Himmel überfallen wird.

Wie aber äußern sich die Panikattacken, was sind deren Symptome? Hier unser Überblick:

  • Atemnot

  • Mundtrockenheit

  • Herzrasen

  • schneller Puls

  • Magenbeschwerden

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Ohnmacht

  • Schwindel

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Verstopfung

  • Migräne

  • Kopfschmerzen

  • Kloß im Hals

  • Enge in der Brust

  • Kribbeln in den Fingern und / oder in den Zehen

  • Taubheit in den Fingern und / oder in den Zehen

  • Schweißausbrüche

  • Frösteln

  • Zittern

  • Hitzewallungen

Auf der psychischen Ebene geschieht ebenfalls so einiges. Zum einen erscheint alles sehr weit weg – die sogenannte De Realisation. Und alles wirkt so unwirklich. Wie, als ob das Ganze eigentlich einer anderen Person widerfährt. Das nennt man De Personalisation, ein weiteres häufiges Symptom in diesem Zusammenhang.

Du hast Angst, dass Du jetzt sterben musst. Oder die Kontrolle über Dich verlierst. Dass Du ohnmächtig wirst. Oder Dich einfach nur lächerlich machst, in aller Öffentlichkeit. All das sind klassische Symptome…

Die körperlichen und auch die psychischen Symptome fallen dabei sehr heftig aus. Und lassen einen in dem Glauben, dass man in ernsthafter Gefahr schwebt, dass Leib und Leben bedroht sind. Auch, wenn man zu keinem Zeitpunkt bedroht ist. Das ist für die Meisten nur sehr schwer zu glauben, sind die Symptome doch sehr „überzeugend“.

Um eine organische Ursache ausschließen zu können, sollte man sich gründlich von einem Arzt untersuchen lassen. Dieser kann feststellen, ob es eine „natürliche“ Erklärung für die Symptome gibt, oder ob es sich um eine Panikstörung handelt. Zumal die Gewissheit, dass mit einem in körperlicher Hinsicht alles in Ordnung ist, eine sehr beruhigende ist. Denn so kann man sich während der Attacke selbst immer wieder vorsagen, dass man eben NICHT bedroht ist, dass es dem Körper gut geht und einem die Angst deshalb nichts anhaben kann. Vielleicht wird es eine Weile dauern, bis man dies wirklich glauben kann, bis man diese Gewissheit verinnerlicht hat. Umso wichtiger wäre es deshalb, immer wieder zu wiederholen – und so wird auch die Panikattacke selbst zunehmend ihren Schrecken verlieren.

Die Panikattacke selbst wird als sehr belastend und unangenehm empfunden. Daher entsteht eine regelrechte Angst vor der Angst, womit die Angst vor der nächsten Panikattacke gemeint ist. Diese Befürchtung wiederum führt zu einem Verhalten von Flucht und Vermeidung: Man stürzt regelrecht vom Ort des Geschehens, verlässt diesen Hals über Kopf. Und tut fast alles dafür, um diesen nicht noch einmal aufsuchen zu müssen. In der Hoffnung, dass so auch die Panikattacken nicht mehr auftreten werden. Leider aber ist diese Hoffnung meist vergebens, denn die Panikattacken suchen sich nun eben ein anderes „Betätigungsfeld“. Und so werden immer mehr Bereiche des Lebens in Mitleidenschaft gezogen – was das Gefühl von Ohnmacht und Hilflosigkeit nur noch verstärkt.

Soll man Panikstörung Medikamente einnehmen?

Immer wieder erreicht uns die Frage, ob Medikamente gegen die Panikstörung helfen können. Und wenn ja, welche das sind. Grundsätzlich können Psychopharmaka ihren Teil dazu beitragen, die Panikattacken zu lindern und letzten Endes zu überwinden. Dies kann jedoch nur dann geschehen, wenn verschiedene Dinge dabei beachtet werden!

So sollte man beispielsweise wissen, dass die Medikamente stets nur die Symptome kurieren. An die Ursachen gehen sie nicht! Und somit würde auch der Grund für die Panikstörung weiterhin bestehen bleiben.

Deshalb raten wir Dir dringend dazu, noch eine Therapie durchzuführen. Beides, sowohl die Therapie als auch die Medikamente, können sich gegenseitig wirkungsvoll ergänzen:

  • Durch das Einnehmen der Medikamente steigt in der Regel die Bereitschaft zur Therapie.

  • So können auch rascher Fortschritte erzielt werden.

  • Und das wiederum führt dazu, dass die Medikamente schneller wieder abgesetzt werden können.

Doch welche Mittel sind nun geeignet? In der Regel trifft dies auf Mittel der Gruppen Anxiolytika und Antidepressiva zu. Beide sind für ihre gute Wirksamkeit bekannt und auch die Gefahr einer Abhängigkeit ist in der Regel nicht gegeben. Doch Achtung. Die Wirkung setzt nicht gleich, unmittelbar nach der ersten Einnahme ein. Vielmehr dauert es schon einige Tage bis Wochen, bis die Symptome wirklich abklingen. Vorher kann es hingegen zu verschiedenen Risiken und Nebenwirkungen kommen  – das sollte man im Hinterkopf behalten.

Wenn die Symptome sehr stark ausfallen, wenn ein hoher Leidensdruck entsteht, können auch Benzodiazepine für eine gewisse (!) Zeit eingenommen werden. Diese wirken sofort, doch bergen sie auch einige Gefahren. Wenn es nämlich zu einer längeren Anwendung kommt, steigt die Gefahr einer Abhängigkeit. Und es kann zu Veränderungen in der Persönlichkeitsstruktur kommen!

Umso wichtiger ist es daher, vorab mit dem Arzt abzuklären, welches Medikament für einen selbst infrage kommt. Dieses Gespräch ist ohnehin in der Regel notwendig, da ein Rezept verlangt wird – und das hat schon seinen guten Grund! Bitte informiere Dich auch vorab über die möglichen Risiken und Nebenwirkungen.

Und: Gib Deinem Arzt Bescheid, ob Du zum gleichen Zeitpunkt noch andere Medikamente einnimmst. Das ist sehr wichtig, denn die verschiedenen Mittel harmonieren nicht zwangsläufig miteinander. Vielmehr ist es häufig so, dass sie sich gegenseitig in der Wirkung behindern. Oder sogar aufheben… Und das sollte natürlich verhindert werden. Bitte halte Dich auch an die verschriebene Dosis – in der Regel weiß Dein Arzt schon, was er tut!