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Panikattacken und Alkohol

Du fragst Dich, wie Panikattacken und Alkohol zusammenhängen können? Besteht da überhaupt ein Zusammenhang? Und was kann man dagegen tun? In unserem Beitrag findest Du alle wichtigen Antworten auf diese Fragen!

Panikattacken durch zu viel Alkohol?

Eine mögliche Ursache für die Panikattacken kann tatsächlich ein übermäßiger Konsum von Alkohol sein. Natürlich muss dies nicht zwangsläufig passieren, denn jeder Organismus reagiert nun mal auf seine Art und Weise. Doch besteht die generelle Möglichkeit, dass es nach dem Genuss von zu viel Alkohol zu Panikattacken und Ängsten kommt.

Vielen ist dieser Zusammenhang jedoch nicht bewusst. Sie betrachten Alkohol als ein Mittel, um den Stress vergessen zu machen, um sich von dem anstrengenden Tag zu erholen. Als Mittel, um alles irgendwie leichter zu sehen, die Sorgen kleiner erscheinen zu lassen. Dies passiert zwar meist während der ersten Zeit – das berühmte angeheitert sein (im wahrsten Sinne des Wortes). Danach jedoch kann der Stimmungsumschwung kommen. Und besonders bei längerem übermäßigen Alkoholkonsum kann es auf lange Sicht gesehen zu einer Panikstörung kommen, mit immer wiederkehrenden Angstattacken als wesentliches Merkmal.

Das gilt übrigens auch für Drogen, Medikamente und weitere Betäubungsmittel. Umso wichtiger ist es daher, nur ab und an sich ein Glas Wein, etc. zu genehmigen, dieses bewusst zu tun! Und im Hinterkopf zu behalten, dass sich die Ängste nun mal nicht auf diese Weise ertränken lassen, sondern nur noch schlimmer werden. Denn man erhält für sich selbst das Gefühl: „Ich brauche den Alkohol, um mit meinen Problemen, den alltäglichen Herausforderungen, zurecht zu kommen. ich bin alleine, ohne diese Krücke(n), nicht stark genug.“ Und das ist ein Gefühl, dass der Angst und den Panikattacken selbst erst recht so richtig Auftrieb gibt – eine fatale Kombination, eigentlich schon ein Teufelskreis. Denn nun ist man erst recht versucht, sich ein Glas Wein, etc. zu genehmigen, dann noch eins und noch eins – um so mit den eigenen Ängsten klar zu kommen, sich zu betäuben. Und die Angst erhält dann umso mehr Macht…

Du siehst: Es kann alles miteinander zusammenhängen. Darum ist es so wichtig, sich das Ganze vor Augen zu führen, sich dessen bewusst zu werden. Und zu erkennen, dass man sich nicht betäuben muss, um mit den kleinen bis großen Herausforderungen, die der Alltag, die das Leben so für uns bereithalten, fertig zu werden. Denn man ist immer so viel stärker, als man es im ersten Moment glaubt…

 

Wichtig: Wir reden hier nicht nach einer Panikattacke, die nach einem Mal Alkoholexzess auftaucht. Sondern von Angstanfällen, die über einen längeren Zeitraum hinweg (mindestens einige Wochen) immer und immer wieder auftauchen. Wenn dem so sein sollte, solltest Du wachsam werden – und frühzeitig die Reißleine ziehen. Denn je eher Du aktiv wirst, umso besser ist es!

Was gegen die Panikattacken und Angstzustände tun?

Aus dem obigen Text hast Du vielleicht schon den ein oder anderen Tipp herauslesen können. Wichtig wäre natürlich, so gut es geht auf den Alkohol zu verzichten (und natürlich auch auf andere Betäubungsmittel). Denn so kommt es nur zu Abhängigkeit – und das hat natürlich auch gravierende körperliche Folgen. Folgen, die sich nicht einfach so beheben lassen. Am besten ist es, ab und an, sagen wir zwei bis dreimal die Woche, ein Glas Bier oder Wein zu trinken, das bewusst zu genießen. Willst Du auf Nummer sicher gehen, dann nur im Beisein von anderen. Oder Du verzichtest erst einmal völlig auf Alkohol, zumindest für eine gewisse Zeit. Denn es braucht nun mal wirklich keine Prozente, um Spaß zu haben (auch, wenn dieser Satz vielleicht ein wenig abgedroschen ist).

Die Panikattacken sind stets mit ein Zeichen dafür, dass man den eigenen Wünschen und Bedürfnissen gerade nicht wirklich gerecht wird. Dass man gerade nicht wirklich gut zu sich ist, vielleicht zu sehr auf Andere hört und schaut, es ihnen unbedingt recht machen will. Und die eigenen Ziele, Wünsche und Träume gehen dabei vielleicht zu sehr unter.

Umso wichtiger wäre es daher, sich nun ganz auf sich selbst zu konzentrieren! Und zu schauen, was man eigentlich will. Wovon man wirklich träumt, was man sich noch erwünscht vom Leben. Ob einem die Freunde gut tun, mit denen man sich umgibt, ob der Job das Richtige für einen ist. Ja, das sind alles keine einfachen Fragen, und auch solche, die ein wenig Mut erfordern. Doch willst Du wirklich zig Jahre damit verbringen, ein Leben zu leben, das Dir nicht entspricht? Um dann zwanzig oder dreißig Jahre später feststellen zu müssen: „Ach, hätte ich damals doch nur…“?  Hoffentlich nicht!

Das Leben hat so viele Türen und Möglichkeiten zu bieten. Diese überhaupt zu sehen, wahrzunehmen, das gelingt nicht vielen. Das Gleiche gilt für den Umstand, all die Unterstützung zu erkennen, die um einen herum ist. Es gibt in Deinem Umfeld garantiert einige Personen, die Dir gerne helfen würden! Die Dich unterstützen möchten auf Deinem Weg in Richtung (Angst-)Freiheit. Du wirst also nicht vor dem Nichts stehen. Sondern viele neue und spannende Wege erkennen…

Auch eine Therapie kann dabei helfen, wieder zu sich selbst zu finden. Zusammen mit einem erfahrenen Therapeuten schaust Du, woher diese inneren Dämonen eigentlich kommen, was sie Dir sagen wollen. Was die Hintergründe sind und was sie bis heute noch so mächtig macht. Das ist nicht immer leicht, keine Frage. Doch erfährst Du dabei so viel Wertvolles und Wichtiges über Dich, Wissen, das Dir Kraft gibt. Du erkennst, wie einzigartig und besonders Du bist, was für Fähigkeiten Du hast. Das wiederum macht Mut, den Weg weiter zu gehen. Weitere Schritte zu wagen und ein Leben zu gestalten, das Dir voll und ganz entspricht.

Du hast im Grunde nichts zu verlieren. Außer Lebenszeit, wenn Du noch länger wartest, und natürlich Lebensfreude. Ja, dieser Schritt der Konfrontation lässt sich nicht erzwingen. Und der eine braucht für diesen Schritt länger, bei dem Anderen geht es schneller. Jeder hat da sein eigenes Tempo und deswegen sollte man sich weder mit Anderen vergleichen noch sich selbst unter Druck setzen. Schaue auf Dich selbst – das, Du (b)ist nun das Allerwichtigste.

Wage den Schritt. Denn Du bist stark, Du kannst und wirst es schaffen! Und das ganz ohne Alkohol und weitere Krücken…