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Medikamentöse Therapie für Agoraphobie

Du leidest an einer Agoraphobie? Und willst nun genauer wissen, wie Du diese endlich überwinden kannst? Was hilft dabei? Und welche medikamentöse Therapie für Agoraphobie ist geeignet? Hier erhältst Du alle wichtigen und wissenswerten Infos!

Agoraphobie mit Panikstörung: Medikamente ja oder nein?

Diese Frage wird uns immer wieder gestellt: Ist eine Behandlung mit Medikamenten bei einer Agoraphobie sinnvoll oder nicht? Und wenn ja: Welche Mittel eignen sich wirklich?

Wie in so vielen anderen Bereichen auch lässt sich diese Frage nicht so ohne Weiteres beantworten: Es gilt, einige Dinge dabei zu beachten und diverse Faktoren mit in die Überlegungen einzubeziehen. Daher kann man keine allgemeingültige Aussage treffen, die auf alles und jeden zutrifft – auch, wenn das die Entscheidung natürlich erheblich erleichtern würde.

Grundsätzlich gilt: Unter bestimmten Voraussetzungen können Medikamente bei der Behandlung der Agoraphobie helfen. Doch sollten sie niemals alleine eingesetzt werden – aus einem ganz bestimmten Grund.

  • Denn die Medikamente können stets nur die Symptome der Agoraphobie bekämpfen.
  • Und nicht die Ursachen.

konkret bedeutet dies: Zwar werden die Begleiterscheinungen deutlich schwächer. Doch die Wurzeln des Übels bleiben bestehen. Und somit wird auch die Agoraphobie nicht verschwinden, sofern man sich nicht mit den Gründen beschäftigt!

Daher raten wir Dir dazu, zeitgleich noch eine Therapie zu unternehmen bzw. den Ursachen auf den Grund zu gehen. Dies ist am besten mit einem erfahrenen Therapeuten möglich. Denn ganz alleine ist es erfahrungsgemäß recht schwer, alle Ursachen und Gründe zu finden, die zur Agoraphobie geführt haben und die diese noch am Laufen halten. Ganz zu schweigen davon, dass es eine große Erleichterung und Entlastung darstellt, jemanden an seiner Seite zu wissen, der sich mit dem Thema gut auskennt….

Beide Therapien, sowohl die Verhaltens- oder Gesprächstherapie als auch die medikamentöse Behandlung, können sich gegenseitig befruchten und wirksam ergänzen. So hilft beispielsweise die Therapie mit den Medikamenten nicht selten dabei, die Bereitschaft zur anderen Therapie effektiv zu steigern. Gleichzeitig trägt das Gespräch mit dem Therapeuten dazu bei, dass die Medikamente schneller abgesetzt werden können – das zeigen die Erfahrungen immer und immer wieder.

 

Doch gilt es dabei so einiges zu beachten. Etwa, dass eine Einnahme von Medikamenten niemals ohne eine vorherige Rücksprache mit dem Arzt und/ oder Therapeuten erfolgen sollte! Meist ist dies ohnehin notwendig, da ein Großteil der Mittel nach einem Rezept verlangt. Bitte lasse die Finger von rezeptfreien Medikamenten, die sich schnell und einfach online bestellen lassen! Denn besonders in diesem Fall solltest Du unbedingt auf Nummer sicher gehen und Dir von einem Experten bestätigen lassen, was das beste Medikament für Dich ist. Vertraue ihm da bitte – er kennt sich nun mal deutlich besser mit dem Thema aus.

Etwa, was die diversen Risiken und Nebenwirkungen angeht. Diese sollten unbedingt beachtet werden  – ein ausführlichen Gespräch mit dem Arzt oder Apotheker ist deshalb angebracht und wichtig. Nicht nur dann, wenn Du zum gleichen Zeitpunkt noch weitere Medikamente einnimmst.

