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Angststörung Symptome

Du willst mehr über das Thema Angststörung in Erfahrung bringen? Wie äußert sich diese Krankheit, welche Angststörung Symptome gibt es genau? Und was gibt es in diesem Zusammenhang noch alles zu wissen? In unserem Beitrag findest Du wertvolle Informationen!

Was sind die typischen Angststörung Symptome körperlich?

Eine Angststörung kann sich auf diversen Ebenen bemerkbar machen: So auf der körperlichen, auf der psychischen und auch auf der Verhaltensebene. Die Symptome selbst treten dabei meist über den Tag verteilt auf, nicht immer wird man zudem alle der unten genannten Beispiele bei sich feststellen. Vielmehr ist es so, das haben die Erfahrungen gezeigt, dass man zu gewissen Symptomen tendiert.

Es kann im Laufe der Angststörung immer wieder zu Panikattacken kommen – wie etwa im Rahmen einer Panikstörung (einer Unterform). Dies muss jedoch nicht so sein, bei einer generalisierten Angststörung etwa (einer weiteren Unterform) ist dies in der Regel nicht der Fall. Bei einer Panikattacke treten mehrere Symptome zum gleichen Zeitpunkt auf – und das sehr heftig. Man scheint sich in einem wahren Wirbelsturm zu befinden, scheint nur noch aus Angst und Panik zu bestehen und kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen. Die Panikattacken selbst scheinen dabei aus heiterem Himmel zu kommen, den Betroffenen immer wieder aufs Neue kalt zu erwischen. Das ist natürlich sehr belastend. Und verstärkt nur noch das Gefühl, dem Ganzen ausgeliefert zu sein, den Attacken, der Angst selbst nichts entgegenzusetzen zu können. Nun setzt man auf Strategien wie Flucht und Vermeidung, um niemals wieder in solch eine Situation zu geraten. Doch ist diese Hoffnung leider trügerisch, wie der Betroffene früher oder später leidvoll erfahren muss. Hinzu kommt noch die Angst vor der Angst, womit die Angst vor der nächsten Panikattacke gemeint ist. Diese lässt die Situation noch einmal unerträglicher erscheinen.

 

Doch was passiert nun im Rahmen einer Angststörung in körperlicher Hinsicht? Schauen wir uns die klassischen Symptome in diesem Zusammenhang einmal genauer an:

  • Atemnot
  • Herzrasen
  • Mundtrockenheit
  • Appetitlosigkeit
  • Bauchschmerzen
  • Verstopfung
  • Durchfall
  • vermehrter Harndrang
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schwindel
  • Ohnmacht
  • Schweißausbrüche
  • Hitzewallungen
  • Frösteln
  • Zittern
  • Kribbeln in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers
  • Taubheit in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers
  • Kloß im Hals
  • Benommenheit
  • Enge/ Schmerzen in der Brust
  • Muskelverspannungen (besonders im Nacken- und im Halsbereich)
  • ständige innere Unruhe
  • große Anspannung, Nervosität
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schwierigkeiten, sich auf das Hier und Jetzt einzulassen

Du siehst: Es kann eine ganze Menge zusammenkommen! Meist wird man zu bestimmten Symptomen tendieren. Welche das sind, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Doch solltest Du schon mindestens vier aus der oben angegebenen Liste bei Dir wiedererkennen können, damit von einer Angststörung die Rede sein kann. Denn ein einzelnes Symptom kann natürlich noch keine solche Diagnose rechtfertigen. Zudem sollten diese Anzeichen immer und immer wiederkehren, über einen längeren Zeitraum von einigen Wochen hinweg.

