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Angststörung

Du willst mehr über das Thema Angststörung erfahren? Welche Varianten gibt es? Und was sind die Symptome? Bei uns erfährst Du mehr dazu!

Was ist die Angststörung – und welche Formen gibt es?

Generell muss man die Angststörung in diverse Formen und Ausprägungen unterscheiden. Hier erst einmal die allgemeine Definition, die von der ICD ausgegeben wurde: „Bei diesen Störungen stellen Manifestationen der Angst die Hauptsymptome dar, ohne auf eine bestimmte Umgebungssituation bezogen zu sein. Depressive und Zwangssymptome, sogar einige Elemente phobischer Angst können vorhanden sein, vorausgesetzt, sie sind eindeutig sekundär oder weniger ausgeprägt.“

Es ist also vor allem die Angst, die das Leben prägt – andere Krankheiten stehen hierbei, wenn überhaupt, im Hintergrund. Nun muss hier zwischen vier verschiedenen Varianten unterschieden werden:

  • der Panikstörung

  • der generalisierten Angststörung

  • der Angst und depressiven Störung

  • und anderen gemischten Angststörungen

Schauen wir uns zunächst einmal die ICD Definition der Panikstörung genauer an: „Das wesentliche Kennzeichen sind wiederkehrende schwere Angstattacken (Panik), die sich nicht auf eine spezifische Situation oder besondere Umstände beschränken und deshalb auch nicht vorhersehbar sind. Wie bei anderen Angsterkrankungen zählen zu den wesentlichen Symptomen plötzlich auftretendes Herzklopfen, Brustschmerz, Erstickungsgefühle, Schwindel und Entfremdungsgefühle (Depersonalisation oder Derealisation). Oft entsteht sekundär auch die Furcht zu sterben, vor Kontrollverlust oder die Angst, wahnsinnig zu werden. Die Panikstörung soll nicht als Hauptdiagnose verwendet werden, wenn der Betroffene bei Beginn der Panikattacken an einer depressiven Störung leidet. Unter diesen Umständen sind die Panikattacken wahrscheinlich sekundäre Folge der Depression.“

Es kommt also immer wieder zu Panikattacken, die sich in folgenden Symptomen äußern:

  • Atemnot

  • Herzrasen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Magenschmerzen

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Verstopfung

  • Durchfall

  • vermehrter Harndrang

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Kribbeln in den Fingern

  • Taubheit in den Fingern

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Angst zu sterben

  • Angst vor Ohnmacht

  • Angst vor Herzinfarkt

  • Angst vor einer Blamage vor Anderen

  • alles scheint so irreal

  • und so weit weg

Hinzu kommt die Angst vor der Angst, womit die Angst vor der nächsten Panikattacke gemeint ist. Diese erscheint dadurch noch stärker und Furcht einflößender. Um dem zu entgehen, setzt der Betroffene auf Strategien wie Flucht und Vermeidung. Die Orte, die Situationen, an welchen die Panikattacken aufgetreten sind, werden nicht mehr aufgesucht, in der Hoffnung, dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Doch diese Hoffnung erweist sich leider als trügerisch, wie man schon bald herausfinden muss.

Eine weitere Angststörung ist die generalisierte Variante. Schauen wir uns deren Definition einmal genauer an:

„Die Angst ist generalisiert und anhaltend. Sie ist nicht auf bestimmte Umgebungsbedingungen beschränkt, oder auch nur besonders betont in solchen Situationen, sie ist vielmehr „frei flottierend“. Die wesentlichen Symptome sind variabel, Beschwerden wie ständige Nervosität, Zittern, Muskelspannung, Schwitzen, Benommenheit, Herzklopfen, Schwindelgefühle oder Oberbauchbeschwerden gehören zu diesem Bild. Häufig wird die Befürchtung geäußert, der Patient selbst oder ein Angehöriger könnten demnächst erkranken oder einen Unfall haben.“

Die Symptome, die auch bei einer Panikattacke auftreten, sind hier häufig zu beobachten. Allerdings, und das ist der wesentliche Unterschied, treten sie nicht zusammen und gleichzeitig auf, sondern über den Tag/ über die Leidenszeit verteilt. Man steht unter einer ständigen inneren Anspannung, macht sich andauernd Sorgen, dass bald etwas Schlimmes passieren könnte. Meist werden sich diese Befürchtungen und Ängste im Nachhinein als unbegründet herausstellen. Doch ist die Angst leider rationalen Argumenten gegenüber nicht zugänglich. Und so verbringt man auch weiter immer mehr Zeit damit, sich zu sorgen, Ängste zu entwickeln, begleitet von dem Gefühl einer nahenden Katastrophe.

