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Panikattacken beim Autofahren

Du hast immer wieder Gefühle von Panik, sobald Du Dich hinters Steuer setzt? Doch woher kommen diese Panikattacken beim Autofahren eigentlich und wie äußern sie sich? Und was kann helfen, sie zu überwinden? Wir haben alle Antworten auf Deine Fragen – die Du allesamt in diesem ausführlichen Beitrag finden kannst!

Welche Panikattacken beim Autofahren Symptome solltest Du kennen?

Die Panikattacken beim Autofahren überfallen einen meist aus heiterem Himmel. Sie können auf der Autobahn auftreten, auf einer belebten Kreuzung oder an einer Staustelle – die Liste könnte hier noch lange fortgesetzt werden. Fakt ist: Man hat ein immer stärkeres Gefühl von Angst, sich hinters Steuer zu setzen. Schon der bloße Gedanke kann schließlich eine Panikattacke auslösen!

Doch was sind eigentlich die typischen Anzeichen einer Panikattacke beim Autofahren? Hier ist unsere Übersicht:

  • Herzrasen

  • schneller Puls

  • Atemnot

  • das Gefühl, zu ersticken

  • Mundtrockenheit

  • kalte, feuchte Hände

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Hitzewallungen

  • Schweißausbrüche

  • Zittern

  • Frösteln

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • alles erscheint wie durch eine Wand, seltsam unwirklich

  • Angst, zu sterben

  • Angst vor Herzanfall

  • Angst, einen Unfall zu bauen

  • Angst, ein Unfallopfer zu werden

  • Angst vor Ohnmacht

Besonders die Ängste sind es, die die Panikattacke so unerträglich machen! Denn die körperlichen Symptome an sich sind zwar alles andere als angenehm. Doch bedrohlich für die eigene Gesundheit sind sie nicht. Vorausgesetzt natürlich, es konnte keine organische Ursache dafür gefunden werden. Deshalb möchten wir Dir an dieser Stelle raten, Dich gründlich und ausführlich von einem Arzt untersuchen zu lassen. Dieser kann herausfinden, ob Du wirklich gesund bist – und eine entsprechende Diagnose stellen. Wenn nichts gefunden wird, ist das eine beruhigende und auch wichtige Erkenntnis. Denn sie hilft dabei, der Angst ihre Grenzen aufzuzeigen. Denn nun kannst Du ihr bei einer Panikattacke immer das Wissen entgegensetzen, dass Deinem Körper nichts fehlt, dass Du vollkommen gesund bist. Und dass die Angst mitsamt ihren Auswüchsen zwar lästig ist. Doch Dir nichts anhaben kann!

(Vielleicht musst Du dieses „Mantra“ einige Male wiederholen, bis Du es wirklich glaubst und verinnerlicht hast. Das ist auch gut verständlich, fallen die körperlichen Symptome doch sehr heftig aus und wirken dadurch recht überzeugend. Bleibe bitte jedoch am Ball – und wiederhole stur immer und immer wieder, dass Dir wirklich nichts fehlt. Du wirst sehen, dass die Attacken dann immer schwächer werden.)

Es entsteht eine regelrechte Angst vor der Angst. Diese führt dazu, dass wir all jene Situationen meiden, in denen die Panikattacken zuschlagen – in diesem Fall eben das Autofahren. All dies tun wir in der Hoffnung, dass es in Zukunft zu keinen weiteren Attacken mehr kommen wird. Doch geben wir der Angst so leider nur noch mehr Nahrung, mehr Macht und Raum. Bis sie so groß geworden ist, dass wir nur noch mit Mühe, mit großen Einschränkungen einen geregelten Alltag aufrecht erhalten können – wenn überhaupt. Die Angst dominiert, beeinflusst unser Denken, Handeln und Fühlen – und das bringt uns an unsere emotionalen wie auch körperlichen Grenzen.

Was hilft gegen Panikattacken beim Autofahren?

Zum Glück gibt es längst zahlreiche Hilfsangebote, die gegen die Panikattacken beim Autofahren helfen! Am effektivsten hat sich dabei eine gezielte Konfrontationstherapie erwiesen.

Diese fußt zum einen auf der „normalen“ Therapie bei einem Psychologen. Dabei schaut man gemeinsam, woher die Ängste eigentlich kommen, was für Hintergründe sie haben. Was die spezifischen Ursachen sind. Das ist wichtig, denn häufig sind es gerade diese inneren Dämonen, die die Panikattacken und Angstzustände überhaupt erst entstehen ließen. Diesen jetzt auf den Grund zu gehen, sie zu erforschen und zu analysieren ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Prozesses der Überwindung.

Der zweite ist der der gezielten Konfrontation. Dies geschieht meist mithilfe eines speziell geschulten Fahrlehrers an einer Fahrschule, der sich mit Angstpatienten auskennt. Jemanden an seiner Seite zu wissen, der um die persönlichen Ängste und Befürchtungen weiß, der mit der Situation umgehen kann und mit viel Verständnis reagiert, hilft in dieser schwierigen Lage schon mal sehr viel weiter. Zudem man weiß: Wenn es hart auf hart kommen sollte, ist jemand da, der das Schlimmste verhindert. Der rechtzeitig reagiert und der die Situation im Griff hat.

Gemeinsam tastet man sich wieder an das Autofahren heran. Zunächst wird es eher auf ruhige Straßen gehen, so dass man sich wieder an das Steuer, an den Verkehr gewöhnt. Nach und nach wird der Schwierigkeitsgrad dann gesteigert – doch nur in dem Tempo, in dem man es auch möchte.

Schon nach wenigen Fahrstunden, das haben die Erfahrungen gezeigt, tritt eine deutliche Besserung und Linderung der Angstsymptome und der Panikattacken ein. Dies ist für einen selbst sehr wichtig zu sehen. Und ein wunderbares Gefühl, mit immer weniger Angst Autofahren zu können! Denn man merkt für sich: Ich bin stärker als die Angst. Ich habe mich ihr gestellt, habe ihr in die Augen gesehen, sie konfrontiert. Und SIE ist es, die sich aus dem Staub gemacht hat!

Wie lange es konkret dauert, bis die Angst vor dem Autofahren überwunden ist, lässt sich nicht sagen. Denn hierbei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle – wie etwa der Schweregrad, wie lange die Panikattacken beim Autofahren schon Bestand hatten. Und wie sehr man selbst gewillt ist, sich der Angst zu stellen, ihr WIRKLICH auf den Grund zu gehen. Doch sollte man sich keinesfalls unter Druck setzen, so schnell wie möglich wieder der oder die Alte zu sein. Wichtig ist gerade jetzt, in dieser so sensiblen und herausfordernden Phase, gut zu sich zu sein, sich genau die Zeit zu geben, die man braucht. Schließlich hatte die Angst ja auch alle Zeit der Welt, um entstehen und sich entwickeln zu können…

Erzwinge lässt sich der Prozess also nicht – und vielleicht ist das auch gar nicht das Schlechteste. Schließlich ist ein gravierendes Problem, dass man sich selbst viel zu häufig unter Druck setzt, zu hohe Anforderungen an sich stellt. Anforderungen, die eigentlich nur mit Superkräften bewältigt werden könnten! Die Panikattacken sind daher auch eine Chance, zu erkennen: Dieses und jenes tut mir nicht gut, dieses und jenes könnte ich ändern. Die Einstellung zu sich selbst zu überprüfen und die eigenen Bedürfnisse verstärkt und bewusst(er) wahrzunehmen.