"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

Erhalte jetzt Deine Lösung innerhalb von 30 Sekunden (kostenlos)...

Hier klicken und Test starten »Hier kommst du zum Test, um deinen Panikattackentyp zu bestimmen

Wir sind immer für dich da, Experten auf unserem Gebiet und werden alles tun, um dir weiterzuhelfen


Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Ich habe Angst

„Ich habe Angst“ – dieser Satz kommt Dir leider nur allzu bekannt vor? Doch was können solche Ängste sein, was zeichnet sie aus? Und was lässt sich dagegen tun? All diesen Fragen wollen wir in dem folgenden Beitrag ausführlich auf den Grund gehen!

Ich habe Angst vor der Zukunft – was tun?

Dass man eine gewisse Angst vor der Zukunft hat, ist eigentlich recht nachvollziehbar. Schließlich ist diese ungewiss, liegt unbekannt vor einem. Man weiß einfach nicht, was kommt, was einen erwartet – und das löst ein gewisses Unbehagen aus. Was wird morgen, in einer Woche, in einem Monat oder in einem Jahr sein? Was könnte alles passieren?

Während andere der Zukunft mit großer Hoffnung entgegen blicken, sehen all jene, die Angst vor der Zukunft haben, dies deutlich pessimistischer. Sie suchen die Sicherheit, die Bestätigung, dass alles gut wird – doch ist es eben genau diese Ungewissheit, die die Angst herauf beschwört. Die die Zukunft umso gefürchteter erscheinen lässt.

Und die nicht selten dazu führt, dass man aus lauter Angst und Mutlosigkeit auf bestimmte Dinge verzichtet. Sie unterlässt, aus Furcht vor vermeintlichen und befürchteten Konsequenzen. Dies wiederum führt dazu, dass man sich noch „kleiner“ und schwächer, noch ausgelieferter fühlt, dass die Hoffnungslosigkeit noch einmal größer wird – ein gefährlicher Teufelskreis, der die Angst vor der Zukunft erst recht nährt.

Auch die Nachrichten aus aller Welt tragen dazu nicht unbedingt bei. Denn wer sich jeden Tag mit Horrormeldungen von Unfällen, Naturkatastrophen oder Terroranschlägen befasst, der kann erst recht nicht glauben, dass in Zukunft alles gut werden wird. Die Angst vor dem, was kommen mag, wird so umso größer – auch dies ein gefährlicher Kreislauf.

 

Umso wichtiger wäre es daher, sich dessen bewusst zu werden. Zu erkennen, wie sehr die Angst vor der Zukunft die Gegenwart lähmt. Und dass man sehr wohl so einiges für sich tun kann, um wieder zu mehr Zuversicht und Hoffnung zu gelangen!

Natürlich ist dies kein Prozess, der sich von heute auf morgen abschließen lässt, der mal eben und auf die Schnelle umgesetzt werden kann. Vielmehr braucht es schon ein wenig Zeit und Geduld sowie Beharrlichkeit, bis man all jene Überzeugungen und Einstellungen, die über eine so lange Zeit hinweg bestanden, überkommen hat! Umso wichtiger wäre es, nicht mehr allzu lange zu warten, sondern sich mit seiner Angst vor der Zukunft auseinander zu setzen.

Stark genug dafür bist Du auf jeden Fall! Letzten Endes bist Du es nämlich, der/ die es in der Hand hat, die Angst noch größer und mächtiger werden zu lassen. DU bist es, der/ die bestimmt – auch, wenn dies in manch einem Moment kaum zu glauben ist.

Gebe jedoch bitte nicht auf – für Dich und für eine Zukunft frei von Angst. Ja, das Leben ist ungewiss – doch hält es auch so viel Schönes für Dich bereit. Und wie viele Ängste und Sorgen, die man einst hegte, haben sich im Rückblick als unbegründet erwiesen? Wie viele der Horrorszenarien, die man sich in manch düsterem Moment ausmalte, sind tatsächlich eingetreten? Das werden nur die allerwenigsten sein – wenn überhaupt. Umso wichtiger ist es daher, nicht länger mit der Angst alleine zu bleiben, sie nicht zu verschweigen und versuchen, zu negieren. Sondern sich ihr zu stellen – auch, wenn dies besonders am Anfang schwer ist. Doch ist es ein Weg der sich lohnt, das musst Du uns glauben!

