"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

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Panikattacken Test

Du hast den Verdacht, dass Du unter Panikattacken und Ängsten leidest? Und willst Dir diesen Verdacht nun bestätigen lassen? Welche Fragen gibt es in diesem Zusammenhang zu beantworten? Wir haben einen umfassenden Panikattacken Test für Dich erstellt!

Wie geht der Leide ich unter Panikattacken Test?

Bevor wir zu den eigentlichen Fragen kommen, möchten wir Dich auf Wichtiges hinweisen. Zum einen stellt dieser Test KEINE Diagnose dar – das kann und soll  nur ein Arzt übernehmen. Vielmehr soll dieser Fragebogen Dir als eine erste Einschätzung dienen, inwieweit Du gefährdet bist, wie wahrscheinlich es ist, dass Du unter Panikattacken leidest.

Sollte alles darauf hindeuten, suche bitte so schnell wie möglich einen Arzt auf. Dieser kann und wird dann eine Diagnose nach eingehender Untersuchung erstellen und gemeinsam mit Dir weitere Schritte besprechen.

 

Bitte beantworte die folgenden Fragen zudem offen und ehrlich. Natürlich ist es nicht immer leicht, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, den Ernst der Lage offen zuzugeben. Doch gerade jetzt ist das von wesentlicher Bedeutung! Und wichtig, damit Du weiterkommst. Bei diesem Test gibt es keine richtigen oder falschen Fragen. Nur solche, die Dir weiterhelfen. Nimm Dir daher ausreichend Zeit, achte darauf, dass Du von keinen Geräuschen, nicht vom Fernseher oder von dem Handy abgelenkt wirst. Und beantworte die Fragen in aller Ruhe – denn so, das haben die Erfahrungen gezeigt, kommen die besten Ergebnisse zustande.

 

Nun aber zu den Fragen bzw. zum Panikattacken Test:

  1. Leidest Du seit einigen Monaten immer wieder unter Panikattacken?
  • ja
  • nein

2. Treten diese sehr plötzlich auf, scheinen sie Dich aus heiterem Himmel zu überfallen?

  • ja
  • nein

3. Ringst Du dabei um Atem, schlägt Dein Herz wie wild? Hast Du rasenden Puls?

  • ja
  • nein

4. Kommen Dir auch Symptome wie Schweißausbrüche, Hitzewallungen, Zittern und/ oder Frösteln nur allzu bekannt vor in diesem Zusammenhang?

  • ja
  • nein

5. Kommt es zu weiteren Begleiterscheinungen wie etwa Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Durchfall oder Verstopfung?

  • ja
  • nein

6. Ist Dir dabei schwindelig, verspürst Du einen Kloß im Hals, kribbelt es Dir in den Fingern oder fühlen sich diese merkwürdig taub an?

  • ja
  • nein

7. Dauern die Panikattacken ca. 30 min, mit einem Höhepunkt, der nach wenigen Minuten erreicht ist?

  • ja
  • nein

8. Hast Du während der Panikattacke große Angst zu sterben, das Gefühl, die Kontrolle über Dich zu verlieren, vielleicht auch, wahnsinnig zu werden?

  • ja
  • nein

9. Hast Du das Gefühl, dass Du der Angst selbst völlig hilflos ausgeliefert bist, dass Du eigentlich nur noch aus Angst bestehst?

  • ja
  • nein

10. Bist Du dabei wie gelähmt, kannst nicht mehr klar denken?

  • ja
  • nein

11. Hast Du große Angst davor, dass es zu einer erneuten Panikattacke kommt?

  • ja
  • nein

12. Vermeidest Du bestimmte Orte und Situationen, um ja nicht noch einmal in solch eine Lage geraten zu müssen?

  • ja
  • nein

13. Spürst Du, dass die Angst immer mehr Dein Leben beeinträchtigt?

  • ja
  • nein

14. Gab es zuletzt eine anstrengende Phase in Deinem Leben, die von großem Stress begleitet war?

  • ja
  • nein

15. Kannst Du Dich eigentlich gar nicht mehr entspannen und loslassen? Fällt es Dir immer schwerer, Dich auf diesen konkreten Moment zu konzentrieren?

