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Panikattacken sterben

Du stehst während Deiner Panikattacken immer wieder wahre Todesängste aus? Hast das Panikattacken sterben Gefühl? Doch sind diese Anfälle eigentlich gefährlich? Wir haben die Antworten auf Deine Fragen!

Was sind die klassischen Panikattacken Symptome?

Schauen wir uns zunächst einmal an, was bei einer Panikattacke eigentlich genau passiert. Ein ganz wesentliches Merkmal ist es, dass sie aus scheinbar heiterem Himmel über einen selbst herein brechen. Man rechnet nicht mit ihnen, sie sind in der Regel nicht an eine bestimmte Situation oder an einen bestimmten Ort gebunden. (Es sei denn, es liegt eine spezifische Phobie, also eine Angst vor Hunden, eine Angst vor dem Autofahren, etc. vor. Dann treten die Panikattacken in eben diesen Situationen auf.)

Das macht die Panikattacken natürlich sehr unberechenbar, man fühlt sich ihnen gegenüber schnell hilflos ausgeliefert und ohnmächtig. Die Symptome selbst lassen sich dabei auf drei verschiedene Ebenen verteilen: die körperliche und die psychische sowie die Verhaltensebene.

Beginnen wir zunächst einmal mit den Symptomen auf der körperlichen Ebene. Hier sind folgende Auswirkungen und Begleiterscheinungen sehr typisch:

  • Atemnot

  • Herzklopfen bis Herzrasen

  • schneller Puls

  • Magenbeschwerden

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • starker Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Schweißausbrüche

  • Zittern

  • Frösteln

  • Hitzewallungen

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Mundtrockenheit

  • Kribbeln in Fingern und/ oder Zehen

  • Taubheit in Fingern und / oder Zehen

  • Ohnmacht

  • Schwindel

Dass alle Symptome gleichzeitig auftreten, wird in der Regel nicht vorkommen. Vielmehr ist es meist so, dass man zu bestimmten Auswirkungen tendiert. Du solltest jedoch mindestens vier der oben genannten Beispiele bei Dir wiedererkennen können!

Was aber passiert nun auf der psychischen Ebene? Hier sind folgende Symptome sehr typisch:

  • Angst, Du stirbst

  • Angst, Du verlierst sämtliche Kontrolle

  • Angst, Du blamierst Dich gerade

  • Angst, Du hast jetzt einen Herzinfarkt

  • Gefühl, Du stehst gerade neben Dir

Erst durch diese Empfindungen und Emotionen wird die Panikattacke als sehr belastend und schlimm empfunden. Dadurch entwickelt sich eine regelrechte Angst vor der Angst, also die Angst vor der nächsten Panikattacke. Diese wird auf diese Weise nur noch größer, erscheint unbezwingbarer. Es hat sich somit ein wahrer Teufelskreis in Gang gesetzt…

… was wiederum dazu führt, dass man sich in Flucht und Vermeidung stürzt. Hier sind wir nun auf der dritten Ebene angelangt, dem Verhaltensbereich. Typisch in diesem Zusammenhang ist beispielsweise, dass man Hals über Kopf den Ort verlässt, an welchem die Panikattacke aufgetreten ist. Das kann beispielsweise ein Kino sein, ein belebter Platz oder die Autobahn. In Zukunft wird man alles tun, um nicht noch einmal an den Ort seines Schreckens zurück zu müssen. Selbst, wenn das bedeutet, dass man deutlich längere Umwege und Anfahrten in Kauf nehmen muss, selbst, wenn dies zulasten der eigenen Bewegungsfreiheit (und natürlich auch der Lebensqualität) geht. Diesen Preis meint man jedoch, zahlen zu müssen.

