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Panikattacken bekämpfen

Du willst endlich etwas gegen Deine Panikattacken tun? Um sie langfristig überwinden zu können? Was aber gehört zu einem erfolgreichen Panikattacken bekämpfen dazu? Wir verraten Dir, wie dieses Vorhaben gelingen kann –  auch ohne Medikamente!

Wie Panikattacken bekämpfen ohne Medikamente?

es gibt eine ganze Reihe an verschiedenen Maßnahmen, die man selbst ergreifen kann, um gegen die Panikattacken erfolgreich vorzugehen. Und dafür muss man nicht einmal Medikamente einnehmen!

Diese Maßnahmen lassen sich in der Regel gut in den Alltag integrieren und können auch ohne größere Vorerfahrung gut umgesetzt werden. Vielleicht wird nicht jede Maßnahme bei jedem gleich gut anschlagen – die Geschmäcker, die Bedürfnisse, etc. sind ja bekanntlich verschieden. Doch wirst auch Du sicher etwas finden, dass zu Dir passt, dass Dir zusagt. Probiere es einfach aus – Du kannst dabei nur gewinnen!

Was aber kann im Alltag konkret beim Vorhaben Panikattacken bekämpfen helfen? Gut ist alles, was Dir zu mehr Gelassenheit und Ruhe verhilft. Was dazu beiträgt, Dich, Deinen Körper wieder mehr zu spüren, zu erfahren, was Du jetzt gerade, in diesem Moment wirklich brauchst. Das ist deshalb so wichtig, weil gerade das lange, eine viel zu lange Zeit völlig untergegangen ist. Man hat nicht mehr wirklich auf sich selbst geachtet, war eher darauf gestimmt, es anderen recht zu machen, anderen gefallen zu wollen. Die eigenen Bedürfnisse und Wünsche, Ziele und Träume gingen hingegen meist unter – auch deshalb konnten die Panikattacken überhaupt erst entstehen, erst deshalb konnten sie überhaupt erst so mächtig werden.

Was hilft Dir jedoch dabei, wieder zu Dir selbst zu finden? Grundsätzlich sind all jene Übungen geeignet, die zu mehr Achtsamkeit und Gelassenheit führen. Das gilt vor allem für:

  • Meditation
  • Yoga
  • Autogenes Training
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen
  • Biofeedback

Wenn Du zudem merkst, dass Dich die Angst einmal mehr wieder völlig im Griff hat, kannst Du auch einfache Atemübungen durchführen. Wie etwa die Folgende:

  • Lege die Hand auf den Bauch und schließe die Augen.
  • Atme nun tief ein, bis in den unteren Bauch hinein.
  • Zähle dabei langsam bis fünf.
  • Halte den Atem nun für eine kurze Zeit an.
  • Atme jetzt tief aus, abermals bis in den unteren Bauch hinein.
  • Zähle dabei noch einmal langsam und gleichmäßig bis fünf.
  • Wiederhole diesen Vorgang mehrere Male.
  • So lange, bis Du merklich ruhiger geworden bist.

Du wirst sehen, dass sich Körper und Geist zunehmend entspannen. das hilft übrigens auch im akuten Fall, wenn die Panikattacke also mal wieder tobt.

 

Vielleicht musst Du diese Übungen erst ein wenig einstudieren, bis Du sie wirklich verinnerlicht hast. Es ist normal, dass man sich nicht gleich darauf einlassen kann, dass es schwer fällt, sich voll und ganz darauf zu konzentrieren. Versuche es dennoch, übe immer und immer wieder, bis es Dir leichter fällt. Du wirst sehen, dass schon wenige Minuten am Tag zu erstaunlichen Ergebnissen führen können! Und dazu beitragen, dass Du gelassener und ruhiger durchs Leben gehst. Mehr auf Dich achtest, Dich besser spürst, mehr bei Dir bist. Damit einher geht eine erhebliche Bewusstseinsveränderung – die auch dazu führt, dass auf einmal Möglichkeiten aufscheinen, die vorher überhaupt nicht zu sehen waren. Auch dies ein Teil der wunderbaren Entdeckungsreise, auf die Du Dich begeben hast!

