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Panikattacken nachts

Mitten in der Nacht kommen immer wieder die Panikattacken über Dich? Und Du weißt einfach nicht, was Du gegen sie tun kannst? Was hilft wirklich gegen die Panikattacken nachts? Wir haben die richtigen Tipps und Ratschläge für Dich!

Was sind die typischen Panikattacken nachts Symptome?

Im Grunde genommen unterscheiden sich die Anzeichen bei einer nächtlichen Panikattacke nicht wirklich von der Variante, die tagsüber zuschlägt. Auch hier treten die Symptome auf drei verschiedenen Ebenen auf: der körperlichen, der psychischen wie auch auf der Verhaltensebene.

Schauen wir uns die körperlichen Symptome einmal genauer an:

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Gefühl, zu ersticken
  • Mundtrockenheit
  • Ohnmacht
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Magenbeschwerden
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • starker Harndrang
  • Migräne
  • Kopfschmerzen
  • Kribbeln in den Fingern oder in den Zehen
  • Taubheit in den Fingern oder in den Zehen
  • Schweißausbrüche
  • Zittern
  • Frösteln
  • Hitzewallungen
  • Schmerzen in der Brust
  • Kloß im Hals

Die körperlichen Symptome an sich sind nicht schlimm, sofern sie im Rahmen einer Panikattacke auftreten. Natürlich sind sie unangenehm. Wurde jedoch keine organische Ursache für diese Begleiterscheinungen gefunden, dann stellen sie auch keine Bedrohung für das eigene Leben, die Gesundheit dar! Dies sollte man sich immer wieder vorhalten. (In diesem Zusammenhang kann es sehr nützlich sein, eine gründliche medizinische Untersuchung vornehmen zu lassen, um jede Eventualität ausschalten zu können.)

Vielmehr sind es eigentlich erst die psychischen Symptome, die die Panikattacke als so schlimm erscheinen lassen. Was aber passiert genau?

  • Angst zu sterben
  • Angst vor Kontrollverlust
  • Angst vor Herzinfarkt

Alles scheint sehr weit weg zu passieren – die sogenannte De Realisation. Viele berichten auch davon, dass sie während der Panikattacke gewissermaßen aus sich heraustreten, das Gefühl haben, es passiert eigentlich jemand anderem (die sogenannte De Personalisation). Durch diese panischen Gedanken wird die Angstattacke umso belastender. Daher entwickelt sich eine regelrechte Angst vor dem nächsten Mal, was auch als Angst vor der Angst bezeichnet wird.

Dies wiederum führt dazu, dass man sich auf die Strategien Flucht und Vermeidung stürzt. So wird man versuchen, den Zeitpunkt des Schlafens immer weiter nach hinten hinauszuzögern, um so eine erneute Panikattacke verhindern zu können. Oder man nimmt Tabletten, Drogen oder Alkohol zu sich, um sich gewissermaßen zu betäuben. Auf diese Weise können die Panikattacken jedoch nur noch schlimmer werden! Und die Angst vor der Angst wird auf diese Weise noch einmal größer und mächtiger. Bis sie schließlich das gesamte Denken und Fühlen beeinflusst, den Alltag erheblich beeinträchtigt.

Welche nächtliche Panikattacken Tipps solltest Du kennen?

Zum Glück gibt es auch eine ganze Reihe an Gegenmaßnahmen, die Du ergreifen kannst. Die Dir dabei helfen, die nächtlichen Panikattacken letzten Endes in den Griff zu bekommen. Wichtig ist, dass Du den Abend möglichst ruhig und entspannt verbringst. Keine aufreibenden und zu dramatischen Filme schaust, kein Krimi oder keinen Thriller liest. Das wühlt zu sehr auf und kann negative Gedanken nur noch verstärken. Besser sind da romantische Komödien, herzerwärmende Streifen, die einen auf andere Gedanken bringen.

