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Behandlung Panikattacken

Du leidest unter starken Panikattacken? Die Dich immer und immer wieder überfallen? Was aber lässt sich dagegen tun? Wie kann eine gute und erfolgreiche Behandlung Panikattacken aussehen? Wir haben die richtigen Tipps und Infos für Dich – in dem folgenden Beitrag!

Kann man Panikattacken heilen?

Die Angst, sie hat Dich schon wieder fest im Griff. Du ringst um Atem, zitterst am ganzen Körper. Der Schweiß läuft Dir über den Rücken, das Herz rast. Dazu noch all diese Gedanken: Dass Du gleich stirbst, dass Du gerade einen Herzinfarkt leidest. Du stehst im wahrsten Sinne des Wortes Todesängste aus, hast das Gefühl, dass Du gleich vollends die Kontrolle über Dich verlierst. Du scheinst nur noch aus Angst zu bestehen, die Dich fest im Griff hat. Und es fühlt sich so an, als ob sie Dich niemals mehr aus ihren Klauen lässt… Dass Du ihr hilflos ausgeliefert bist, jetzt und bis in alle Ewigkeit.

Da stellt sich natürlich die Frage: Lassen sich die Panikattacken überhaupt heilen? Kann man sie eines Tages hinter sich lassen – auch wenn sie das Denken, Fühlen und das Handeln so stark bis völlig dominieren? Wenn sie so stark sind, dass kein geregelter Alltag mehr möglich ist?

Diese Frage, die sehr, sehr wichtig ist, möchten wir an dieser Stelle mit einem klaren Ja beantworten. Denn es kann – und wird gelingen – die Panikattacken letzten Endes hinter sich zu lassen. Auch wenn der Weg dahin vielleicht ein steiniger sein wird.

Und doch ist es möglich. Denn zum einen gibt es heute sehr gute Behandlungsmöglichkeiten – auch für Fälle, in denen die Panikattacke das Leben und den Alltag vollkommen dominiert. Grundsätzlich ist man nämlich sehr viel stärker, als man es besonders in diesen Momenten wahrnimmt. Denn auch dies nährt ja die Panikattacken, hält sie am Laufen: Dass man das Gefühl hat, schwach zu sein, nichts zu können, nichts wert zu sein. Dieses Gefühl von tiefer innerer Unsicherheit, dieses Fehlen von Selbstvertrauen, das begünstigt die Panikattacken und gibt ihnen genau die Nahrung, die sie braucht.

Sich jetzt bewusst zu machen, dass man sehr wohl etwas kann, dass man sehr wohl etwas vorzuweisen hat, dass man ein besonderer und einzigartiger Mensch mit ganz wunderbaren und zahlreichen Fähigkeiten und Stärken ist, das ist jetzt eine wesentliche Aufgabe im Zusammenhang mit dem Panikattacken heilen.

Natürlich ist dies ein Prozess, der nicht gleich und von heute auf morgen abgeschlossen sein wird. Es dauert ein wenig – doch hatten die Panikattacken und die Ängste schließlich auch alle Zeit der Welt, um sich ungehindert und ungestört entwickeln und ausbreiten zu können – leider. Dass man gerade dann nicht aufgibt, am Ball bleibt und Durchhaltevermögen beweist, ist eine weitere Aufgabe – doch eine, die man (ebenfalls) in jedem Fall schaffen und bewältigen kann!

Ja, Panikattacken sind heilbar. Sofern Du es selbst willst! Sofern Du dazu bereit bist, Dich mit Deinen Ängsten und Befürchtungen, mit Deinen inneren Dämonen zu konfrontieren. Ja, diese Aussicht macht auch Angst, ist nicht unbedingt eine angenehme. Doch ist sie notwendig, um der Angst und den Panikattacken ihren Nährboden zu entziehen. Und Du wirst dabei so viel Schönes und Wichtiges, so viel Wertvolles über Dich selbst erfahren, dass Du zusätzliche Kraft und Energie gewinnst. Die Dir dabei helfen, noch weiter zu gehen, weitere Schritte zu wagen. Auch dies trägt also mit dazu bei, hilft, die Panikattacken endlich hinter sich zu lassen!