  • ja
  • nein

16. Fühlst Du Dich in Deinem Inneren zutiefst unsicher? Vielleicht anderen gegenüber sogar unterlegen?

  • ja
  • nein

17. Neigst Du dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen, „um des lieben Friedens willen“?

  • ja
  • nein

18. Bist Du mit Deinem Leben zufrieden? Hast Du das Gefühl, Deinen Bedürfnissen und Wünschen auch wirklich nachzukommen?

  • ja
  • nein

19. Kannst Du Dich anderen Personen anvertrauen, fällt es Dir leicht, ihnen von den persönlichen Sorgen und Nöten zu erzählen?

  • ja
  • nein

20. Oder ziehst Du Dich gerade immer mehr von Deinem Umfeld zurück?

  • ja
  • nein

Welche Hilfe bei Panikattacken ist erfolgreich?

Anhand dieser Fragen sollte sich schon eine klare Tendenz erkennen lassen, inwieweit Du gefährdet bist, unter Panikattacken leiden könntest. Bitte versuche, wenn alles darauf hindeutet, möglichst rasch zu handeln. Denn je länger die Panikattacken andauern, umso mächtiger und stärker können sie auch werden. Und dann wird es immer schwerer, sich ihnen zu stellen, sie schließlich vollständig zu überwinden.

Unmöglich ist das jedoch nicht! Selbst in solchen Fällen nicht, in denen die Panikattacken schon seit Jahren ein treuer Begleiter sind, in dem ein geregelter Alltag eigentlich kaum noch möglich ist. Denn es gibt mittlerweile sehr gute Angebote, die dabei helfen, die Ängste und somit auch die Panikattacken in den Griff zu bekommen – und sie schließlich zu besiegen.

Wie kann solch eine Hilfe jedoch aussehen? Eine gute Möglichkeit, die sich immer wieder als sehr erfolgreich erweist, ist die Therapie. Zusammen mit einem Therapeuten, der sich mit dem Thema gut auskennt, erforscht man, was eigentlich hinter den Panikattacken steht, welche genauen Ursachen und Hintergründe sie haben. Dies ist deshalb so wichtig, weil man so bessere Maßnahmen ergreifen , zielgerichteter handeln kann. Und auf diese Weise rascher zum Ziel kommt…

Es ist auch erfahrungsgemäß eine beruhigende Gewissheit, jemanden bei sich zu wissen, der mit der Thematik vertraut ist. Und dem man sich anvertrauen kann, ohne die Befürchtung, dass er damit nicht klar kommt, dass man auf Unverständnis trifft, vielleicht sogar dafür verurteilt und abgelehnt wird.
Auch man selbst kann eine ganze Menge tun, um den Panikattacken die Stirn zu bieten. Etwa, indem man Übungen zur Entspannung in seinen Alltag einbaut. Das ist deshalb so wichtig, weil man auch aufgrund der Panikattacken unter einer enormen inneren Anspannung steht, der Stresspegel ist sehr, sehr hoch. Umso wichtiger ist es jetzt, wieder einen Gang runter zu schalten. Sich selbst zu spüren, wieder zu sich zu finden. Zu erkennen, was man wirklich in diesem einen Moment brauchen könnte, was einem gerade jetzt gut tut.

Dabei helfen Methoden wie Meditation, Yoga, Autogenes Training, die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder Biofeedback. Das Gleiche gilt für einfache Atemübungen. Schon wenige Minuten am Tag können hier eine erstaunliche Wendung bringen, das zeigt sich immer wieder.

Achte zudem darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen und Dich möglichst gesund zu ernähren. Denn auch dies trägt dazu bei, dass Dein Körper all jene Kraft und Energie gewinnt, die er für die täglichen Herausforderungen braucht. Wer hingegen zu viel Alkohol, Koffein und Nikotin in Verbindung mit zu wenig Schlaf aufweist, der erhöht nur noch den Stress, die innere Anspannung – ein gefundenes Fressen für die Panikattacken.