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Ist eine Panikstörung heilbar?

Du leidest schon so lange unter einer Panikstörung? Und stellst Dir seit langem die Frage: „Ist eine Panikstörung heilbar, lässt sie sich eines Tages überwinden?“ Und wenn ja: Wie kann dies geschehen? In unserem Beitrag verraten wir Dir, wie Du endlich unbeschwerter leben kannst!

Wie kann eine erfolgreiche Panikstörung Heilung aussehen?

Die gute Nachricht: Es gibt heute eine Vielzahl an diversen Behandlungsangeboten, die dazu beitragen, die Panikstörung zu überwinden und sie hinter sich zu lassen! Denn besonders in den letzten Jahren hat sich in der Hinsicht so einiges getan.

Daher sollte auch für Dich das passende Angebot mit dabei sein. Wichtig ist jedoch, sich im Vorfeld genau zu informieren und gegebenenfalls mit dem Arzt abzusprechen, welche Behandlungsmethode für einen selbst infrage kommt. Denn dieser kann häufig gut einschätzen, welche Lösung im Einzelfall am besten geeignet ist.

Welche Möglichkeiten gibt es aber, um die Panikstörung erfolgreich heilen zu können? Wenn der Alltag durch die ständigen Ängste, Sorgen und Panikattacken bereits stark beeinträchtigt ist, wenn man kaum noch am sozialen Leben teilnimmt, dann sollte man über einen vorübergehenden Aufenthalt in einer Klinik nachdenken. Es gibt (nicht nur) deutschlandweit längst sehr viele Kliniken, die sich auf das Behandeln von Angstpatienten spezialisiert haben und dafür ein umfassendes Programm bereitstellen.

Dies beinhaltet neben der klassischen Einzel- auch Gruppensitzungen, wo die Betroffenen zusammenkommen und sich unter Gesprächsleitung der Therapeuten miteinander austauschen. Generell wird das Zusammentreffen mit anderen Betroffenen von den Patienten als sehr bereichernd empfunden, auch im „normalen“ Klinikalltag. Denn lange Zeit haben die meisten nichts von sich und der Panikstörung erzählt, nicht nur aus Scham heraus, sondern auch aufgrund der Furcht, auf Unverständnis und Ablehnung seitens der „Gesunden“ zu treffen. Dies verstärkt jedoch das Gefühl, dass man ganz alleine ist mit sich und der Angst. Jetzt zu sehen, dass dem nicht so ist, dass es im Gegenteil einige andere Betroffene gibt, das ist schon eine gewisse Entlastung. Und auch eine Bereicherung, die Hürde, von sich zu erzählen, sich zu öffnen, ist deutlich geringer.

Darüber hinaus stehen meist Körper- und Gestaltungstherapie auf dem Programm. Dabei lernt der Betroffene, wieder zu sich zu kommen, sich selbst zu spüren, sich (wieder) voll und ganz auf eine Tätigkeit konzentrieren zu können – ebenfalls etwas, das im Laufe der Zeit häufig verloren gegangen ist.

Eine Herausforderung gibt es jedoch: Die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen auch nach der Rückkehr in den Alltag weiterzuführen, umzusetzen. Deshalb wird empfohlen, eine ambulante Therapie weiterzuführen.

Diese kann auch dann in Betracht gezogen werden, wenn die Angststörung ein mehr oder weniger geregeltes Leben noch zulässt, wenn Denken, Fühlen und Handeln noch nicht vollends von ihr dominiert sind.

Welche Therapie dabei für einen selbst die Richtige ist, muss ebenfalls entschieden werden. Denn prinzipiell gibt es zwei Varianten: die klassische Psychoanalyse sowie die Verhaltenstherapie. Letztere fußt auf der Annahme, dass die Panikstörung vor allem aus falschen Gewohnheiten und Überzeugungen entstanden ist – diese gilt es nun, gewissermaßen umzuschreiben. Dafür werden mit dem Patienten diverse Techniken und Strategien entwickelt, die sich auch im Alltag und in Eigenregie gut einsetzen lassen sollten.

