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Mittel gegen Angst

Du suchst nach den passenden Mitteln gegen Angst? Doch was hilft wirklich gegen die ständigen Sorgen und Befürchtungen? Was kannst Du selbst tun? in unserem Artikel beschäftigen wir uns genauer mit dem Thema Mittel gegen Angst!

Was für Mittel gegen Angst und Unruhe helfen?

Vielen ist nicht bewusst, wie sehr Ernährung und Lebensstil unsere Gefühlswelt beeinflussen. Und wie schnell ein falscher, für uns unguter und stressiger Alltag zu mehr oder weniger stark ausgeprägten Angstzuständen führen kann…

Doch ist es erwiesen, dass ein Mangel bestimmter Nährstoffe zu einem Zu wenig an Neurotransmittern führt – und dies wiederum begünstigt die Angst. Das Gleiche gilt auch für den Fall, dass man sich nur wenig Schlaf gönnt, unregelmäßig und hastig isst und unter einem enorm hohen Stresspegel leidet. All dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den Hormonhaushalt – und somit auf die Angst.

 

Beginnen wir zunächst einmal mit dem Punkt Ernährung. Ein sehr wichtiger Punkt, denn eine Ernährungsweise, welche auf raffinierten und isolierten Kohlenhydraten beruht ( wie z.B. Weißmehl oder Industriezucker) führt schnell dazu, dass sich die Angstzustände und die Gefühle von Beklommenheit erst recht ausbreiten können.

Wer sich hingegen von hochwertigen Proteinen und natürlichen Fetten ernährt sowie von unverarbeiteten Kohlehydraten und Gemüsesorten, die reich an Stärke sind, kann die Auflösung der Angstzustände mit beschleunigen.

Optimal sind daher Lebensmittel, welche eine hohe Anzahl an Nährstoffen aufweisen sowie reich an Vitaminen und Mineralien sind. Dies ist auch deshalb so wichtig, weil das Gehirn so mit all jenen Substanzen versorgt wird, welche die Angstzustände gar nicht erst zulassen.

Doch welche Lebensmittel sind in diesem Zusammenhang besonders zu empfehlen? Gut sind folgende Beispiele:

  • Cashew Kerne
  • Sonnenblumenkerne
  • Amaranth
  • Sesam
  • Hafer
  • Hirse
  • Quinoa
  • Topinambur
  • Pilze

All diesen Lebensmitteln ist gemein, dass sie reich an Tryptophan, einer Aminosäure, sind. Diese sorgt dafür, dass das Wohlfühlhormon Serotonin produziert wird  – und dies sorgt für wahre Glücksgefühle.

Doch Achtung: Lebensmittel, die reich an Eiweiß sind ( wie etwa Milch oder Fleisch) sollten besser nicht zusammen mit den oben genannten Beispielen verzehrt werden – denn dies würde den Transport von Tryptophan nur blockieren.

 

Des Weiteren gilt es auch auf den persönlichen Lebensstil zu achten. Jedem von uns ist wohl mehr oder weniger bewusst, wie schädlich Stress, zu wenig Schlaf und unregelmäßige Mahlzeiten sind – doch gibt es wohl immer wieder Phasen, in denen dies geschieht. Doch gerade dann steigt die Gefahr, an Angstzuständen zu leiden, erheblich an. Umso wichtiger ist es, sich dessen bewusst zu sein. Und sich inmitten der Hektik des Alltags immer wieder bewusst kleine Phasen der Ruhe zu schaffen.

  • Dies kann zum Beispiel eine halbe Stunde auf dem Sofa mit einem guten Buch sein.
  • Oder ein schönes heißes Vollbad.

Auch bestimmte Übungen zur Entspannung wie Meditation, Yoga, Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen haben sich in dieser Hinsicht mehr als bewährt. Denn sie tragen dazu bei, dass wir wieder einen Gang zurück schalten, zu uns kommen, uns selbst und unsere Bedürfnisse deutlicher wahrnehmen.

