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Depression Angststörung

Du hast den Verdacht, dass bei Dir eine Depression Angststörung vorliegt? Doch willst Du Dich erst einmal genauer über das Thema informieren, bevor die endgültige Diagnose gestellt wird? Was zeichnet diese Krankheit genau aus? In unserem Beitrag verraten wir Dir mehr dazu – und geben Dir wichtige Tipps für die Behandlung!

Was sind die typischen Depression Angststörung Symptome?

Zunächst einmal möchten wir an dieser Stelle die Definition der Depression Angststörung anbringen, die seitens der ICD aufgestellt wurde: „Diese Kategorie soll bei gleichzeitigem Bestehen von Angst und Depression Verwendung finden, jedoch nur, wenn keine der beiden Störungen eindeutig vorherrscht und keine für sich genommen eine eigenständige Diagnose rechtfertigt. Treten ängstliche und depressive Symptome in so starker Ausprägung auf, dass sie einzelne Diagnosen rechtfertigen, sollen beide Diagnosen gestellt und auf diese Kategorie verzichtet werden.“

 

Du siehst: Beide Störungen bedingen sich gegeneinander, es ist nicht so, dass die eine die andere dominiert. Welche zuerst da war, lässt sich in der Regel nicht sagen. Häufig ist es  zwar so, dass aus der Depression heraus die Angststörung entsteht, verallgemeinern lässt sich diese Aussage jedoch nicht.

Im Zuge der Angststörung Depression kann es immer wieder zu Panikattacken kommen. Diese treten häufig aus heiterem Himmel auf, treffen den Betroffenen unvorbereitet. Das macht es natürlich schwer, sich darauf einzustellen, man fühlt sich noch einmal ausgelieferter und hilfloser.

Doch was sind nun die wichtigsten Symptome im Zusammenhang mit der Angststörung Depression? Hier eine kleine Auswahl:

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Mundtrockenheit
  • Benommenheit
  • Schwindel
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit
  • Ohnmacht
  • Kribbeln in den Fingern, in den Zehen
  • Gefühle von Taubheit in den Fingern, in den Zehen
  • Hitzewallungen
  • Schweißausbrüche
  • Frösteln
  • Zittern
  • Magenschmerzen
  • vermehrter Harndrang
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • Enge in der Brust
  • Antriebslosigkeit
  • Konzentratraionsschwierigkeiten
  • Müdigkeit
  • Todessehnsucht
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Angst, zu sterben
  • Angst, die Kontrolle über sich zu verlieren
  • Angst, wahnsinnig zu werden

Meist werden diese Symptome nicht zusammen (wie eben bei einer Panikattacke), sondern über den Tag hinweg verteilt auftreten. Doch sind die Ängste ein ständiger Begleiter, man versinkt in „schwarzen Gedanken“ kann sich zu nichts mehr aufraffen und schon die kleinste Erledigung scheint ein unüberwindbares Hindernis zu sein.

In dieser Situation zieht man sich häufig völlig von seiner Umgebung zurück. Geht kaum noch zu sozialen Veranstaltungen, nicht mehr zum Sport, ruft keine Freunde und Verwandten mehr an. Vielmehr verkriecht man sich in sein Schneckenhaus – auch, weil man denkt, man hat nicht mehr die Kraft für die  Begegnung mit anderen. Dabei wird übersehen, dass es ja gerade das Beisammensein mit vertrauten Menschen ist, das einem Kraft und Energie gibt. Doch häufig herrscht auch eine gewisse Angst davor, sich anderen zu öffnen, von der Situation zu erzählen – etwa, weil andere es nicht verstehen, nicht nachvollziehen und sich vielleicht sogar abwenden könnten. Es hat sich also ein wahrer Teufelskreis in Gang gesetzt, der schnell drastische Ausmaße annehmen kann.

