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Generalisierte Angststörung

Du interessierst Dich für das Thema Generalisierte Angststörung? Vielleicht, weil Du selbst daran leidest bzw. den Verdacht hast? Doch wie äußert sich diese Krankheit? Und was lässt sich dagegen tun? In unserem großen Artikel verraten wir Dir mehr zu diesem Thema!

Was sind die typischen Generalisierte Angststörung Symptome?

Bevor wir genauer auf die einzelnen Symptome eingehen, wollen wir die generalisierte Angststörung erst einmal konkret definieren. Lassen wir an dieser Stelle die ICD Definition zu Wort kommen: „Die Angst ist generalisiert und anhaltend. Sie ist nicht auf bestimmte Umgebungsbedingungen beschränkt, oder auch nur besonders betont in solchen Situationen, sie ist vielmehr „frei flottierend“. Die wesentlichen Symptome sind variabel, Beschwerden wie ständige Nervosität, Zittern, Muskelspannung, Schwitzen, Benommenheit, Herzklopfen, Schwindelgefühle oder Oberbauchbeschwerden gehören zu diesem Bild. Häufig wird die Befürchtung geäußert, der Patient selbst oder ein Angehöriger könnten demnächst erkranken oder einen Unfall haben.“

Im Gegensatz zu einer Panikattacke treten die verschiedenen Symptome also nicht gleichzeitig, sondern über den Tag verteilt auf. Man wird auch hier zu bestimmten Beispielen tendieren –  der eine wird beispielsweise eher mit Übelkeit und Zittern zu tun haben, der andere mit Schmerzen in der Brust und Verstopfung. Doch sollte man schon mindestens vier der Symptome, die hier aufgelistet sind, bei sich wiedererkennen.

Doch welche Symptome können dies sein? Hier unser Überblick über die häufigsten Begleiterscheinungen:

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • ständige innere Unruhe
  • große Nervosität
  • Verspannungen im Nacken- und im Halsbereich
  • Schweißausbrüche
  • Hitzewallungen
  • Frösteln
  • Zittern
  • Schwindel
  • Ohnmacht
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Magenschmerzen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • vermehrter Harndrang
  • Kribbeln in den Fingern
  • Gefühle von Taubheit in den Fingern
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Enge in der Brust
  • Kloß im Hals
  • Mundtrockenheit
  • Benommenheit

Alles erscheint dabei häufig seltsam unwirklich, irgendwie weit weg zu sein. Man sieht alles wie durch eine Art Nebel, schaut von einer unbeteiligten, neutralen Position auf sich selbst. Hinzu kommen noch die ständigen Sorgen und Ängste, die man sich macht. Diese können einen selbst betreffen, aber auch Freunde und Familie. Oder man macht sich Sorgen, dass es schon bald zu einer (erneuten) Naturkatastrophe, dass es schon bald zu einem (neuerlichen) Terrorakt kommen könnte. Die Liste an Sorgen und Befürchtungen ließe sich ewig lange fortsetzen.

Die meisten werden sich im Nachhinein als unbegründet herausstellen. Doch selbst, wenn einem dies auf die ein oder andere Art bewusst ist: Man kann die „Sorgenmaschinerie“ nicht abstellen. Denn Angst ist nun mal kaum den rationalen Argumenten gegenüber zugänglich. Und so fürchtet und ängstigt man sich weiter: Dass man selbst oder jemand Vertrautes einen Unfall haben, an einer schweren Krankheit leiden könnte. Dass es zu einem Todesfall kommt, dass man seinen Job verliert und plötzlich vor dem Nichts steht. Und so weiter….

All dies ist sehr belastend. Und führt häufig dazu, dass man sich immer stärker von seiner Umgebung zurückzieht. Mit dem vagen Bewusstsein, dass die eigenen Ängste nicht mehr normal sind, ein Ausmaß angenommen haben, dass viele Lebensbereiche, dass die Lebensqualität generell, stark in Mitleidenschaft zieht. Dies geht häufig einher mit der Scham, sich jemand anderem anzuvertrauen – sowie mit der Angst, auf dessen Unverständnis zu stoßen. Dies verstärkt jedoch nur noch die Angststörung – es hat sich ein wahrer Teufelskreis in Gang gesetzt.

