"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

Erhalte jetzt Deine Lösung innerhalb von 30 Sekunden (kostenlos)...

Hier klicken und Test starten »Hier kommst du zum Test, um deinen Panikattackentyp zu bestimmen

Wir sind immer für dich da, Experten auf unserem Gebiet und werden alles tun, um dir weiterzuhelfen


Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Panikattacken im Schlaf

Du schreckst nachts immer wieder hoch? Ringst um Atem und zitterst am ganzen Körper? Und Du weißt, dass Du mal wieder eine von vielen Panikattacken im Schlaf hattest? Was aber lässt sich dagegen tun? In unserem Beitrag bekommst Du wertvolle Ratschläge und Hilfe!

Was sind die gängigen Panikattacken im Schlaf Symptome?

Im Grunde genommen unterscheiden sich die Panikattacken nachts in Sachen Symptomen nicht von der Variante, die tagsüber passiert. Die Anzeichen sind also mehr oder weniger die gleichen. Dennoch erscheinen die nächtlichen Attacken um einiges schwieriger, „schwerer“ zu sein.

Warum dem so ist? Weil man nachts umgeben ist von Stille und Dunkelheit. Alles um einen herum schläft scheinbar selig, nur man selbst ist allein mit der Angst. Es gibt keinen, den man jetzt einfach mal so anrufen könnte, dem man sich anvertrauen kann – zumindest nicht mitten in der Nacht. Um einen herum herrscht völlige Stille, nichts ist zu hören, keine Ablenkung ist da. Generell scheinen die Gedanken schwerer zu wiegen, die Probleme größer und unüberwindbarer zu sein – und somit auch die Angst. All dies ist eine sehr belastende Situation – aus der man nicht so einfach herauszukommen scheint. Schließlich fallen Maßnahmen wie einfach vor die Tür gehen weg…

Wie aber äußern sich die Panikattacken eigentlich konkret? Hier haben wir eine Liste aller Symptome für Dich zusammengestellt, die in diesem Zusammenhang sehr häufig auftreten:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Magenbeschwerden

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Verspannungen im Schulter und im Nackenbereich

  • Mundtrockenheit

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • das Gefühl, zu ersticken

  • Schweißausbrüche

  • Frösteln

  • Hitzewallungen

  • Zittern

  • Kribbeln in Deinen Fingern oder in Deinen Zehen

  • Gefühle der Taubheit in Deinen Fingern oder in Deinen Zehen

  • Angst, zu sterben

  • Angst vor Herzinfarkt

  • Angst vor Ohnmacht

  • Du bist nicht Du selbst

  • gleich kommt etwas Schlimmes auf Dich zu

Hinzu kommt meist noch die Schwierigkeit, ein- bzw. durchzuschlafen. Aus Angst vor der nächsten Attacke entwickelt man nicht selten eine regelrechte Angst vor dem Einschlafen – denn dann könnte es ja wieder passieren. Und so zögert manch einer diesen Zeitpunkt immer mehr nach hinten heraus, versucht sogar, die Nacht über gar nicht zu schlafen und dies dann tagsüber nachzuholen. Doch führt dies nur zu einer verstärkten Gereiztheit und Ängstlichkeit – diese Maßnahme bringt also nicht das gewünschte Ergebnis.

Dass all die oben genannten Symptome übrigens gleichzeitig bei einer Panikattacke auftreten, wird eher selten der Fall sein. Vielmehr tendiert man zu bestimmten Anzeichen, wird beispielsweise vor allem mit Atemnot, Herzrasen, Kribbeln in den Fingern und Schweißausbrüchen zu kämpfen haben. Mindestens vier aus der Liste solltest Du bei Dir selbst jedoch wiedererkennen, um den Verdacht zu bestätigen. Gleichzeitig sollten die Panikattacken über einen längeren Zeitraum hinweg immer wieder auftreten – meist handelt es sich dabei um eine Spanne zwischen einigen Wochen bis Monaten. Eine endgültige Diagnose wird jedoch nur ein Arzt stellen können! Versuche daher, einen Besuch bei Deinem Arzt zu vereinbaren, Dich in diesem Zusammenhang auch gründlich untersuchen zu lassen, um so jede mögliche organische Ursache ausschließen zu können.