Ich habe Angst vor Menschen – und jetzt?

Eine weitere Angst, die leider sehr weit verbreitet ist, ist jene vor den Menschen – beziehungsweise der Begegnung mit Anderen. Diese Angst wird häufig auch als soziale Phobie bezeichnet.

Andere werden dabei stets als stärker und überlegener wahrgenommen – auch, wenn dies eigentlich gar nicht stimmt. Doch ist dieses Gefühl da – und führt dazu, dass man die Begegnung, die Auseinandersetzung mit anderen sehr fürchtet, alles tut, um dem aus dem Weg zu gehen. So wird man immer seltener zu sozialen Veranstaltungen gehen, sich diversen Verpflichtungen und Begegnungen entziehen. Auch öffentliche Auftritte wie etwa ein Referat halten oder die Rede vor Kollegen werden vermieden – aus der Angst heraus, sich vor anderen zu blamieren, der Situation nicht gewachsen zu sein.

Doch gerade dieses Verhalten von Flucht und Vermeidung hält die Angst vor Menschen erst recht am Laufen. Sie kann sich so halten, das Leben, Fühlen und Denken sogar noch stärker dominieren und immer weiter beeinträchtigen: Nicht selten ist es sogar so, dass sich der Betroffene komplett von seinem Umfeld zurück zieht, die eigenen vier Wände kaum noch verlässt, geschweige sich einem anderen anvertraut. All dies ist natürlich sehr belastend!

 

Daher wäre es wichtig, sich seiner Angst bewusst zu werden. Und zu sehen, was eigentlich dahinter steckt, was die eigentlichen Ursachen der Angst vor den Menschen sind. In der Regel lässt sich dies, wie oben bereits angedeutet, auf eine tiefe innere Unsicherheit zurückführen. Man hat kaum oder gar kein Selbstvertrauen, begegnet sich selbst und seiner Umgebung vielmehr mit starkem Misstrauen und mit großer Furcht. Die anderen werden als „besser“ wahrgenommen, als Personen, die einem selbst in jeglicher Hinsicht überlegen sind. Auch eine große Angst vor Konflikten ist in diesem Zusammenhang häufig zu beobachten, die Furcht, anzuecken und sich unbeliebt zu machen. Das Gefühl von Unterlegenheit und Minderwertigkeit wird so umso größer – ein wahrer Teufelskreis also.

 

Was jedoch kann man gegen seine Angst vor Menschen tun? Wichtig ist es zunächst einmal, an den persönlichen Überzeugungen zu arbeiten. Zu erkennen, dass man eben nicht schwächer und schlechter als Andere ist! Sondern dass man sehr wohl einiges vorzuweisen hat, dass man ganz bestimmte Stärken und Fähigkeiten aufweisen kann, die andere nicht haben.

Wichtig ist auch, sich auf die eigenen Bedürfnisse zu konzentrieren, ja, diese überhaupt wahrzunehmen und zu erkennen. und natürlich, anderen gegenüber dann einzufordern. Bitte vergleiche Dich nicht ständig mit Anderen – die Erfahrungen haben gezeigt, dass dies wahres Gift für das Selbstbewusstsein ist. Und dass Vergleiche häufig hinken, ist ja hinlänglich bekannt. Nein, wichtig ist jetzt, Dich ganz auf Dich selbst zu konzentrieren – Du hast Dich lange genug an Anderen orientiert. Nur, indem Du Dich auf Dich selbst besinnst, Dir Deine Stärken und Besonderheiten vor Augen führst, wirst Du jedoch weiterkommen – und die Angst vor Menschen letzten Endes verlieren.