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Angststörung Ursachen

Du fragst Dich, woher Deine Angststörung eigentlich kommt? Was hinter ihr steckt? Und liegen die Angststörung Ursachen immer in der Kindheit oder muss man nicht so weit zurückschauen? All diese Frage wollen wir in dem folgenden Beitrag ausführlich beantworten!

Liegen die Angststörung Ursachen in der Kindheit?

Zunächst einmal wollen wir eine wichtige Bemerkung vorausschicken: DIE eine Ursache, die zwangsläufig zu der Ausbildung einer Angststörung führt, gibt es nicht. Vielmehr kommen meist mehrere Faktoren zusammen. Diese müssen (und können) natürlich nicht auf jeden einzelnen Betroffenen zutreffen. Dies ist auch sehr verständlich, schließlich bringt jeder seine ganz eigene Geschichte mit, die Umstände sind immer wieder einzigartig bzw. verschieden. Daher lassen sich (auch) in dieser Beziehung keine allgemeingültigen Aussagen treffen.

Doch stößt man bei der Beschäftigung mit diesem Thema immer wieder auf Gemeinsamkeiten. So ist eine Ursache für die Entwicklung einer Angststörung häufig eine tiefe innere Unsicherheit, die die Betroffenen verspüren. Sie fühlen sich Anderen gegenüber unterlegen, haben nur wenig bis gar kein Vertrauen zu sich selbst und in ihre Fähigkeiten. Denken, dass sie im Prinzip nichts vorzuweisen haben, dass sie nichts können.

Auch die eigenen Bedürfnisse, Wünsche und Ziele werden nicht wirklich wahrgenommen bzw. hintenan gestellt. Vielmehr ist man bestrebt, es den Anderen recht zu machen, ja nirgendwo anzuecken und auf negative Art und Weise aufzufallen. Dies geht häufig einher mit der Unfähigkeit, Kritik anzunehmen – diese wird sofort persönlich genommen, auch, wenn es sich dabei um eine unberechtigte Kritik handelt. Lob hingegen kann man nicht glauben – schließlich „ist man ja nichts“.

Gepaart ist dies häufig mit zu hohen Anforderungen an sich selbst. Die Messlatte liegt zu hoch – und könnte von kaum einem erreicht werden. Viele der Betroffenen sind perfektionistisch veranlagt, geben sich mit dem Erreichten niemals zufrieden und sehen die eigenen Erfolge gar nicht.

Eine ständige innere Unruhe, eine starke Nervosität ist in diesem Zusammenhang ebenfalls häufig zu beobachten. Dies ist deshalb von Bedeutung, da dieser Zustand leider ein geeigneter Nährboden für die Angst ist. Das Gleiche gilt für Stresssituationen, die über einen längeren Zeitraum hinweg andauern und nicht kompensiert werden können. Kommt der Betroffene nicht zur Ruhe, findet er nicht Wege, um zu Gelassenheit zu gelangen, kann dies schwere Auswirkungen und Folgen haben.

Doch was können solche Stresssituationen sein? Eine mögliche Antwort hierauf ist ein anstrengender Job, der sehr vieles von einem selbst abverlangt. Oder man versteht sich nicht mit (bestimmten) Kollegen, leidet unter dem unguten Klima in der Arbeit. Vielleicht ist man sogar Opfer von Mobbing.

Weitere Möglichkeiten in diesem Zusammenhang können sein:

  • Tod einer vertrauten Person
  • Unfall
  • eine schwere Krankheit (sei es von einem selbst oder von einer wichtigen Bezugsperson)
  • Verlust der Arbeitsstelle, die damit häufig einhergehende Existenzangst
  • Trennung
  • Missbrauchserfahrungen

Diese Erlebnisse und Erfahrungen werden als sehr negativ erlebt. Und häufig verdrängt! Auch aus der unbewussten Angst heraus, den Emotionen, die damit verbunden sind, nicht gewachsen zu sein. Zum Teil können diese Erlebnisse schon einige Zeit zurück liegen – mitunter handelt es sich dabei um Jahre. Oftmals werden sich die Betroffenen erst später darüber bewusst, wie sehr sie eigentlich unter dem jeweiligen Vorfall gelitten haben. Doch die Wunden sind nicht verheilt, schwären nach wie vor weiter. Und tragen ihren Teil dazu bei, dass es zu der Ausbildung einer Angststörung kommen kann…

