"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

Erhalte jetzt Deine Lösung innerhalb von 30 Sekunden (kostenlos)...

Hier klicken und Test starten »Hier kommst du zum Test, um deinen Panikattackentyp zu bestimmen

Wir sind immer für dich da, Experten auf unserem Gebiet und werden alles tun, um dir weiterzuhelfen


Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Panikattacken Therapie

Du willst mehr über die verschiedenen Panikattacken Therapie Angebote wissen? Welche Möglichkeiten gibt es in der Hinsicht? Und was solltest Du zu dem Thema noch alles wissen? In unserem Beitrag findest Du alle wesentlichen Infos!

Wie lange ist die Panikattacken Therapie Dauer?

Natürlich möchte man gerne zu Beginn einer Panikattacken Therapie wissen, wie lange diese andauern wird. Wie lange man damit rechnen muss – und wann endlich das berühmte Licht am Ende des Tunnels erscheint. Leider lässt sich auf diese so wesentliche Frage jedoch keine klare Antwort geben, die jedem einzelnen Fall gerecht wird. Denn dafür spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren eine Rolle, dafür kommt es auf zu viele unterschiedliche Dinge an…

Zum einen natürlich, wie lange die Panikattacken eigentlich schon Bestand haben, wie lange sie schon eine Rolle im Leben und im Alltag spielen. Wie schwer sie sind. Je länger und je schwerer, umso länger wird es natürlich auch dauern, bis sie endgültig überwunden sind. Zudem kommt es darauf an, wie intensiv man die Therapie durchführt, wie ausgeprägt die Bereitschaft und der Willen zur Mitarbeit ist. Jemand, der zum Beispiel nur alle zwei Wochen auf der Couch Platz nimmt, der wird nicht so schnell vorankommen wie jemand, der dies zweimal die Woche tut – das ist ja auch sehr verständlich.

Zumal es sich bei der Therapie um einen Prozess handelt. Um einen Prozess, der nicht immer geradlinig und ganz ohne Komplikationen und Hindernisse, die nicht unbedingt erwartet wurden, abläuft. Das ist völlig normal und auch in so vielen anderen Bereichen immer wieder zu beobachten. Jetzt ist es jedoch wichtig, trotz allem, trotz dieser Komplikationen und Hindernisse, Steh- und Durchhaltevermögen zu beweisen, an der Sache dran zu bleiben. Nicht aufzugeben, auch wenn es anstrengender ist. Zwar ist dies nicht immer leicht, besonders in manchen Momenten nicht. Doch sollte man dabei niemals das große Ziel aus den Augen verlieren! Denn so kommt man der Angstfreiheit Stück für Stück näher.

  • Bitte versuche auch, Dich nicht unter Druck setzen zu lassen bzw. selbst zu setzen.
  • Denn dies kann ganz schnell nach hinten losgehen.
  • Bitte vergleiche Dich auch nicht mit Anderen.
  • Sondern versuche, Dich ganz auf Dich selbst zu konzentrieren.

Denn das, Du selbst, (b)ist nun das Wichtigste! Vergleiche hinken bekanntlich und die Umstände sind von Person zu Person verschieden. Und zu hoher Druck kann zu hoher Anspannung führen – und das wiederum verschafft der Angst und somit auch den Panikattacken wieder mehr Auftrieb. Jeder hat sein eigenes Tempo. Du hast Dich auf den Weg gemacht, bist bereit, nicht aufzugeben, an der Sache dran zu bleiben – das ist das Wichtigste. Konzentriere Dich also auf Dich, auf Deine Situation, versuche, bei Dir zu bleiben. und Dir wirklich die Zeit zu geben, die Du brauchst.

Auch, wenn es länger dauert, als Du es zunächst gedacht hast. Minimum sind meist mehrere Monate. Das ist auch verständlich, denn schließlich hatte die Angst, hatten die Panikattacken praktisch das ganze Leben lang Zeit, sich entwickeln zu können, und das völlig ungestört. Dass sie nun nicht von heute auf morgen verschwinden können und werden, das ist angesichts dieser Tatsache eigentlich logisch…

Panikattacke Therapie: Medikamente ja oder nein?

