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Panikattacken Teenager

Du leidest unter Panikattacken – und das, obwohl Du eigentlich erst in der Pubertät bist? Was aber steckt hinter ihnen? Und was lässt sich gegen die Panikattacken Teenager tun? In unserem ausführlichen Beitrag erfährst Du all das!

Wodurch entstehen Panikattacken?

Panikattacken können einem das Leben zur Hölle machen und einen an die persönlichen Grenzen bringen – sowohl in emotionaler als auch in körperlicher Hinsicht. Man weiß kaum noch, was man gegen sie tun kann, soll – schließlich kommen sie ja doch. Man fühlt sich ihnen so schrecklich ausgeliefert, hilflos – und das ist eine wahrlich belastende Situation.

Die Panikattacken setzen mittlerweile immer früher ein. Schon so manches Kind hat mit Ängsten zu kämpfen, aber auch in der Pubertät tauchen sie häufig zum ersten Mal auf. Was aber sind ihre Ursprünge? Und warum kommen sie gerade jetzt?

Die Pubertät gilt generell als eine Zeit, in der man seine Aufmerksamkeit verstärkt nach außen richtet. Während der Blick lange Zeit „nur“ auf die Familie gerichtet war, während die Eltern der einzig wichtige Bezugspunkt waren, ist dies nun nicht mehr so. Man nabelt sich zunehmend ab, orientiert sich nach außen. Die Freunde und andere Vorbilder jenseits des Familienkreises werden jetzt immer wichtiger. Es ist eine Phase der beginnenden Unabhängigkeit, vor allem in emotionaler Hinsicht. Man sieht die Eltern kritischer, nimmt nicht mehr alles für bare Münze, was die Autoritäten sagen. Und man entdeckt sich selbst, entwickelt zunehmend eine eigene Persönlichkeit.

Dies ist jedoch auch begleitet von einer gewissen Unsicherheit. Man vergewissert sich der Anerkennung von außen, will geliebt und respektiert werden. Doch gerade dieses Bedürfnis, es den Anderen recht machen zu wollen, von ihnen anerkannt zu werden, kann schnell zu starken Ängsten führen. Dies muss natürlich nicht so sein, doch ist es eine Möglichkeit, die man nicht außer Acht lassen sollte. Vor allem dann, wenn die eigenen Bedürfnisse darüber vernachlässigt werden, wenn man nicht mehr auf sich selbst hört, wird es kritisch.

Denn die Panikattacken selbst sind stets auch ein Zeichen dafür, dass man sich selbst nicht gut tut, dass man die eigenen Bedürfnisse mehr oder weniger vernachlässigt. Und das kann fatale Auswirkungen haben…

Die Ursachen für die Panikattacken lassen sich meist in der Persönlichkeit suchen. Mitunter kann auch ein einschneidendes Erlebnis mit verantwortlich für den Ausbruch der Panikattacken sein – wie etwa ein schwerer Unfall, der Tod einer wichtigen Person, eine Krankheit oder eine Missbrauchserfahrung. Auch eine als sehr schmerzhaft erlebte Trennung kann mit zum Ausbruch der Panikattacken führen.

Begleitet wird dies von einer tiefen inneren Unsicherheit, was wir oben ja bereits angesprochen haben. Denn gerade in der Pubertät kommen auch die großen Gefühle: Man erlebt die erste Liebe, die erste Trennung, macht die wirklich großen emotionalen Erfahrungen. Fühlt sich hin und her geworfen, aus Gefühlssicht. Bewegt sich von einem Stadium wunderbarer Glücksseligkeit hin zu Momenten, wo man zu Tode betrübt ist – und das innerhalb kürzester Zeit. Damit muss man erst einmal klarkommen, das ist wahrlich nicht immer leicht. Im Gegenteil!