 

Die andere Ebene, die wir an dieser Stelle noch ansprechen möchten, ist die psychische. Denn auch hier passiert im Rahmen einer Angststörung natürlich eine ganze Menge! Kennzeichen sind hier die ständigen Ängste und Befürchtungen, die längst zum dauerhaften Begleiter geworden sind. Sie lassen einen gar nicht mehr los, aus ihren Klauen, sondern haben einen fest im Griff. Man scheint in manchen Momenten nur noch aus Ängsten und Sorgen zu bestehen – und das verstärkt natürlich das Gefühl, dass man seiner Angststörung mehr oder weniger hilflos gegenübersteht, ihr ausgeliefert ist.

Man hat ständig das Gefühl, dass schon sehr bald etwas Schlimmes passieren wird. Das kann einen selbst betreffen, aber auch wichtige Personen in der Umgebung, im sozialen Umfeld. Man macht sich Sorgen darüber, dass eine schwere Krankheit eintritt, dass man den Job verliert oder dass man einen Unfall haben könnte. Vielleicht kommt es sogar zu einem Todesfall… Die Liste der möglichen Szenarien lässt sich (leider) endlos fortsetzen, die Befürchtungen erreichen nicht selten immer neue Ausmaße und Dimensionen. Auch dies macht es so schwer, ihnen zu begegnen, ihnen ein Ende zu setzen.

Zwar werden sich die meisten dieser Ängste und Sorgen im Nachhinein als nicht begründet herausstellen. Doch sind die Ängste nun mal irrational, keinen vernünftigen Argumenten zugänglich – davon weiß wohl jeder ein Lied zu singen. Und so befindet man sich in einer wahren Grübelfalle, aus der man nur sehr schwer bis kaum noch herausfindet. Es ist eine scheinbar ewige Spirale an Sorgen und Ängsten, die sich in Gang gesetzt hat. Und die nur schwer wieder ausgehebelt werden kann.

 

helfen Angststörung Medikamente?

In dieser Situation wünscht man sich natürlich, dem endlich ein Ende setzen zu können. Doch wie und mit welchen Mitteln?

Medikamente können hier Abhilfe schaffen – unter bestimmten Voraussetzungen. Zum einen ist es wichtig, zu wissen: Psychopharmaka können stets nur die Symptome, also die Auswüchse, lindern. An die Ursachen werden sie jedoch nicht gehen! Und somit würde bei einer rein medikamentösen Behandlung, die Angststörung auch weiterhin bestehen bleiben.

Deshalb empfehlen wir Dir, zum gleichen Zeitpunkt noch eine Therapie zu unternehmen. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass sich diese beiden Behandlungsmethoden gegenseitig befruchten und ergänzen können:

  • Durch die Einnahme der Medikamente steigt die Bereitschaft zur Therapie bzw. zur Zusammenarbeit mit dem Therapeuten.
  • Auf diese Weise können so bessere Fortschritte erzielt werden.
  • Durch die Therapie wiederum kann die Dosierung der Medikamente schneller wieder herunter gesetzt werden. Bis eine Einnahme schließlich gar nicht mehr nötig ist.

Grundsätzlich sind Medikamente aus den beiden Gruppen der Antidepressiva und der Anxiolytika bei der Behandlung der Angststörung gut geeignet. Beide haben nämlich den Vorteil, dass sie gut wirken und auch über einen längeren Zeitraum hinweg nicht zur Abhängigkeit führen. Allerdings, und dies sollte man wissen, wirken sie nicht gleich nach der ersten Einnahme. Die Wirkung kommt nämlich erst nach einigen Tagen bis Wochen – vorher kann es hingegen zu diversen Nebenwirkungen kommen.

Darüber solltest Du Dich sehr genau informieren! Und ausführlich mit Deinem Arzt vorab sprechen, welches Medikament für Dich konkret infrage kommt. Ein Gespräch mit dem Arzt ist allein schon deshalb notwendig, weil die meisten Mittel nach einem Rezept verlangen (und das hat auch seine Berechtigung). Ein Arzt kann in der Regel sehr gut einschätzen, welches Mittel sich als wirksam erwiesen hat. Versuche daher, seinem Rat zu vertrauen, diesem auch zu folgen! Um Deiner selbst und der Gesundheit willen…