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Panikattacken überwinden

Du willst endlich die Panikattacken hinter Dir lassen – und das auf immer und ewig? Wie aber kann das Ziel, der Wunschtraum Panikattacken überwinden in die Tat umgesetzt werden und in Erfüllung gehen? Was gibt es dabei zu beachten, welche Maßnahmen durchzuführen? In unserem ausführlichen Beitrag verraten wir es Dir!

Welche Panikattacken überwinden Tipps solltest Du kennen?

An dieser Stelle wollen wir Dir zunächst einmal Mut zusprechen: Den ersten, so wichtigen Schritt hast Du bereits getan, um die Panikattacken zu überwinden! Denn Du hast erkannt, wie es um Dich bestellt ist, was gerade in Deinem Leben los ist. Und Du bist bereit dazu, etwas dagegen zu tun – sonst wärst Du nicht auf dieser Seite gelandet.

Es gibt eine ganze Menge an Maßnahmen, die dabei helfen, die Panikattacken endlich hinter sich zu lassen. Viele verschiedene Tipps helfen dabei, dieses düstere Kapitel im Leben abschließen zu können – und die Tür zuzumachen. Darunter auch viele, die sich einfach und unkompliziert in den Alltag integrieren lassen.

Wichtig ist es zum einen, sich der Angst zu stellen. Zu akzeptieren, dass sie gerade im Leben ist – und dass sie nicht einfach so, völlig ohne Grund auftaucht. Denn sie ist ein Indikator dafür, dass etwas gerade nicht stimmt im Leben. Dass Du Deinen persönlichen Bedürfnissen nicht wirklich gerecht wirst, dass es Dinge in Deinem Leben gibt, die gerade nicht wirklich rund laufen. Das ist natürlich keine schöne Erkenntnis und viele versuchen davor auch die Augen zu schließen. Doch siehe das Ganze bitte als eine Chance, bestimmte Dinge zu überdenken, zu korrigieren. Sachen, Umstände zu eliminieren und zu ändern, die Dir nicht gut tun – und nicht erst zwanzig oder dreißig Jahre später.

Die Angst ist nämlich an sich nichts Schlechtes und Negatives. Sondern ein Alarmzeichen, das immer dann in für uns gefährlichen und unguten Situationen auftaucht. Dass uns zu mehr Acht- und Aufmerksamkeit ermahnt. Und das ist ja eigentlich sehr sinnvoll…

 

Wenn die Angst jedoch das Leben und das Denken vollkommen dominiert, sollte man ihr natürlich Einhalt gebieten. Und versuchen, diesen großen Knoten an Angst, der die nächste Panikattacke herauf provoziert, zu lösen. Das kann und wird gelingen – denn Du bist um so vieles stärker, als Du es vielleicht ahnst, von Dir denkst!

Jetzt geht es darum, das eigene Selbstvertrauen zu stärken. zu erkennen und zu verinnerlichen, dass man eben doch nicht schwach und ohnmächtig ist. Sondern so viele Fähigkeiten und Stärken hat! Das hat nichts mit Selbstbeweihräucherung oder Ähnlichem zu tun. Die meisten Betroffenen wissen nämlich gar nicht, was sie eigentlich ausmacht, wie viel sie eigentlich wert sind. Vielmehr wohnt eine tiefe innere Unsicherheit in ihnen, die der Angst und den Panikattacken natürlich noch mehr Nahrung gibt und diese am Leben erhält. Sich nun vor Augen zu führen, dass man eben doch sehr viel erreicht hat, dass es eine ganze Reihe an Sachen gibt, auf die man mit Fug und Recht stolz sein kann, ist nun eine wichtige Aufgabe, um die Panikattacken letzten Endes überwinden zu können.

Und: Sich nicht mehr mit Anderen zu vergleichen. Jeder ist anders, jeder denkt, fühlt und handelt anders und auch die Umstände sind von Fall zu Fall verschieden. Daher kommt der Spruch „Vergleiche hinken“ nicht von ungefähr! Sondern hat durchaus seine Berechtigung.