Das gilt übrigens auch für Ereignisse, die an und für sich positiv sind. Sie stehen für einen neuen Lebensabschnitt, der wiederum mit vielen Hoffnungen, Erwartungen und Anforderungen verbunden ist. Gerade jetzt, an dieser Schwelle zu einem neuen Kapitel im Leben, möchte man alles richtig machen, ja keinen Fehler begehen. Doch setzt man sich nun zu leicht unter Druck – und das begünstigt die Angststörung erst recht.

 

Eine weitere mögliche Ursache kann der übermäßige Konsum von Betäubungsmitteln, Medikamenten, Alkohol und Drogen sein. Denn in solch einem Fall kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen – wie etwa zur Ausbildung der Angststörung. Dies sollte man im Hinterkopf behalten. Und versuchen, den Konsum so weit es geht einzuschränken.

Wie kann eine erfolgreiche Angststörung Selbsthilfe aussehen?

Zum Glück gibt es eine ganze Reihe an Maßnahmen, die man selbst tun kann, um gegen die Angststörung im Alltag vorzugehen. Darunter auch einige vermeintlich banale Dinge, die nichtsdestotrotz einen großen Einfluss ausüben.

Wichtig ist vor allem, diesen Zustand ständiger innerer Alarmbereitschaft, ständiger innerer Unruhe abzubauen und zu mehr Ruhe und Gelassenheit zu finden. Dies gelingt vielleicht nicht von heute auf morgen. Und viele haben unbewusst auch Angst, zur Ruhe zu kommen, das Schweigen, die Stille nicht aushalten zu können. Dennoch ist genau dies notwendig. Denn ein entspannter Körper wie auch ein entspannter Geist werden keine Angst empfinden.

Zumal man selbst immer stärker ist als man denkt. Und auch bestimmt, welchen Stellenwert man der Angst weiterhin einräumt. Dies sich immer wieder vor Augen zu halten, die eigenen Erfolge, das bisher Erreichte sich zu erzählen, an die eigenen Fähigkeiten und Stärken zu glauben, ist daher ein wichtiger Bestandteil der Angststörung Selbsthilfe.

Übungen wie Meditation, Autogenes Training, Biofeedback, Yoga oder die Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen helfen genau dabei: Sich selbst wieder zu spüren, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Und zur Ruhe zu kommen. Diese Momente mit sich selbst werden früher oder später als ein wertvoller Gewinn betrachtet. Schon fünf Minuten täglich zeigen hier erstaunliche Ergebnisse. Auch, wenn es zu Beginn vielleicht etwas schwer fällt, sich auf das Ganze einzulassen, los zu lassen und die Übungen zu verinnerlichen. Doch wer am Ball bleibt, wer nicht gleich aufgibt, der wird schon rasch viele schöne Momente mit sich erleben.

Eine weitere wichtige Säule ist die Ernährung. Denn Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Ernährungsstil, der vor allem aus Fertigprodukten, Weißmehl und Einfachzucker besteht, die Spannungszustände nur noch verstärken kann. Besser wäre es, auf eine möglichst vielseitige und abwechslungsreiche Nahrung zu setzen, die viel Vitamine, Nährstoffe und Mineralien beinhaltet. Denn diese sorgen nicht nur dafür, dass der Körper alles erhält, was er braucht. Sondern auch, dass der Transport wichtiger Transmitter ungehindert vonstatten gehen kann – und dies wiederum wirkt sich positiv auf Ruhe und Gelassenheit aus.

Folgende Lebensmittel sind dabei gut geeignet:

  • Obst
  • Gemüse
  • Lebensmittel mit Mehrfachzucker wie Vollkornprodukte
  • Nüsse
  • Hafer
  • Quinoa
  • Hirse
  • reichlich Proteine (wie etwa in Fisch, Milchprodukten)