Auch der übermäßige Konsum von Betäubungsmitteln wie etwa Alkohol, Medikamenten oder Drogen kann zum Ausbilden der Panikattacken führen. Das ist vielen nicht bewusst – sollte jedoch im Hinterkopf behalten werden. Denn Panikattacken können eine Folge von solch einem Zu viel sein.

Wie lange Panikattacken?

Die Panikattacken selbst dauern in der Regel nicht sonderlich lange – auch, wenn es einem mitunter so vorkommt, als hätten sie einen Ewigkeiten im Griff. Doch meist sind sie „schon“ nach 20 bis 30 min wieder vorbei. Der Höhepunkt mit besonders heftigen Symptomen ist dabei nach wenigen Minuten erreicht. Dieser dauert dann meist fünf bis zehn Minuten an, danach werden die Symptome immer schwächer und schwächer, bis die Panikattacken vorbei ist.

Die Nachwirkungen sind trotzdem noch lange spürbar. Man steht immer noch gewissermaßen unter Schock, unter dem Einfluss des gerade Erlebten. Entwickelt eine regelrechte Angst vor einem erneuten Gefühlssturm, weiß nicht, wie man noch einmal mit solch einer Situation umgehen soll. Ob man es überhaupt kann. Doch durch diese Angst vor der Angst werden die Panikattacken erst recht begünstigt – leider. Denn indem man sich nun in Strategien wie Flucht und Vermeidung stürzt, bestimmte Orte und auch gewisse Situationen meidet, alles dafür tut, damit es nicht noch einmal so weit kommt, der gibt der Angst umso mehr Raum. Und diese erstreckt sich dann in immer weitere Bereiche…

Es gibt sogar Fälle, die sich nun komplett von ihrer Umgebung zurückziehen. Die sich in ihr Zimmer verkriechen, mit keinem Anderen über ihre Situation sprechen. Doch die Panikattacken kommen trotzdem, trotz aller Vorsichtsmaßnahmen. Und das wiederum verstärkt erst recht das Gefühl, ihnen nichts entgegensetzen zu können…

 

Wie lange die Panikattacken insgesamt dauern, lässt sich nicht so leicht sagen. Es kann in extremen Fällen schon mal mehrere Jahre dauern, bis sie überwunden sind, ja, bis sich der Betroffene ihnen überhaupt erst einmal stellen kann. Das ist bei jedem unterschiedlich und hängt von mehreren Faktoren ab.

Etwa, wie sehr die Einsicht, die Erkenntnis, dass man unter Panikattacken leidet, vorhanden ist. Wie lange es dauert, bis man den Mut zu einer Konfrontation findet. Und natürlich ist es auch von wesentlicher Entscheidung, ob man Durchhaltevermögen beweist. Denn es verlangt nicht nur einen gewissen Mut, sich seinen Ängsten, den inneren Dämonen zu stellen. Es ist auch wichtig, einen längeren Atem zu beweisen! Und nicht gleich aufzugeben, wenn die Panikattacken etwas hartnäckiger sind, als gedacht. Wenn sie nicht gleich verschwinden.

Es kommt auch auf die Art der Auseinandersetzung mit ihnen an. Ob man etwa bereit ist, eine Therapie zu machen, und wenn ja, wie intensiv das geschieht. Wer zum Beispiel nur alle paar Wochen beim Therapeuten vorbei schaut, bei dem wird es natürlich länger dauern, bis die wahren Ursachen gefunden sind, bis man wirklich Fortschritte erzielen kann. Wer hingegen zweimal die Woche (zum Beispiel) auf der Couch Platz nimmt, der kommt natürlich schneller voran.

Wichtig ist auch das soziale Umfeld bzw. wie gut die Einbindung in dieses ist. Ob es gute und enge Freunde gibt, denen man sich anvertrauen kann. Ob man nach wie vor am sozialen Leben teilnimmt. Oder ob man sich schon vollkommen von seiner Umgebung zurückgezogen hat, mit sich und der Angst allein ist..