Eine Frage, die uns im Zusammenhang mit dem Thema Therapie immer wieder gestellt wird, ist die Folgende. „Helfen Medikamente dabei, die Panikattacken in den Griff zu bekommen? Oder sollte man lieber die Finger von ihnen lassen?“ Die Erfahrungen haben gezeigt, dass Medikamente bei der Bewältigung und dem Überwinden helfen können – sofern bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden.

Zum einen ist es wichtig, dass zum gleichen Zeitpunkt, parallel dazu noch eine Therapie durchgeführt wird. Denn die Medikamente können nun einmal nur die Symptome, also die „Auswüchse“ bekämpfen – an die Ursachen gehen sie jedoch nicht. Somit aber bliebe auch der Grund für die Angst weiterhin bestehen, die sich weiter austoben könnte. Um ihr den Nährboden zu entziehen, ist es deshalb eine begleitende Therapie von wesentlicher Bedeutung.

Beide Methoden können sich gegenseitig günstig beeinflussen:

  • Durch die Medikamente kann die Bereitschaft, eine Therapie aufzunehmen bzw. weiter fortzuführen, gesteigert werden.
  • So kommt man schneller den Ursachen auf die Spur, schneller voran.
  • Und das wiederum führt dazu, dass man die Medikamente schneller absetzen bzw. die Dosierung verringern kann.

Welches Medikament ist aber nun das Richtige, um die Panikattacken in ihre Schranken zu weisen? Das kann nur ein Arzt entscheiden! Suche daher unbedingt das Gespräch mit ihm, in dem Du offen und ehrlich von Deiner Symptomatik erzählst. Das ist auch notwendig, denn nur so kann der Arzt einschätzen, welches Mittel am besten für Dich geeignet ist, was am besten zu Deiner Situation passt.

In der Regel wird ein Medikament aus der Gruppe der Anxiolytika oder der Antidepressiva verschrieben werden. Diese beiden Gruppen zeichnen sich durch eine anerkannte und gute Wirksamkeit aus. Ein weiterer Vorteil ist: Sie führen auf Dauer nicht zu einer Abhängigkeit. Allerdings wirken sie nicht unmittelbar nach der ersten Einnahme: Es können somit einige Tage bis Wochen vergehen, bis die Symptome tatsächlich spürbar geringer werden. Zuvor kann es zu verschiedenen Risiken und Nebenwirkungen kommen.

Apropos Risiken und Nebenwirkungen: Bei jedem Medikament ist diese Gefahr gegeben. Daher solltest Du Dich umfassend von Deinem Arzt oder Apotheker aufklären lassen und Dich auf diese Möglichkeit vorbereiten!

 

Bei sehr schweren Fällen, in welchen der Leidensdruck sehr stark ist, können auch Benzodiazepine verschrieben werden. Diese wirken unmittelbar, doch weisen sie auch einige schwere Nachteile auf. So besteht bei ihnen durchaus die Gefahr einer Abhängigkeit – sofern sie über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden. Gleichzeitig kann es auch zu Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur kommen – dessen sollte man sich ebenfalls bewusst sein!

Bitte nimm kein Medikament ohne Rezept ein. Denn es hat schon seinen Grund, seine Berechtigung, dass die meisten Mittel nach einem solchen Rezept verlangen! Hier geht es um Deine Gesundheit und um Dein Wohlbefinden, und deshalb solltest Du kaum, möglichst wenig Risiko eingehen.

 

Bitte sage Deinem Arzt zudem, ob Du noch weitere Medikamente einnimmst. Dies ist deshalb wichtig, weil sich manche Mittel gegenseitig behindern oder in ihrer Wirkung aufheben. Um das ausschließen zu können, um das zu verhindern, ist ebenfalls ein Gespräch mit dem Arzt so sinnvoll und wichtig.