Versuche deshalb, Dich auf Dich selbst zu konzentrieren. In Erfahrung zu bringen, was Dich wirklich auszeichnet, was Deine ganz persönlichen Bedürfnisse und Wünsche sind. Dabei kann auch eine Therapie helfen. Gerne kannst Du jetzt zudem Deine Umgebung, einspannen, vertraute Personen, die Dir mit bei dem „Projekt Selbsterforschung“ helfen. Das werden sie nur zu gerne tun, Du wirst sehen!

Wie noch erfolgreich Panikattacken bekämpfen?

generell hilft jetzt alles, was Dich wieder mehr zur Ruhe bringt, was mehr Gelassenheit in den Alltag, in das Leben bringt. Übungen wie Meditation, Autogenes Training oder Biofeedback, progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Yoga sind in dieser Hinsicht perfekt dafür geeignet. Schon fünf Minuten am Tag reichen in der Regel aus, um sich wieder selbst zu spüren, wieder zu sich zu finden. Und um wertvolle Kraft und Energie zu erhalten… Das gilt übrigens auch für Atemübungen, die immer wieder über den Tag verteilt durchgeführt werden können. Probiere es einfach mal aus – Du wirst sehen, wie sehr es sich lohnt!
Versuche auch, auf ausreichend körperliche Bewegung zu achten. Das ist deshalb von so wesentlicher Bedeutung, weil beim Sport machen Serotonine, auch als Glückshormone bekannt, ausgeschüttet werden. Und diese zeigen der Angst und den Panikattacken ganz schnell ihre Grenzen auf… ein Spaziergang an der frischen Luft ist hier häufig ausreichend, bringt Dich auf andere Gedanken und hilft dabei, die Dinge wieder klarer zu sehen. Aber auch Sportarten wie Joggen, Laufen, Radfahren oder Schwimmen tragen hier einen erheblichen Teil dazu bei. Schon zwanzig Minuten zweimal die Woche führen hier zu erstaunlichen Ergebnissen. Suche Dir am besten eine Sportart aus, die Dir wirklich Spaß macht, die Du schon länger einmal ausprobieren wolltest. Das erhöht die Motivation und sorgt dafür, dass Du auch über eine längere Zeit hinweg am Ball bleibst.

 

Vermeintlich banale Dinge wie ausreichend Schlaf und eine gesunde und möglichst ausgewogene Ernährung haben ebenfalls einen ganz wesentlichen Einfluss auf die Angst. Wer nämlich zu wenig schläft, wer zu viel Koffein, Nikotin und Alkohol oder sogar Drogen zu sich nimmt, der verstärkt nur noch die innere Anspannung, die innere Gereiztheit – auch dies begünstigt die Panikattacken in ganz erheblichem Maße. Das Gleiche gilt auch für eine Ernährung, die vor allem aus Lebensmitteln mit Einfachzucker, Fertiggerichten und Co. besteht. Besser sind da folgende Nahrungsmittel:

  • Obst
  • Gemüse
  • Vollkornprodukte
  • Nüsse
  • Hülsenfrüchte
  • Quinoa
  • Hafer
  • Hirse
  • Nahrungsmittel mit mehrfach gesättigten Fettsäuren (wie z.B. Olivenöl)

Fettarme Produkte sind hingegen übrigens weniger angesagt. Besser sind da Milchprodukte, Fisch, etc. Achte bitte auch darauf, möglichst regelmäßig zu essen, Dir wirklich Zeit für die Mahlzeit zu nehmen und diese nicht im Vorbeigehen herunter zu schlingen. Zum einen schmeckt es viel besser, zum anderen wirst Du auch nach kurzer Zeit nicht schon wieder Hunger haben. Und Du kommst auch auf diese Weise zur Ruhe. Decke am besten schön den Tisch, benutze hübsches Geschirr und schalte das Handy und das Radio aus.