Zumal man sich selbst häufig schämt: Allen Anderen um einen herum scheint es ja gut zu gehen – warum ist man selbst in dieser Lage? Schnell kommt es nun zu Selbstvorwürfen, Gedanken wie „Ich bin ja ohnehin nichts wert, ich kann nichts, ich bin ein Versager.“ Auch dies eine gefährliche Spirale, die es zu stoppen gilt!

Helfen Depression Angststörung Medikamente?

Der erste Schritt in Richtung Freiheit besteht darin, sich der eigenen Situation bewusst zu werden. Sich vor Augen zu führen, was gerade in dem Leben passiert, wie groß die Angst Depression mittlerweile geworden ist. Das ist natürlich nicht leicht und erzwingen lässt sich dieser Schritt (leider) auch nicht. Doch Erkenntnis ist bekanntlich der beste Weg in Richtung Heilung…

Doch was hilft nun konkret gegen die Depression Angststörung? Wie sieht es beispielsweise mit Medikamenten aus? Sie können helfen – sofern bestimmte Dinge dabei beachtet werden. Sofern einem bewusst ist, dass sie eben „nur“ an die Symptome gehen, die Ursachen jedoch unangetastet lassen. Ohne eine zeitgleiche Therapie, bei der man sich mit den Hintergründen und den Ursachen beschäftigt, könnten die Angst und die Depression also auch weiterhin ihr Unwesen treiben und weiter fortbestehen.

Eine solche Kombination von Therapie und der Behandlung mit Medikamenten hat mehrere Vorteile:

  • Durch die Einnahme der Medikamente kann die Bereitschaft zur Therapie Teilnahme steigen – beziehungsweise die Bereitschaft zur Mitarbeit.
  • So kann es zu schnelleren Fortschritten kommen.
  • Und entsprechend kann auch die Dosierung der Medikamente schneller wieder heruntergesetzt werden.
  • Bis man sie schließlich gar nicht mehr benötigt.

Bei einer Depression Angststörung greift der Arzt in der Regel zu Medikamenten aus der Gruppe der Anxiolytika und  der Antidepressiva. Beide weisen eine sehr gute und anerkannte Wirksamkeit auf. Zudem führen sie auch bei einer längeren Einnahme nicht zu einer Abhängigkeit. Sie wirken jedoch nicht gleich nach der ersten Einnahme – es dauert schon einige Tage bis Wochen, bis die Symptome tatsächlich schwächer wahrgenommen werden. Bis dahin können verschiedene Risiken und Nebenwirkungen auftauchen.

Deshalb ist es wichtig, sich im Vorfeld darüber zu informieren, sich darauf einzustellen. Und das Gespräch mit dem Arzt zu suchen. Dies ist schon deshalb wichtig, weil die meisten Mittel nach einem Rezept verlangen – und das hat auch seinen Grund. Denn als Laie weiß man über das Thema in der Regel nur wenig Bescheid, kann nicht so gut einschätzen, welches Mittel für einen selbst infrage kommt.

Und: Wer zugleich noch andere Medikamente nimmt, sollte das dem Arzt unbedingt mitteilen. Denn die diversen Mittel können sich leider in ihrer Wirkung gegenseitig behindern wenn nicht aufheben. umso wichtiger ist es daher, vorab abzuklären, was in solch einem Fall zu tun ist!

Sind die Symptome sehr stark, ist die Depression Angststörung sehr weit fortgeschritten und der Leidensdruck sehr groß, können auch Benzodiazepine zum Einsatz kommen. Diese wirken unmittelbar, sind sehr stark und führen zu einer raschen Linderung. Doch Achtung: Für eine längerfristige Einnahme sind sie nicht geeignet. Denn so steigt die Gefahr, abhängig zu werden sowie dass es zu gravierenden Veränderungen in der Persönlichkeit kommt. Das gilt es natürlich, zu verhindern!

 

Bitte halte Dich zudem an die verschriebene Dosierung – diese wird von dem Arzt ja nicht ohne Grund festgelegt. Wenn Du merkst, dass sie nicht ausreicht, kann sie ja immer noch erhöht werden – doch sollte auch dies bitte nur in Rücksprache mit dem Arzt geschehen!