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Panikattacken Homöopathie

Du möchtest gerne wissen, welche pflanzlichen und natürliche Mittel gegen die Angst und Panikattacken helfen können? Bringt dies wirklich etwas? Und wenn ja: Welche Panikattacken Homöopathie Mittel sind in diesem Zusammenhang geeignet? Wir haben uns diese Fragen genau angeschaut – und möchten sie in dem folgenden Beitrag ausführlich beantworten!

Welche Panikattacken Homöopathie Mittel sind geeignet?

Mittel aus dem Bereich der Homöopathie werden zunehmend gefragter – und das nicht erst seit gestern. Das ist auch gut verständlich, denn sie sind um weitaus sanfter und natürlicher als manch ein aggressives Psychopharmaka.

Bevor Du Dich jedoch für ein bestimmtes Mittel entscheidest, solltest Du unbedingt das Gespräch mit einem erfahrenen Heilpraktiker suchen. Der kann nämlich am besten einschätzen, welches Medikament für Dich konkret geeignet ist, was wirklich zu Dir passt. Denn nicht jedes Mittel schlägt gleich gut bei jedem an, jeder Organismus wird ein wenig anders reagieren! Auch deshalb ist es wichtig, einen Experten zu konsultieren. Und sich auch über eventuelle Risiken und Nebenwirkungen zu informieren.

 

Was aber hilft nun im Kampf gegen die Panikattacken? Wir möchten Dir im Folgenden einige Mittel vorstellen, die sich in dieser Hinsicht gut bewährt haben und an verschiedenen Punkten ansetzen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, zu schauen, woher die Panikattacken eigentlich kommen, was für spezifische Ursachen sie haben. Den so kann man die Angst noch einmal besser bekämpfen und schließlich überwinden.

  • Chamomilla recutita D12 (Kamille): Dieses Mittel hilft dabei, wenn Du überreizt und verärgert bist. Wenn Du merkst, dass sich in Dir einiges angestaut hat, wenn Du dazu neigst, ein wenig ungerecht gegen andere zu werden.
  • Nux vomica D12 (Brechnuss): Dieses Mittel ist dann geeignet, wenn Dein Alltag sehr hektisch ist. Wenn Du innerlich sehr gereizt bist und auch zu viel Nikotin oder Kaffee konsumierst.
  • Staphisagria D12 (Stephanskörner): Wenn sich über eine längere Zeit hinweg viel Ärger angestaut hat, der nicht abgebaut werden kann, dann kann dieses Mittel helfen.

Panikattacken können auch durch ein Auf und Ab der Gefühle begünstigt werden. Wenn man sich in einer wahren Achterbahn befindet, sich seinen Emotionen ausgeliefert fühlt. Bestimmte Mittel können nun auf sanfte Weise eingreifen und für eine Beruhigung, für mehr Gelassenheit sorgen:

  • Ignatia D12 (Ignatiusbohne): Dieses Mittel hilft bei plötzlich umschlagender Stimmung – sei es von einem herzhaften Lachen hin zu einem schluchzende Weinkrampf. besonders bei Personen, die lieber allein sein wollen und den Trost, die Unterstützung anderer nur schwer annehmen können, kann dies gegen die Angst und Panikattacken helfen.
  • Alumina D12 (Tonerde): Dieses Mittel ist geeignet, wenn Du in Dir eine tiefe innere Unruhe verspürst, die sich auch in einem nervösen Zittern und eben Panikattacken ausdrückt. Die dazu beiträgt, dass Du Dich wie gelähmt und kraftlos fühlst. Auch Symptome wie ständiges Frösteln und Zittern, trockene Schleimhäute und Haut sowie Ekzeme sind in diesem Zusammenhang nicht selten.
  • Pulsatilla pratensis D12 (Küchenschelle): Sie hilft dabei, das Auf und Ab der Emotionen zu regulieren. Wieder zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden. Und so wieder die eigenen Bedürfnisse und Wünsche besser zu spüren.