Oftmals tauchen nachts auch ungelöste Konflikte auf, die den Tag über passiert sind und die bislang nicht aufgearbeitet wurden. Dies ist generell eine häufige Ursache für die Panikattacken und die damit verbundenen Ängste. Daher kann es sehr hilfreich sein, vor dem Zu Bett gehen festzuhalten, was den Tag über eigentlich so passiert ist, was einen die letzten  24 Stunden beschäftigt hat. Dabei kommt häufig noch sehr viel mehr ans Licht, als einem zunächst bewusst war. Auch dies trägt letzten Endes dazu bei, dass man mit einem klaren und beruhigten Kopf sich schlafen legt. Und nicht die Dämonen mit ins Schlafzimmer nimmt.

Auch andere Dinge, vermeintliche Kleinigkeiten, können ihren Teil dazu beitragen, dass man gelassener und ruhiger in die Nacht startet. Dass man wieder zu sich kommt, zur Ruhe findet. Und von einem erholsamen Schlaf profitieren kann.

Was das sein kann? Beispielsweise eine Tasse Kräutertee. Ideal sind in diesem Zusammenhang Tees, die Pflanzen wie Melisse, Hopfen, Kamille oder Johanniskraut enthalten, denn diese sind für ihre Angst lösende und beruhigende Wirkung bekannt. Oder Du bereitest Dir eine heiße Tasse mit Milch und Honig oder einen Kakao zu – wie in alten Zeiten.

Auch beruhigende Musik, die Dich wunderbar entspannt, ist nun genau das richtige. Schließe dabei ruhig die Augen, gehe ganz in der Musik und in den Rhythmus auf. Du wirst sehen, was das für eine wunderbare Erfahrung sein kann! Oder Du gehst verschiedenen kreativen Tätigkeiten nach. Wie etwa Malen, Zeichnen, Stricken oder Häkeln – erlaubt ist hier alles, was Dir Freude bereitet. Es geht hier allein um die Tätigkeit, darum, etwas Schönes zu schaffen – und nicht, um bestimmte Standards zu erfüllen. Setze Dich also nicht unter Druck – sondern versuche, Dich darauf einzulassen

Übungen für Achtsamkeit und für eine bessere Entspannung sind jetzt ebenfalls angesagt. Das kann zum Beispiel eine Einheit Yoga sein, Meditation, Autogenes Training, die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder das Biofeedback. All diese Techniken beruhigen Körper und Geist, bringen Dich runter, tragen mit ihren Teil dazu bei, die Hektik des Alltag wieder vergessen zu machen. Und sich selbst zu spüren, den eigenen Bedürfnissen auf den Grund zu gehen.

Und langsam schön schläfrig zu werden. Denn eigentlich ist es ja ein sehr schönes Gefühl , diese angenehme Mattigkeit nach einem langen und mit Sicherheit auch nicht ganz unanstrengendem Tag! Wenn man weiß, dass man heute schon einiges geschafft hat, sich verschiedenen Herausforderungen gestellt hat. Sage Dir auch ruhig vor (oder halte es schriftlich fest), was heute Schönes passiert ist. Das weckt das Bewusstsein für die wunderbaren Seiten des Lebens, dafür, dass es so einiges gibt, wofür man dankbar sein kann. Auch, wenn vieles davon vielleicht häufig als selbstverständlich angesehen wird. Doch macht auch dies wieder Mut und Hoffnung.

Was noch hilft? Sich die Umgebung rund ums Bett bewusst schön zu gestalten. Eine Bettwäsche zu benutzen, in die man sich so richtig schön hineinkuscheln kann. Eine schöne Pflanze oder ein Strauß Blumen, die / den man im Blick hat, wenn man ins Bett geht und aufwacht. Eine Duftlampe, die einen guten Duft verströmt – Möglichkeiten gibt es da viele!

Auf eines solltest Du jedoch verzichten: auf die sogenannten Aufputschmittel Nikotin, Koffein und Drogen. Auch Alkohol ist wenig dazu geeignet, die Panikattacken nachts zu lindern – im Gegenteil!