Die klassische Psychoanalyse setzt hingegen vorwiegend auf ein Erforschen der Hintergründe und der Ursachen: Woher kommt die Panikstörung eigentlich, was sind ihre Wurzeln? Gab es bestimmte prägende Auslöser und Situationen? Und was macht sie bis heute eigentlich so mächtig, was gibt ihr nach wie vor so viel Kraft?

Wie die Panikstörung selbst heilen?

Darüber hinaus kannst Du für Dich selbst einiges tun, um die Panikstörung zu überwinden. Etwa, indem Du verschiedene Methoden zur Entspannung in den Alltag einbaust – ideal in dieser Hinsicht ist neben Meditation, Yoga, Autogenem Training und dem Biofeedback auch die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen.

Körperliche Bewegung hat ebenfalls einen erheblichen Anteil daran, die Panikstörung zu lindern und letzten Endes zu überwinden. Denn beim Sport treiben werden Serotonine ausgeschüttet, die der Angst kaum noch eine ernsthafte Chance lassen. Suche Dir in diesem Zusammenhang am besten eine Sportart aus, die Dir wirklich Spaß macht – das hilft dabei, sich selbst auch über einen längeren Zeitraum hinweg zu motivieren! Und setze Dir am besten feste Zeiten und Wochentage, an dem Du dem Sport nachgehst. Ausreichend sind schon 20 min zweimal die Woche! Du wirst sehen, was allein schon das Rausgehen und frische Luft schnappen für einen erstaunlichen Effekt haben kann…

 

Was hilft sonst noch? Kreative Tätigkeiten tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, wieder zu sich zu finden, mehr Ruhe und Gelassenheit zu verspüren. Das ist auch deshalb von so großer Bedeutung, weil man aufgrund der Panikstörung in einem Zustand permanenter innerer Anspannung und großen Stresses ist. Dies jedoch begünstigt die Angst nur noch – leider. Viele haben auch eine unbewusste Furcht davor, zur Ruhe zu kommen, in der (irrigen) Annahme, die Stille und das Schweigen nicht aushalten zu können. Doch sind es gerade diese Momente, aus denen man so viel Kraft und Energie gewinnen kann…

Das Schreiben kann in diesem Zusammenhang ebenfalls helfen. Viele führen ein Angsttagebuch, in dem sie all ihre Gedanken, Sorgen und Befürchtungen in diesem Zusammenhang festhalten. So werden die Ängste häufig greifbarer, realer und berechenbarer. Schwarz auf weiß, sind sie auf einmal nicht mehr so bedrohlich. Und das macht sie wiederum kleiner, man kann und weiß besser mit ihnen umzugehen… Zumal beim Schreiben selbst häufig noch sehr viel mehr Dinge zutage treten, die einem vorab vielleicht gar nicht so bewusst waren. Auch deshalb lohnt es sich!

 

Versuche, stärker auf Dich und Deine Bedürfnisse zu hören: Was könntest Du gerade jetzt brauchen? Worauf hast Du Lust? Versuche, Dir täglich etwas Gutes zu tun, ganz bewusst – das hast Du Dir schließlich verdient! Ob es nun eine Tasse Kaffee in der gemütlichen Lieblingslocation ist, ein Strauß Blumen oder ein bisschen Musik hören – erlaubt ist all das, was Dir gefällt und Dir gut tut. Denn auch solche vermeintlichen Kleinigkeiten machen letzten Endes den entscheidenden Unterschied!

Das gilt auch für eine gesunde Lebensführung. Versuche, ausreichend Schlaf zu bekommen, Dich möglichst gesund und abwechslungsreich zu ernähren. Denn eine einseitige Ernährung, zu wenig Schlaf und zu viel Koffein, Nikotin und Alkohol verstärken die innere Anspannung – und das wiederum stellt leider ein gefundenes Fressen für die Panikstörung dar.