Versuche zudem, zu möglichst festen Zeiten zu essen und Dir dafür auch Zeit zu lassen. Vielen hilft es dabei, einen besonders schönen Teller zu nehmen, den Fernseher auszuschalten und sich ganz auf die Mahlzeit zu konzentrieren – dann schmeckt man auch gleich viel intensiver. Optimal ist es natürlich, wenn Du Dich selbst an den Herd stellst – und nicht zu Tiefkühlpizza und Co. greifst.

Welche pflanzlichen Mittel gegen Angst helfen?

Die Homöopathie steht mittlerweile hoch im Kurs und kann sich einer großen Beliebtheit erfreuen. Kein Wunder, ist sie doch um einiges sanfter – und es gibt eine ganze Reihe an verschiedenen Mitteln aus der Natur, die gegen Angst und Spannungszustände helfen können.

Ein Beispiel dafür ist etwa die Schlafbeere, auch Ashwaganda genannt. Dieses Heilkraut unterstützt den Körper bei der Herausforderung Stressbewältigung, gleichzeitig ist es auch bekannt dafür, das Leistungsvermögen und die Vitalität wieder herzustellen.

Auch Kräutertees helfen sehr dabei, die innere Unruhe abzubauen, zu mehr Gelassenheit und Entspannung zu finden. Eine Tasse Kräutertee vor dem Schlafengehen beispielsweise kann mitunter wahre Wunder wirken.

Hier ein Rezept, das sich in dieser Hinsicht besonders bewährt hat:

  • 20 g Baldrianwurzeln
  • je 10 g Hopfenzapfen, Melissenblätter, Pfefferminzblätter
  • 5 g Pomeranzenschale

mischen. Drei TL mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen,dann ziehen lassen und abseihen, anschließend trinken.

Viele schwören auch darauf, ein Kräuterkissen zu verwenden, das neben dem Kopfkissen liegt. Folgende Kräuter sind in diesem Zusammenhang empfehlenswert:

  • Thymian
  • Hopfen
  • Baldrian
  • Rosmarin
  • Salbei

Weitere Tees, die gegen Angstzustände helfen können, sind Orangenblütentee oder Hopfenblütentee. Diese lassen sich entweder gut selbst herstellen oder erwerben.

 

Eine weitere Strategie, um der Angst die Stirn zu bieten ist, sich das Zuhause schön und behaglich zu gestalten. Es sollte eine Oase der Ruhe und der Geborgenheit sein, wo Du Dich rundum entspannen und loslassen kannst. Wir raten Dir dazu, eine kleine Duftlampe aufzustellen, die nach Lavendel- oder Rosenöl duftet. besonders diese beiden Essenzen haben nämlich eine beruhigende Wirkung.

 

Bleibe zudem nicht alleine mit Deiner Angst. Wenn Du merkst, dass diese mal wieder überhand nimmt, dass sie übermächtig wird, dann versuche, Dich jemandem anzuvertrauen. Sei es Deinem Partner, einem guten Freund/ einer guten Freundin oder jemandem aus der Familie. Bitte betäube Deine Ängste nicht mit Alkohol, Drogen oder Medikamenten – diese können die Angst nämlich nur noch verstärken.

Besser sind da andere „Hausmittel“ wie etwa ein Stück dunkler Schokolade oder eine Tasse heißen Kakaos. Versuche zudem, Dich der Angst zu stellen, ihren Ursachen auf den Grund zu gehen. Schließlich kommt sie ja nicht einfach so und ohne Grund: Es gibt stets eine Begründung, warum sie gerade jetzt in Deinem Leben auftaucht. Häufig ist es so, dass man sich aktuell Dinge zumutet, die einem nicht wirklich gut tun. Bitte habe keine Angst, Dir diese Fragen zu stellen. Zwar sind sie unangenehm und es ist auch nicht unbedingt leicht, offen und ehrlich zu sagen: „Dies läuft in meinem Leben gerade schief.“ Doch ist es notwendig, um weiter zu kommen! Um die wahren Ziele und Wünsche zu erkennen. Und um einen neuen, so viel schöneren Lebensabschnitt zu beginnen.

Angst an sich ist nichts Schlimmes. Sondern ermöglicht uns die Chance, etwas Neues zu wagen. Du hast jetzt die Möglichkeit, etwas zu ändern – für ein glückliches und endlich unbeschwertes Leben!