Wie noch Panikattacken überwinden?

Es kann in manchen Momenten auch helfen, sich einfach abzulenken. Etwa, indem man einer kreativen Tätigkeit nachgeht. Ob Malen, Zeichen, Stricken, Töpfern oder Musizieren – erlaubt ist hier alles, was Dir Spaß und Freude bereitet. Es geht hier nicht darum, das nächste unsterbliche Kunstwerk zu kreieren. Sondern darum, eine schöne Zeit mit Dir selbst zu haben! Und in der Tätigkeit aufzugehen, sich davon tragen zu lassen.

Vielen hilft es zudem, sich die Ängste gewissermaßen von der Seele zu schreiben. Alles schriftlich festzuhalten, was sie gerade bewegt, was gerade so los ist, was sie in den letzten Tagen beschäftigt hat. Wie es ihnen mit ihren Ängsten ergangen ist. Dabei kommen in der Regel sehr viele Dinge ans Licht, die einem so gar nicht unbedingt bewusst waren. Gut ist es, das Schreiben direkt am Morgen oder abends, vor dem Zu Bett gehen zu erledigen. Denn so startet man entweder unbelastet in den Tag oder schließt diesen befreit(er) ab – Letzteres trägt dann erheblich zu einer erholsameren Nacht mit bei. Zumal die Ängste durch das Schreiben auch klarer werden, nicht mehr so diffus sind und auf diese Weise auch greifbarer, kleiner. Denn schwarz auf weiß wirken sie häufig nicht mehr so bedrohlich, man kann sie besser einschätzen, als wenn sie „im Kopf umher wabern“.

Auch Sport kann einen entscheidenden Beitrag in Sachen Panikattacken  bekämpfen leisten. Denn durch die körperliche Betätigung werden sogenannte Glückshormone, auch als Serotonine bekannt, freigesetzt – und das ist bekanntlich Gift für die Angst. Ob Laufen, Radfahren, Tanzen, eine Ballsportart oder einfach nur ein schöner Spaziergang: Erlaubt ist auch hier alles, was Dir Spaß macht.

 

Achte zudem auf eine möglichst gesunde Lebensführung mit nur wenig Alkohol und Nikotin, mit viel Schlaf und einer gesunden wie abwechslungsreichen Ernährung. Dies mag sich im ersten Augenblick vielleicht etwas banal und eigentlich selbstverständlich anhören. Doch ist es nun mal so, dass durch zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol, Nikotin und Co. und durch eine einseitige Ernährung der Stresszustand nur noch ansteigt – und das wiederum begünstigt die Panikattacken in erheblichem Maße.

Deshalb wäre es wichtig, auch hier ein Auge darauf zu haben. Zu schauen, dass man täglich zwischen sechs bis acht Stunden Schlaf bekommt, dass man nicht belastet von Sorgen und Konflikten, die sich über den Tag hinweg angestaut haben, ins Bett geht. Dass man keine Aufputschmittel wie etwa Espresso oder Alkohol zu zu später Stunde zu sich nimmt.

Dass man darauf achtet, sich möglichst abwechslungsreich zu ernähren. Optimal ist hier eine Ernährung, die aus Vollkornprodukten sowie reichlich Obst und Gemüse, aber auch Proteinen und wertvollen Fetten besteht. Denn all dies trägt letzten Endes dazu bei, dass der Körper mit allem Wichtigen versorgt ist. Dass er genau jene Nährstoffe, Vitamine und Mineralien erhält, die er auch braucht. Auf Weißmehlprodukte, Fertiggerichte sowie fett- und proteinarme Produkte trifft das leider nicht zu – auch, wenn man sich hin und wieder so etwas natürlich genehmigen darf. Nur zu oft sollte es eben nicht sein…