 

Ein weiteres Problem, das im Zusammenhang mit den Panikattacken auftritt, ist die fehlende Zuversicht. Man ist wie gelähmt, fühlt sich gefangen. Ist wie blockiert, denn die Angst hat jetzt alles im Griff. Auch der Zukunft sieht man eher mit Bangen und Ängstlichkeit entgegen als mit Hoffnung und Zuversicht. Folgende Mittel können hier helfen:

  • Aconitum D12 (Blauer Eisenhut): Dieses Mittel ist besonders bei plötzlich auftretenden Panikattacken geeignet, die einen wie aus heiterem Himmel überfallen. Es hilft bei akuter Atemnot und dabei, die verschiedenen Symptome der starken Panik zu lindern.
  • Phosphorus D12 (Gelber Phosphor): Auch dieses Mittel trägt zu einer deutliche Entspannung mit bei. Besonders dann, wenn man auf Geräusche sehr sensibel reagiert, sehr furchtsam ist und bei kleinstem Anlass erschrickt.
  • Gelsemium D12 (gelber Jasmin): Mit diesem Mittel kannst Du neuen Mut gewinnen – auch dann, wenn Du für Dich das Gefühl hast, zu einer wahren Salzsäule erstarrt zu sein, nur noch aus Angst zu bestehen. Das Gleiche gilt auch für den Fall, dass lähmende Schmerzen vom Hinterkopf und dem Nacken ausgehend sich hoch zu der Stirn ziehen.
  • Argentum nitricum D12 (Silbernitrat): Es wirkt besonders vor akuten Stresssituationen sehr gut – wie etwa vor einer Prüfung oder vor einem Vorstellungsgespräch. Zugleich kann man so gegen allgemein Zukunftsängste vorgehen sowie gegen körperliche Symptome der Angst und verschiedene Auswüchse – wie etwa Höhen- oder auch Platzangst.

 

Was können mögliche Panikattacken Ursachen sein?

Wie wir bereits oben angedeutet haben, ist es wichtig, den genauen Ursachen für die Panikattacken auf den Grund zu gehen. Denn nur so wird es möglich sein, sie auch zielgerichtet zu behandeln! Und in Erfahrung zu bringen, was sie eigentlich noch am Laufen hält.

Die Ursachen für die Panikattacken, die Hintergründe, können dabei verschiedener Natur sein. Das ist auch sehr verständlich. Denn schließlich bringt jeder nun mal seine ganz eigene Biographie mit, die Umstände liegen von Fall zu Fall anders. Doch lassen sich einige Gemeinsamkeiten und Verbindungen feststellen, die immer wieder zu beobachten sind.

Häufig verlangen die Betroffenen beispielsweise sehr viel von sich selbst. Dies geht oft mit einem Perfektionismus einher, der sehr stark ausgeprägt ist und dazu führt, dass man sich selbst auch bei Kleinigkeiten erheblich unter Druck setzt. Wird das gesteckte Ziel einmal nicht erreicht, ergeht man sich in Selbstvorwürfen, denkt, ein kompletter Versager zu sein.

Dies ist ein weiteres Kernproblem in diesem Zusammenhang: das schwach ausgeprägte Selbstvertrauen. Man erkennt nicht, was die eigenen Fähigkeiten und Stärken sind, was man eigentlich bislang alles erreicht hat. Stattdessen vergleicht man sich ständig mit Anderen, ordnet sich diesen vielleicht auch unter. Und nimmt die eigenen Bedürfnisse kaum noch war.

 

Die Panikattacken brechen häufig in einer Phase großen Stresses aus. Dem kann ein einschneidendes Erlebnis vorausgehen, es muss jedoch nicht zwingend der Fall sein. Was ein solches Erlebnis sein kann? Hier eine kleine Auswahl:

  • Tod einer nahe stehenden Person
  • schwere Krankheit
  • Verlust des Jobs, die damit häufig verbundene Existenzangst
  • Trennung
  • Unfall
  • Missbrauchserfahrung

Nicht immer gehen diese Erlebnisse den Panikattacken zeitlich unmittelbar voraus. Mitunter werden diese Erfahrungen auch verdrängt – und kommen erst Jahre später durch die Panikattacken wieder an die Oberfläche. Umso wichtiger ist es daher, sich mit diesem Thema zu beschäftigen!