Die Panikattacken verschwinden jedoch nicht auf diese Weise aus dem Leben. Vielmehr ist es so, dass sie noch weitere Bereiche ergreifen – und auch zu Hause auftreten. Selbst, wenn man sich mittlerweile vollständig zurückgezogen hat, wenn ein geregelter Alltag kaum noch möglich ist aufgrund der Angst. Wenn man nicht mehr aus dem Haus geht, um sich so ja keiner Gefahr aussetzen zu müssen: Die Panikattacken kommen trotzdem. Nun eben zu Hause, nun eben beispielsweise mitten in der Nacht. Das ist eine sehr belastende Situation! In der man sich umso ohnmächtiger und verzweifelter fühlt. Und in der es schwer fällt , zu glauben, dass die Panikattacken an sich eigentlich gar nicht so gefährlich sind…

Sind Panikattacken gefährlich?

Während der Angstattacke selbst steht man wahre Todesängste aus. Kein Wunder, denn die Symptome selbst sind sehr heftig, Furcht einflößend geradezu in ihrem Ausmaß! Zumal ja stets mehrere dieser oben genannten Beispiele zusammenkommen.

Erst die Gedanken und die Emotionen, die die Panikattacke mit begleiten, sind es jedoch, die die Panikattacke so belastend und unangenehm machen. Denn die Symptome selbst, die auf der körperlichen Ebene geschehen, sind nicht gefährlich! Und stellen somit keine Bedrohung für die eigene Gesundheit dar. Zu keinem Zeitpunkt der Attacke!

Dies natürlich nur unter der Voraussetzung, dass keine organische Ursache vorliegt. Um diese theoretische Möglichkeit ausschließen zu können, raten wir Dir dazu, Dich gründlich von einem Arzt Deines Vertrauens untersuchen zu lassen. Dieser kann dabei feststellen, ob eine mögliche gesundheitliche Gefährdung vorhanden ist. Oder ob Du vollkommen gesund bist.

Letzteres ist eine sehr wichtige Gewissheit in diesem Zusammenhang. Denn diesen Satz kannst Du der Angst nun während der Attacke selbst (und natürlich auch davor und danach) immer wieder vorhalten: „Hallo Angst, da bist Du ja schon wieder. Ich weiß, dass Du sehr heftig und auch sehr überzeugend bist. Doch bin ich körperlich vollkommen gesund. Du kannst mir und meinem Körper daher gar nichts anhaben! Du bist nicht gefährlich – sondern nur sehr unangenehm.“

Dieses „Mantra“ wird der Angst einen Großteil ihres Schreckens nehmen. Und dazu führen, dass sie immer kleiner und kleiner wird. Denn nun ist ihr ein Teil ihres Nährbodens entzogen worden! Es kann sein, dass Du diesen Satz zu Beginn selbst nicht so recht glauben kannst. Das ist normal, denn wie lange war man der felsenfesten Überzeugung, dass man in ernsthafter Gefahr ist, dass das eigene Leben vielleicht bedroht ist! Bitte wiederhole den Satz stur weiter, so lange, bis Du ihn wirklich verinnerlicht hast und daran glaubst. Du wirst sehen, dass es unmittelbare Auswirkungen auf die Angst  – und somit auch auf die Stärke der Panikattacken – haben wird!

Manch einer ist nun versucht, dem Arzt nicht zu glauben. Und noch einen zweiten, einen dritten, etc. Kollegen zu konsultieren. Doch weiß der Arzt in der Regel ja, was er tut. Er kennt sich mit dem Thema Gesundheit aus, hat eine jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet! Versuche bitte, ihm da auch zu vertrauen. Und Dich nicht auf irgendwelche Foren im Internet herum zu treiben, wo man sich gegenseitig (falsche) Diagnosen stellt! Denn besonders hier tummeln sich leider zahlreiche Hypochonder, die aus einem Schnupfen schnell mal eine Bronchitis machen. Das hilft gerade jetzt natürlich überhaupt nicht weiter. Da ist es wirklich besser, einen Termin beim Arzt zu vereinbaren, um endlich Gewissheit zu haben.. Lasse Dir daher nicht zu viel Zeit – sonst wird Deine Angst nur noch schlimmer. Und das soll es ja nun wirklich nicht sein…