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Angststörung Therapie

Der Angststörung soll endlich der Garaus gemacht werden? Wie aber kann Dir dieses Ziel gelingen? Welche Angststörung Therapie hilft dabei? Diesen Fragen wollen wir auf den Grund gehen – in dem folgenden Beitrag!

Angststörung Therapie: Erfolg ja oder nein?

Grundsätzlich sind die Therapie Angebote bei einer Angststörung mittlerweile erfreulich breit gefächert. Somit sollte sich für jeden einzelnen Fall etwas finden lassen, das zu den spezifischen Bedürfnissen passt und diesen auch gerecht wird.

Ob eine Therapie jedoch zum Erfolg führt, lässt sich so einfach nicht sagen. Denn es kommen eine ganze Reihe an Faktoren in dieser Hinsicht zusammen, es müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein, damit man mithilfe der Therapie die Angststörung endlich hinter sich lassen kann.

Fest steht jedoch, dass die Durchführung einer Therapie die Chancen auf Heilung erheblich verbessern kann. Doch wie gesagt müssen dafür einige Faktoren mit in die Überlegungen einbezogen werden.

Zum einen nützt natürlich das beste Angebot in Sachen Therapie nur wenig, wenn der Patient nicht wirklich mitarbeitet. Wenn er nicht von sich aus die Heilung will, wenn der Zeitpunkt für ihn noch zu früh ist, sich der Angststörung zu stellen. Das sollte er sich nicht vorwerfen bzw. vorwerfen lassen. Früher oder später wird es soweit sein – jeder hat da bekanntlich sein eigenes Tempo.

Zumal es auch reichlich Durchhaltevermögen bedarf. Denn eine Therapie ist nun mal nicht innerhalb weniger Tage abgeschlossen. Vielmehr handelt es sich dabei um einen Prozess, der einige Zeit in Anspruch nimmt. Und bei dem man hin und wieder auch Rückschläge mit einkalkulieren muss. Dies zu tun, bei einem Schritt zurück wieder nach vorne zu schauen und weiter zu gehen, das ist nun die Herausforderung, vor die der Patient gestellt ist.

Und: Es geht darum, die neu gewonnenen Erkenntnisse auch in den Alltag mit zu integrieren. Diese umzusetzen und auf diese Weise den langfristigen Erfolg zu sichern. Das ist nicht immer leicht, denn die Macht der Gewohnheit wiegt häufig schwer. Doch ist es gerade deshalb so wichtig, an sich zu glauben.

Sowie sich nicht unter Druck zu setzen: Wie bereits oben kurz erwähnt, hat jeder sein eigenes Tempo. Und es bringt erfahrungsgemäß nur wenig bis kaum etwas, sich mit anderen zu vergleichen. Zu sehen, dass der Andere schon nach wenigen Wochen (scheinbar) angstfrei durchs Leben geht, während man selbst noch immer mit den Dämonen zu kämpfen hat. Die Umstände liegen von Fall zu Fall anders, das wird häufig nicht mit bedacht.

Darüber hinaus spielt auch das Verhältnis zum Therapeuten eine Rolle. Nur wenn die berühmte Chemie stimmt, wenn es gelingt, Vertrauen zwischen dem Therapeuten und dem Patienten entstehen zu lassen, wird es auch zu entscheidenden Fortschritten kommen – auch dies zeigen die Erfahrungen immer und immer wieder. Deswegen gibt es in der Regel die Möglichkeit, zunächst einmal fünf Probesitzungen zu absolvieren, während denen man für sich herausfinden kann, ob man sich bei dem Therapeuten wohlfühlt, ob es passt oder nicht. Erst, wenn man sich darüber vollkommen sicher ist, sollte man auch eine Entscheidung treffen.

Wie lange ist die durchschnittliche Angststörung Therapie Dauer?

Auch diese Frage stellt man sich im Zusammenhang mit dem Thema Angststörung natürlich immer wieder. Denn man würde zu gerne wissen, wie lange man damit rechnen muss, sich mit der Angststörung zu beschäftigen. Wie lange es dauert, bis endlich ein Licht am Ende des Tunnels wieder zu sehen ist – dies ist nur allzu verständlich.

Pauschal lässt sich diese Frage jedoch leider nicht beantworten. Denn auch hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle. So ist es natürlich entscheidend, wie lange die Angststörung überhaupt schon besteht, wie intensiv sie ist. Jemand, der kaum noch einen geregelten Alltag aufgrund der Angst aufrecht erhalten kann, der sich mehr oder weniger vollständig von seiner Umgebung zurückgezogen hat, der wird um einiges länger brauchen als jemand, der nach wie vor zur Arbeit geht, einen mehr oder weniger festen Tagesablauf hat.

Doch sollte man durchaus mit einigen Wochen, eher Monate rechnen. je früher man mit der Therapie beginnt, umso besser ist es natürlich. Doch solltest Du eines im Hinterkopf behalten: Deine Angststörung konnte sich im Prinzip das ganze Leben lang mehr oder weniger ungestört ausbreiten und entwickeln. Sie hatte somit alle Zeit der Welt, heran zu reifen und dann auszubrechen. Daher ist es nur gut nachvollziehbar, dass sie eben nicht mal eben innerhalb weniger Tage wieder verschwindet, um dann nie mehr aufzutauchen.

  • Setze Dich deshalb bitte nicht unter Druck, die Angststörung möglichst schnell zu überwinden.
  • Lasse Dir alle Zeit der Welt  bzw. gib Dir genau die Zeit, die Du brauchst.

Natürlich sind einige von uns generell sehr perfektionistisch bzw. perfektionistisch veranlagt. Und wollen alles möglichst richtig machen. Die Anforderungen, die Messlatte liegen sehr hoch – und das gilt auch für die Bewältigung der Therapie. Doch geht es nicht darum. Sondern darum, endlich zu sich zu finden, die eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Ziele und Träume wahrzunehmen. Sind sie es doch, die über einen so langen Zeitraum mehr oder weniger stark vernachlässigt wurden. und die Angststörung ist dafür (auch) die Quittung.

Bitte vergleiche Dich auch nicht mit den Anderen – die Gründe haben wir ja oben bereits angesprochen. Generell hinken die meisten Vergleiche ja bekanntlich – und machen einen eher unglücklich als dass sie einem etwas bringen. Wichtig bist jetzt nur Du – und niemand anders sonst! Zumal es wohl keinen interessieren wird, ob es nun einen Tag, eine Woche, einen Monat länger dauern wird oder nicht.

Entscheidend im Hinblick auf die Dauer ist zudem, wie gut Du bei der Therapie mitarbeitest, wie gut Ihr vorankommt. Das ist leider nicht so selbstverständlich wie es oftmals scheint. Denn viele können einigen Dingen noch nicht ins Auge sehen, trauen sich nicht so recht, sich mit der Angststörung zu konfrontieren. Wie gesagt sollte man sich dies auch nicht vorwerfen, sondern zunächst einmal akzeptieren.

 

Bleibe deshalb bitte am Ball – um Deiner selbst willen! Ja, es ist kein leichter Weg – doch ein Prozess, der Dir auch viel Wertvolles gibt. Der Dir so viel über Dich selbst erzählen wird, was Dir wiederum Kraft und Energie gibt. Und: Es ist so viel Unterstützung um Dich herum da, so viele Personen wollen Dir gerade jetzt gerne helfen. Auch dies ist eine wertvolle Gewissheit…