Denn in diesem Fall besteht die Gefahr, dass sich die diversen Mittel gegenseitig in ihrer Wirkung behindern oder gar aufheben können. Dies ist natürlich nicht Sinn der Sache – umso wichtiger ist es deshalb, vorab mit dem Arzt abzuklären, inwieweit die Einnahme eines bestimmten Medikaments sinnvoll ist oder nicht. Es ist zudem denkbar, dass sich die diversen Nebenwirkungen noch verschlimmern und drastischer ausfallen – und das muss ja wahrlich nicht sein.

Daher noch einmal der Appell an Dich: Bitte suche vorab das ausführliche Gespräch mit dem Arzt und kläre ab, welches Mittel für Dich am ehesten infrage kommt. Dann könnt Ihr auch die Dosis festlegen – auch an diese Vorgabe solltest Du Dich bitte halten.

Was gibt es in Sachen Agoraphobie medikamentöse Behandlung noch zu wissen?

Stellt sich an dieser Stelle natürlich nun die Frage: Welches Medikament kommt bei einer Agoraphobie eigentlich in die engere Auswahl? Welches Mittel kann wirklich die erwünschten Ergebnisse erzielen und dazu beitragen, dass die Symptome, die so unangenehm und belastend sind, tatsächlich schwächer werden?

Besonders auf folgende Mittel trifft dies zu:

  • Antidepressiva
  • Anxiolytika

Beide Gruppen sind für ihre gute Wirksamkeit bekannt und dafür, dass sie bei der Behandlung einer Agoraphobie schon unzählige Male erfolgreich zur Anwendung gekommen sind.

Doch gibt es auch hier einiges zu beachten. So etwa, dass die Wirkung nicht gleich einsetzt, sondern erst mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung. Du wirst also einige Tage bis sogar Wochen nach der ersten Einnahme warten müssen, bevor die Symptome tatsächlich schwächer werden. Vorher kann es zu diversen Risiken und Nebenwirkungen kommen, die detailliert in der Packungsbeilage ausgelistet sind.

Gut ist jedoch, dass keine Abhängigkeit besteht – selbst bei einer längeren Einnahme nicht. Das ist ein Vorteil, der nicht von der Hand zu weisen ist – besonders, wenn man andere Mittel in Betracht zieht.

 

Bei sehr schweren Fällen können auch Benzodiazepine zur Anwendung kommen. Diese Mittel sind sehr stark, die Wirkung setzt unmittelbar und sofort ein. Das ist bei einer sehr schweren Agoraphobie, die schon lange andauert, durchaus sinnvoll.

Doch sollte eine Einnahme unbedingt zeitlich begrenzt werden. Mit gutem Grund: Denn bei einer längeren Anwendung kann es zu einer Abhängigkeit kommen. Und noch einen weiteren gravierenden Nachteil gibt es in diesem Zusammenhang zu nennen: Es besteht die Gefahr einer Persönlichkeitsveränderung. Dies sollte unbedingt mit bedacht werden!

 

Viele wünschen sich auch eine sanftere, eine natürlichere Behandlung der Agoraphobie. Und interessieren sich deshalb für eine Therapie mit homöopathischen Mitteln. Erfahrungen haben gezeigt, dass diese auch in solch einem Fall helfen können. Vorausgesetzt, die oben genannten Bedingungen werden beachtet: Es findet ein ausführliches Gespräch mit dem Heilpraktiker statt und es wird zeitgleich eine Therapie und Ursachenforschung übernommen.

Welches Mittel helfen kann, lässt sich nämlich am besten im Einzelfall entscheiden. Schließlich reagiert jeder Organismus anders, jeder wird anders auf die Behandlung anspringen. Auch deshalb ist ein ausführliches Gespräch mit dem Heilkundler vorab so wichtig.

Generell können verschiedene Mittel zur Anwendung kommen, die eine beruhigende Wirkung haben und die Angst vermindern können. Dies trifft zum Beispiel auf Hopfen, Melisse, Kamille und Johannisbeerkraut zu – um nur ein paar zu nennen. Auch hier ist eine gute Wirksamkeit erwiesen, was sich günstig auf die Behandlung auswirkt. Und dazu beiträgt, dass man endlich dem Traum von einem unbeschwerten Leben näher kommt…