Welche weiteren Angststörung Formen und Angststörung Symptome gibt es noch?

Die dritte Variante, die wir Dir an dieser Stelle vorstellen möchten, ist die Angst und depressive Störung, die gemischt sind, also zusammen auftreten. Hier die Definition laut ICD:

„Diese Kategorie soll bei gleichzeitigem Bestehen von Angst und Depression Verwendung finden, jedoch nur, wenn keine der beiden Störungen eindeutig vorherrscht und keine für sich genommen eine eigenständige Diagnose rechtfertigt. Treten ängstliche und depressive Symptome in so starker Ausprägung auf, dass sie einzelne Diagnosen rechtfertigen, sollen beide Diagnosen gestellt und auf diese Kategorie verzichtet werden.“

Dabei lässt sich nicht eindeutig sagen, welche der beiden Krankheiten zuerst da war. Häufig ist es so, dass sich die Angststörung aus der Depression heraus entwickelt hat. Meist bedingen sich beide gegenseitig, ergänzen sich in gewisser Weise.

Das sind – neben den bereits schon erwähnten Symptomen – weitere Begleiterscheinungen, die in diesem Zusammenhang häufig auftreten:

  • Antriebslosigkeit

  • Müdigkeit

  • Appetitlosigkeit

  • „schwarze“ Gedanken

  • Hoffnungslosigkeit

Man kann sich für nichts mehr begeistern, zu nichts mehr aufraffen. Scheint immer weniger die Kraft zu finden, aufzustehen, unter die Leute zu gehen. sich jemandem anzuvertrauen. So zieht man sich zunehmend zurück, verbringt immer mehr Zeit in den eigenen vier Wänden. Oftmals ist es auch so, dass man den ganzen Tag im Bett verbringt, weil man einfach nicht die Kraft und den Mut hat, kleinere Dinge zu erledigen: Alles scheint zu einer enorm, zu einer zu großen Herausforderung zu werden.

Die innere Spannung ist enorm hoch, das Gleiche gilt für die innere Unruhe. Hinzu kommen, wie bereits erwähnt, die ständigen Sorgen und Ängste, die einen selbst, aber auch die Umgebung betreffen. Und die sehr große Ausmaße annehmen können…

Kommen wir nun zu der vierten und letzten Kategorie, den übrigen gemischten Angststörungen. Diese sind folgendermaßen von der ICD definiert: „Angstsymptome gemischt mit Merkmalen anderer Störungen in F42-F48. Kein Symptom ist allein schwer genug um die Diagnose einer anderen Störung zu stellen.“

Es lässt sich also nicht sagen, welche der Angststörungen genau vorliegt. Vielmehr können mehrere Varianten nebeneinander fortbestehen, ohne dass dabei eine in den Vordergrund tritt.

Das war unser ausführlicher Überblick über die verschiedenen Angststörungen, die es gibt – wir hoffen, es hat Dir geholfen! Wichtig ist, dass Du mit der Angststörung nicht allzu lange alleine bleibst. Denn je länger sie sich weiter entwickeln kann, sich weiter ausbreitet, umso schwerer wird es auch, sie zu überwinden, wie die Erfahrungen gezeigt haben.

Angststörungen treten niemals ohne Grund auf. Deshalb wäre es sehr wichtig, den Hintergründen und Ursachen auf die Spur zu kommen, zu sehen, was genau dahinter steckt. Und dann entsprechende Maßnahmen und Gegenstrategien zu entwickeln… Bitte tue es für Dich und gebe nicht gleich auf. Denn sonst wird es umso schwerer, die Angststörung hinter sich zu lassen….