Glaube an Dich selbst, an Deine Stärke. Ja, es wird ein wenig dauern, bis diese neue Überzeugung wirklich verinnerlicht ist, bis die alten, negativen Einstellungen sich selbst gegenüber überschrieben und ausradiert wurden. Doch ist es möglich! Und Du wirst mit ganz anderen Augen auf Dich selbst, auf Deine Umgebung schauen – und neue Türen werden sich öffnen, neue Möglichkeiten werden sich ergeben. Dies kann der Beginn einer neuen und spannenden Reise sein! Die Dich an viele wunderbare Orte führen wird…

Wie kann die Heilung von Panikattacken aussehen?

Es gibt eine ganze Reihe an unterschiedlichen Ansätzen, um die Panikattacken erfolgreich zu behandeln und endlich hinter sich lassen zu können. Sind die Ängste schon sehr stark ausgeprägt, dominieren sie mehr oder weniger das ganze Leben, kann es sinnvoll sein, einen vorübergehenden Aufenthalt in der Klinik in Betracht zu ziehen. Längst gibt es im ganzen Land verstreut diverse Häuser, die sich auf das Behandeln von Angststörungen spezialisiert haben.

Hier lernst Du innerhalb eines geschützten Rahmens, weit weg vom anstrengenden Alltag, was hinter Deinen Panikattacken steckt, was ihnen zugrunde liegt. Du kannst Dich dabei völlig auf Dich selbst konzentrieren, auf die Konfrontation mit der Angst. Zumal Du hier mit vielen anderen zusammenkommst, denen es genauso ergeht. Gerade dieser Austausch mit anderen Betroffenen ist es, der den Patienten sehr viel gibt. Bestand doch jahrelang eine große Scheu, sich anderen anzuvertrauen, anderen von den Problemen und Ängsten zu erzählen – etwa aus einer gewissen Scham heraus oder aus der Angst davor, dass man abgelehnt und zurückgewiesen werden könnte. Hier hingegen trifft man auf Verständnis, man weiß bzw merkt: Man ist nicht allein.

Das Programm besteht neben der klassischen Einzeltherapie meist aus Gruppensitzungen sowie aus Körper- und Gestaltungstherapie. die beiden letztgenannten Angebote helfen dabei, den Körper und sich selbst wieder besser zu spüren, Techniken zu entwickeln, die einem auch im Alltag helfen können. Auch dies sind wertvolle Erkenntnisse, die man mitnehmen kann!

 

Bei nicht so schweren Fällen ist auch eine ambulante Therapie eine Möglichkeit. Grundsätzlich gibt es die Wahl zwischen einer Verhaltenstherapie sowie der klassischen Psychoanalyse. Die erstgenannte Variante hilft vor allem dann, wenn die Panikattacken einer spezifischen Phobie zugrunde liegen, wenn sie also in ganz bestimmten Situationen auftreten. Wie etwa, wenn man in den Flieger steigt, sich hinters Lenkrad setzt oder wenn man eine öffentliche Rede halten muss. Durch eine gezielte Konfrontation mit dieser so gefürchteten Situation kann man die Panikattacken nach und nach lindern bis schließlich ganz ausschalten.

Eine Psychoanalyse wird hingegen häufig bei einer generalisierten Angststörung angewandt. Hier steht das Erforschen der individuellen Ursachen und Hintergründe im Vordergrund: Woher kommen die Panikattacken? Was ist in der Kindheit passiert? Solche Fragen werden von dem Therapeuten gestellt und zusammen mit dem Patienten in enger Zusammenarbeit gründlich analysiert und erforscht.