Was sind gute nächtliche Panikattacken Tipps?

Wie wir bereits erläutert haben, bringt es leider gar nichts, auf das Einschlafen zu verzichten – im Gegenteil. Umso wichtiger ist es, gegen die Angst vor dem Einschlafen anzugehen. Und sich den Abend davor bewusst schön und entspannend zu gestalten.

Dabei können Übungen wie Meditation, Autogenes Training, Biofeedback, Yoga oder die Progressive Muskelentspannung nach der Methode von Jacobsen helfen. Denn diese tragen zu mehr Ruhe und Gelassenheit mit bei – und diese beiden Wörter sind wahre Schlüsselbegriffe im Kampf gegen die (nächtlichen) Panikattacken. Denn wer entspannt, ruhig und gelassen ist, der wird kaum noch Angst empfinden. Vielleicht dauert es eine Weile, bis Du Dich auf diese Übungen einlassen kannst, bis Du bereit bist, los zu lassen und bis Du die Übungen selbst wirklich verinnerlicht hast. Bleibe dennoch bitte am Ball, wenn Du merkst, dass sie Dir eigentlich gut tun. Schon wenige Minuten am Tag helfen Dir dabei, wieder zur Ruhe zu kommen, zu Dir selbst zu finden, Dich und Deine Bedürfnisse zu spüren – das zeigt sich immer wieder aufs Neue.

Versuche auch, den Abend in möglichst schöner und ruhiger Atmosphäre zu verbringen. Bitte schaue jetzt keinen aufreibenden Krimi oder Thriller – das wird die Angst nur noch verstärken, Dich innerlich nur noch mehr aufwühlen. Eine romantische Komödie oder ein herzerwärmender Film sind jetzt genau das Richtige – und wenn Du den Streifen schon zig Male gesehen hast!

Oder Du liest ein schönes Buch, das Dich auf andere Gedanken bringt, Dich in eine andere Welt entführt. Auch entspannende Musik ist jetzt ein sehr gutes Mittel, um dem Abend und der Nacht gelassen(er) entgegen zu sehen.

Was noch hilft? Eine heiße Dusche, ein schönes Vollbad. Bewusst tief ein- und auszuatmen, immer und immer wieder. Auch eine heiße Tasse Tee ist in diesem Zusammenhang wunderbar geeignet – vor allem mit bestimmten Kräutern und Pflanzen wie etwa Melisse, Hopfen, Kamille oder Johanniskraut. Oder Du bereitest Dir eine heiße Tasse Kakao zu – wie in alten Kindertagen.

Was nicht so geeignet ist: Aufputschmittel wie Nikotin, Koffein zu später Stunde und Alkohol. Letzterer führt zwar dazu, dass Du erst einmal wie ein Stein ins Bett fällst. Doch mitten in der Nacht wirst Du wieder aufwachen und nicht mehr einschlafen können. Auch zu schweres Essen, das zu später Stunde noch eingenommen wird, ist in diesem Zusammenhang alles andere als ideal. Denn so hat der Organismus alle Hände voll mit der Verdauung zu tun und kann wichtige Kräfte gegen die Angst nicht mobilisieren. Am besten ist es daher, wenn mindestens drei Stunden zwischen der Mahlzeit und dem Zu Bett gehen liegen und wenn die Mahlzeit selbst nicht sonderlich schwer ausfällt.

Gestalte Dir auch Deine unmittelbare Bett Umgebung bewusst schön und kuschelig. Kaufe Dir schöne Bettwäsche, zünde eine Duftlampe an. Stelle einen Strauß Blumen auf – kurzum tue all das, damit Du Dich so wohl wie möglich fühlst. Und Dich gerne hier aufhältst. Auch ein Kuscheltier aus der Kindheit kann jetzt ein willkommener Anblick sein… Alles, was Dir jetzt hilft, ist gut. Sorge für Dich, frage Dich, was Dich jetzt (be)stärken kann. Und dann setze genau das in die Tat um…