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Hilfe bei Angstattacken

Du willst endlich die Angst loswerden? Und gegen die Panikattacken vorgehen? Wie aber sieht eine mögliche erfolgreiche Hilfe bei Angstattacken aus? Was lohnt sich wirklich, was zeigt das gewünschte Ergebnis? In unserem Beitrag geben wir Dir wertvolle Hinweise und Ratschläge!

Wie sieht eine schnelle Hilfe bei Panikattacken aus?

Eine Panikattacke ist alles andere als angenehm – ganz im Gegenteil! Denn sie verlangt sehr vieles von einem selbst ab, bringt einen an emotionale wie auch physische Grenzen. Und beeinträchtigt das Denken, Handeln und Fühlen immer mehr…

Doch gibt es zum Glück eine ganze Reihe an Maßnahmen, die man selbst ergreifen kann – und die auch relativ schnell wirken. Wichtig: Bei manchen Übungen muss man vielleicht ein wenig am Ball bleiben, bis diese wirklich verinnerlicht sind. Bis man sich auf sie einlassen kann. Doch solltest Du dies trotzdem tun, um Deiner selbst willen! Selbst wenn es nur fünf Minuten sind – Du wirst sehen, was für ein Unterschied das machen kann.

Wichtig ist vor allem, wieder zur Ruhe zu kommen. Tief durchzuatmen, im wörtlichen wie auch im übertragenen Sinne. Dabei hilft die folgende Atemübung:

  • Lege die Hand auf Deinen Bauch. (Gerne darfst Du jetzt auch die Augen schließen.)
  • Atme tief ein, bis tief in den Bauch hinein.
  • Zähle dabei langsam und gleichmäßig bis fünf.
  • Halte die Luft nun einige wenige Sekunden an.
  • Atme nun tief aus, abermals bis tief in den Bauch hinein.
  • Zähle dabei ebenfalls wieder bis fünf, im gleichen Rhythmus.
  • Wiederhole diese Übung einige Male.

So lange, bis sich Atmung, Herzschlag, etc wieder beruhigen, bis alles in Deinem Körper merklich ruhiger geworden ist. Dies ist eine wunderbare Übung, die immer wieder zu erstaunlichen Ergebnissen führt!

Dies gilt auch für die folgenden Entspannungstechniken:

  • Meditation
  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Yoga
  • Progressive Muskelentspannung nach der Methode von Jacobsen

Oder Du probierst einmal die Achtsamkeitsübung aus, bei der Du bewusst all Deine Sinne einsetzt:

  • Schaue Dir genau an, was vor Deinem Fenster, in Deiner unmittelbaren Umgebung passiert.
  • Höre auf das, was alles an Geräuschen zu bemerken ist.
  • Was riechst Du gerade?
  • Was schmeckst Du?

Diese Übung bringt Dich ebenfalls wieder von dem akuten Zustand der Panik runter, bringt Dich dazu, all Deine Sinne einzusetzen, wieder klarer zu sehen. Den gleichen Effekt erlebst Du übrigens auch, wenn Du auf sportliche Betätigung setzt.

generell ist sportliche Aktivität immer wieder gut, wenn es um das Überwinden des panischen Zustands geht. Warum? Zum einen lenkt es natürlich ab – dafür sorgt schon das raus gehen aus der Situation, die frische Luft. Und: Beim Sport werden sogenannte Glückshormone freigesetzt, die Serotonine. Diese lassen der Angst keine bis nur ganz wenig Chancen – und das hilft ebenfalls dabei, die Angstattacke zu überwinden.
Erlaubt ist hier alles, was Dir gefällt, was Dir Freude bereitet. Bitte setze Dich hierbei jedoch nicht unter Druck, den nächsten Streckenrekord aufzustellen – das ist gerade wirklich nicht wichtig. Vielmehr sollst Du ja auch ein wenig Spaß dabei haben. Schwinge Dich also aufs Rad, drehe eine Runde an Deinem Lieblingsort, oder gehe ein wenig joggen. Auch ein kleiner Spaziergang tut jetzt sehr gut!

