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Panikattacken besiegen

Du möchtest endlich ohne Angst und Panikattacken leben können? Und unbeschwerter durchs Leben gehen? Wie aber kann das Panikattacken besiegen gelingen – auch langfristig? wir haben die richtigen Tipps für Dich!

Wie Panikattacken loswerden?

Es ist eine sehr belastende Situation: Immer wieder können einen die Panikattacken ereilen, ohne Rücksicht auf die Tages- oder Nachtzeit, auf den Ort, an dem man sich gerade befindet. Sie überfallen einen immer wieder, mit größter Heftigkeit – und man weiß einfach nicht, was man ihnen entgegensetzen soll und kann. Was wirklich gegen die Panikattacken hilft.

Es ist schwer, sich ihnen gegenüber nicht ohnmächtig und hilflos zu fühlen, nicht dieses schreckliche Gefühl des Ausgeliefert seins zu empfinden. Denn je länger die Panikattacken andauern, je stärker sie ausfallen, umso mehr beeinträchtigen sie auch das Leben, die Gefühlswelt – und man fühlt sich noch einmal kleiner und schwächer.

Doch ist es möglich, die Panikattacken zu besiegen  – und das für immer. Denn oftmals weiß man gar nicht (mehr), wie stark man eigentlich ist. Man ordnet sich seiner Angst gewissermaßen unter, akzeptiert, dass sie immer mehr Raum einnimmt – was sie dann natürlich auch tut. Doch muss dies nicht so sein! Denn letzten Endes bestimmt man selbst, und nur man selbst, wie mächtig die Angst werden kann. Und mit ihr die Panikattacken.

 

Wie aber kann es gelingen, diese neue Einstellung, diese neue Überzeugung auch zu verinnerlichen? Zunächst eine Bemerkung vorab: Es wird vielleicht nicht von heute auf morgen gelingen, daran zu glauben. Das ist auch irgendwie verständlich. Denn man hat eigentlich Zeit seines Lebens damit verbracht, die eigenen Stärken und Fähigkeiten klein zu reden, sich selbst klein zu reden. Das Selbstvertrauen so Schritt für Schritt abzubauen – die Folge davon ist eine innere Unsicherheit, die mitunter sehr tief sitzt.

Und so ist es auch verständlich, dass man im ersten Moment nicht so recht glauben kann, dass man eben doch stark ist, dass man eben doch sehr viele Fähigkeiten hat. Bleibe jedoch bitte am Ball. Denn beim Panikattacken überwinden und besiegen handelt es sich um einen Prozess – und die sind bekanntlich nicht von heute auf morgen gleich abgeschlossen. Und wenn man in Betracht zieht, dass die Panikattacken, dass sich die Ängste eigentlich das ganze Leben lang ungestört entwickeln konnten, wird es auch nachvollziehbar, dass es ein wenig dauern wird, sie wieder zu überwinden.

Versuche jedoch, hartnäckig zu sein und nicht gleich aufzugeben – um Deiner selbst willen! Ja, natürlich wird es nicht immer angenehm sein und der Weg wird sich mitunter als steinig erweisen. Andererseits lernst Du dabei aber auch so viel Schönes und Wertvolles über Dich, siehst Dich selbst mit anderen Augen, erlebst Dich von einer anderen, starken Seite. Das gibt Kraft und Energie – die dann dafür eingesetzt werden können, um weitere Schritte zu wagen. Du wirst sehen, dass sich viele Türen öffnen werden, dass das Leben so viele Möglichkeiten parat hält, die man in seiner „ängstlichen“ Sichtweise gar nicht wahrgenommen hat, gar nicht wahrnehmen konnte. Allein schon deshalb lohnt es sich eigentlich, den Kampf aufzunehmen und die Herausforderung Panikattacken besiegen zu wagen!

Welche Tipps gegen Panikattacken solltest Du kennen?

Im Alltag gibt es eine ganze Reihe an Maßnahmen, die Du vor, während und nach einer Panikattacke ergreifen kannst. und die Dir letzten Endes dabei helfen, sie in den Griff zu bekommen – und schließlich zu überwinden.

Prinzipiell ist alles gut, was Dir zu mehr Ruhe und Gelassenheit verhilft. Das ist vor allem aus zwei Gründen von so großer Bedeutung. Denn zum einen befindest Du Dich gerade in einem starken Stresszustand, in einem Zustand permanenter innerer Anspannung. Das raubt nicht nur viel Kraft und Energie. Sondern ist leider auch der perfekte Nährboden für die Angstzustände! Wer jedoch ruhig und gelassen durchs Leben geht, der wird kaum bis gar keine Angst empfinden.

Deshalb sind Übungen wie Meditation, Autogenes Training, Yoga, Biofeedback oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen so wichtig für das körperliche und seelische Gleichgewicht. Vielleicht wird es einige Wiederholungen brauchen, bis Du Dich auf die Techniken einlassen kannst, bis Du wirklich bereit bist, los zu lassen. Doch bleibe bitte auch hier am Ball, lasse nicht locker. Du wirst sehen: Schon wenige Minuten am Tag können Dich hier wieder runter  bringen, dazu beitragen, die Dinge wieder klarer zu sehen. Und tief, tief durchzuatmen…

Dazu tragen auch verschiedene Atemübungen ein. Diese lassen sich immer mal wieder zwischendurch durchführen – und bringen Körper und Geist ebenfalls wieder runter, dazu, sich zu entspannen und der Angst kaum noch eine Chance zu lassen. Das hilft auch im akuten Fall, also inmitten einer Panikattacke.

Suche Dir für all diese Übungen am besten ein ruhiges Plätzchen, wo Du ungestört bist. Schalte am besten auch Dein Handy und Deinen PC aus, um so möglichst wenig Ablenkung zu haben. Es geht jetzt wirklich nur um Dich! Und darum, Dich selbst wieder besser spüren zu können.

 

Was ebenfalls hilft, ist der Sport. Denn durch die körperliche Bewegung werden vermehrt Serotonine freigesetzt – und die tragen bekanntlich zu einer höheren Zufriedenheit mit sich selbst bei. Erlaubt ist hier all das, was Dir Spaß macht und Dir gefällt .- sei es das Tanzen, das Laufen, das Schwimmen oder das Radfahren. Wichtig wäre uns jedoch, dass Du Dich hierbei nicht unter Druck setzt, Dir nicht vornimmst, neue Rekorde aufzustellen. Darum geht es gerade nicht, denn es gibt wirklich Wichtigeres! Nein, Du sollst dabei ja noch möglichst viel Spaß haben. Und den Sport deswegen machen, weil Du es möchtest.

Vielleicht musst Du Dich zu Beginn noch ein wenig motivieren, den berühmten inneren Schweinehund motivieren. Vielen hilft es in diesem Zusammenhang, sich feste Zeiten an einem bestimmten Tag in der Woche zu einer fixen Tageszeit zu setzen. Schon 20 min zweimal die Woche reichen dabei aus! Gerne darfst Du dabei auch Musik hören, denn das kann noch einmal zusätzlich motivieren und den gewissen Anstoß geben. Probiere es einfach aus – und wenn es nur ein Spaziergang an der frischen Luft ist. Denn all dies hilft dabei, die Dinge wieder klar zu sehen, in der Relation, in der sie tatsächlich sind. Und manchmal braucht es einfach eine Luftveränderung, manchmal muss man einfach in die Natur, um wieder durchatmen zu können…