Wie sieht eine mögliche generalisierte Angststörung Behandlung aus?

Umso wichtiger wäre es, sich den Ernst der Lage vor Augen zu führen. Inne zu halten und zu erkennen, dass man unter einer generalisierten Angststörung leidet. Wichtig an dieser Stelle: Eine Diagnose kann nur ein (Fach) Arzt stellen! Hast Du daher den Verdacht, unter einer generalisierten Angststörung zu leiden, warte bitte nicht allzu lange, bis Du um Hilfe suchst. Sondern gehe zum Arzt, lasse Dich gegebenenfalls überweisen und gründlich untersuchen.

Zum Glück gibt es mittlerweile zahlreiche Möglichkeiten, um die generalisierte Angststörung erfolgreich zu behandeln. Wenn diese schon sehr stark ist, einen geregelten Alltag kaum noch möglich macht, kann ein vorübergehender Aufenthalt in einer Klinik die richtige Entscheidung sein. Mittlerweile gibt es zahlreiche Kliniken, die sich auf die Behandlung der Angststörungen spezialisiert haben, so dass die Aussichten auf Heilung sehr gut sind.

Hier gibt es verschiedene Therapien, die auf dem Programm stehen. Zum einen natürlich die Einzelsitzungen, aber auch die Gruppentherapie stellt dabei einen festen Bestandteil dar. Meist gilt dies auch für kreative Therapien sowie Sitzungen, in welchen sich alles um eine körperliche Entspannung dreht. Hier lernt der Patient wertvolle Strategien und Maßnahmen für die „Zeit danach“, also für die Zeit nach dem Klinikaufenthalt. Denn wichtig ist natürlich, dass die neu gewonnenen Erkenntnisse auch im Alltag beibehalten und umgesetzt werden – dies ist nicht selten leider eine gewisse Herausforderung.

 

Auch eine ambulante Therapie ist in dieser Hinsicht möglich. Für welchen Ansatz man sich dabei entscheidet, bleibt natürlich einem selbst überlassen – meist ist eine klassische Psychoanalyse im Gegensatz zur Verhaltenstherapie – die Wahl. Dabei geht man zusammen mit dem Therapeuten der Angst und deren Entstehung auf den Grund. Schaut, woher sie eigentlich kommt, was genau ihre Gründe und Ursachen sind. Und was sie bis heute so stark macht, am Laufen erhält.

 

Im Alltag gibt es ebenfalls einige Methoden und Techniken, die sich für das Überwinden der generalisierten Angststörung als effektiv und erfolgreich erwiesen haben. Generell ist dabei alles geeignet, was zu dem Lösen der inneren Anspannung mit beiträgt, was die ständige Nervosität verringert. Denn durch diesen permanenten Stress kann die Angst erst recht groß und mächtig werden.

Was dabei hilft? Natürlich Entspannungsübungen wie etwa Autogenes Training, Meditation, Biofeedback, Yoga oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen. Auch Ablenkung in Form von einen schönen Film schauen, ein heißes Bad nehmen oder einer kreativen Tätigkeit nachgehen tut in manchen Momenten sehr gut. Dabei ist alles erlaubt, was einem gefällt: Sei es Malen, Zeichnen oder Musik hören/ Musizieren. Man sollte versuchen, sich wirklich darauf einzulassen, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren.

Wenn dies innerhalb der eigenen vier Wände nur schwer gelingt, kann auch ein Ortswechsel helfen. Sport ist generell eine gute Möglichkeit, die Angst zu vertreiben. Denn dabei werden Serotonine, auch Glückshormone genannt, freigesetzt. Und diese lassen der Angst nur noch wenig Raum. Ein kurzer Spaziergang um den Block kann in diesem Fall schon wahre Wunder bewirken. Und dazu führen, dass man endlich wieder tief durchatmet…