Gerne darfst Du dabei auch Musik hören – die motiviert ja bekanntlich noch einmal zusätzlich. Musik hören ist auch eine andere wirksame Strategie, um die Panikattacke hinter Dir zu lassen. Drehe sie ruhig ein wenig lauter auf, höre Deinen Lieblingssong und tanze dabei ein wenig mit. Oder Du singst dabei – erlaubt ist auch hier alles, worauf Du gerade Lust hast!

Sei bewusst gut zu Dir. Das ist jetzt, in diesem so kritischen und herausfordernden Moment, besonders wichtig. Überlege Dir, worauf Du nun wirklich Lust hast – und versuche dann, diesem nachzugehen. Dies kann ein schöner Film sein – auch, wenn Du den schon x Male gesehen hast. Oder Du nimmst eine heiße Dusche. Gehst raus, isst ein Eis. Oder rufst jemanden an, dem Du vertraust, der Dir zuhören kann oder Dich einfach nur ein wenig ablenkt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die nun helfen können!

Medikamente gegen Panikattacken?

Immer wieder stellt man uns die Frage, ob denn auch Medikamente gegen die Angstattacken helfen können. Diese Frage lässt sich so leider nicht beantworten. Denn die Erfahrungen haben gezeigt: Jeder Organismus reagiert nun mal ein wenig anders. Was also bei dem einen hilft, muss bei dem anderen nicht zwangsläufig zum Erfolg führen.

Zumal viele der Medikamente verschreibungspflichtig sind – Du brauchst also erst einmal ein Rezept Deines Arztes. Und viele wirken auch nicht sofort, also nicht gleich nach der ersten Einnahme. Ganz zu schweigen von den diversen Risiken und Nebenwirkungen, ein Thema, das man ebenfalls im Hinterkopf behalten sollte.

Medikamente können überhaupt „nur“ die Symptome lindern – an die Ursachen gehen sie jedoch nicht. Daher wird zeitgleich zu einer Therapie geraten, bei der man die Hintergründe der Angstattacken näher beleuchtet und erforscht. Auf diese Weise kann man Maßnahmen dagegen entwickeln und der Angst somit ihren Nährboden entziehen.

Grundsätzlich werden gegen die Panikattacken vor allem Antidepressiva sowie Anxiolytika verschrieben. Beide zeichnen sich durch eine anerkannte Wirksamkeit aus, sie führen auch über einen längeren Zeitraum hinweg nicht zur Abhängigkeit. Doch dauert es wie gesagt eine Weile, bis sie tatsächlich wirken.

Mitunter, wenn die Panik schon sehr weit fortgeschritten ist, greift man deshalb zu Benzodiazepinen. Hier sollte man aber stark aufpassen: Denn diese sind sehr stark, führen bei einer längeren Einnahme zu Abhängigkeit und zu Veränderungen der Persönlichkeit. Umso wichtiger ist es daher, vorab mit dem Arzt abzuklären, welches Mittel für einen selbst infrage kommt!

Und was ist mit pflanzlichen Mitteln? Auch hier gibt es mittlerweile eine umfassende Auswahl – wie etwa Coffea, Argentum nitricum oder Ignatia. Bitte konsultiere auch hier unbedingt vorab einen Heilpraktiker, der sich mit dem Thema auskennt! Und Dir genau sagen kann, welches Mittel für Dich am ehesten geeignet ist.

Verschiedene Kräuter und Pflanzen können übrigens ebenfalls dazu beitragen, die Angst zu lindern, Geist und Körper zu beruhigen. Wie etwa

  • Kamille
  • Johannisbeerkraut
  • Melisse
  • Hopfen

Eine Kanne Kräutertee, die dabei über den Tag verteilt getrunken wird, kann hier ebenfalls erstaunliche Wirkung erzielen. Auf Kaffee, Drogen, Alkohol sowie auf andere Betäubungs- und Aufputschmittel solltest Du hingegen besser verzichten. Denn diese können die Angstattacken nur noch verschlimmern, wie sich leider immer wieder zeigt…