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Angststörung Selbsthilfe

Du willst etwas gegen Deine Angststörung tun? Doch weißt Du nicht, was wirklich dagegen hilft? Wie eine mögliche Angststörung Selbsthilfe aussehen kann? In unserem Beitrag findest Du wertvolle Ratschläge und Tipps!

Welche Hilfe bei Angstzuständen?

Es gibt eine ganze Reihe an Maßnahmen, die Du selbst, im Alltag, umsetzen kannst! Und die entscheidend dazu beitragen, die Angstzustände zu lindern, wieder zur Ruhe zu kommen und zu mehr Gelassenheit zu finden.

Eine Bemerkung möchten wir an dieser Stelle jedoch noch loswerden. Wenn die Angstzustände sehr stark sind, wenn sie einen geregelten Alltag nicht mehr möglich machen, kann es sehr schwer werden, auf eigene Faust wieder herauszukommen. Deshalb kann es sinnvoll sein, sich Hilfe zu suchen – etwa bei einem Therapeuten. Dies hat nichts, überhaupt nichts, mit Versagen zu tun! Sondern zeigt auch von Stärke, Hilfe annehmen zu können.

Wenn die Angststörung noch nicht völlig Dein Leben, Dein Denken und Dein Fühlen dominiert, kannst Du hingegen einige Maßnahmen in Sachen Selbsthilfe ausprobieren. Prinzipiell ist hier alles gut geeignet, was Dir zu mehr Ruhe und Entspannung verhilft. Das ist deshalb so wichtig, weil ein entspannter Körper und ein entspannter Geist kaum noch Angst empfinden werden. mehr Gelassenheit im Alltag ist also das Stichwort.

Wie das gelingen kann? zum einen mit verschiedenen Techniken – bewährt haben sich in der Hinsicht zum Beispiel

  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Yoga
  • Meditation
  • Progressive Muskelentspannung nach der Methode von Jacobsen

All dies hilft Dir, Dich und Deinen Körper wieder zu spüren, zur Ruhe zu kommen. Zu erkennen, was Du gerade in diesem Moment wirklich brauchst. Und was Deine generellen Bedürfnisse und Wünsche sind.

Das ist deshalb so wichtig, weil diese häufig lange Zeit untergegangen sind. Zugunsten der Wünsche und (vermeintlichen) Erwartungen der Anderen vernachlässigt wurde. Viele entscheiden sich beispielsweise für einen sicheren Studiengang, machen eine Ausbildung, die ihnen von den Eltern oder anderen Autoritäten ans Herz gelegt wurde. Den eigenen Neigungen entspricht dies jedoch nicht.

Oder man ordnet sich anderen unter, die lautstark auftreten, einem vielleicht stärker als man selbst erscheinen. Vielleicht geschieht dies aus einer gewissen Angst vor Konflikten heraus. Auf lange Sicht gesehen ist dies für einen selbst jedoch nicht gut: Man fühlt sich immer kleiner und schwächer, immer weniger dazu in der Lage, seine Bedürfnisse, sein Recht einzufordern, eben nicht noch einmal klein beizugeben. Und das ist natürlich das perfekte Futter für die Angst – leider.

 

Umso wichtiger ist es deshalb, sich dessen bewusst zu werden. Und das Vertrauen in sich selbst und in die eigenen Fähigkeiten zu stärken. Denn es gibt eine ganze Reihe, auf das Du stolz sein kannst! Du hast so vieles in Deinem Leben erreicht – das ist Dir auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so bewusst. Doch führe Dir das unbedingt vor Augen, stehe dazu – und das wird auch Auswirkungen auf die Angst haben.

Wenn Du in der Hinsicht nichts weißt, dann frage einfach mal im Bekannten- und Familienkreis nach. Denen fällt mit Sicherheit so einiges ein!

Vielleicht hilft es Dir auch, die Angst nicht als Deine Feindin zu sehen. Sondern als jemanden, der Dich darauf hinweist, dass gerade etwas nicht stimmt in Deinem Leben. Dass es Bereiche gibt, die Du noch verbessern kannst. Das ist ja nicht schlecht – auch, wenn es vielleicht ein wenig Überwindung kostet, den eigenen Lebensentwurf zu überprüfen. Doch ist genau das notwendig. Denn die Angst kommt ja nicht von ungefähr, sie ist nicht ohne Grund da!

Was sind weitere wichtige Angststörung Selbsthilfe Tipps?

Auch weitere praktische Tipps möchten wir Dir an dieser Stelle nicht vorenthalten, die sich auch gut in den Alltag integrieren lassen. Wichtig ist, wie bereits oben kurz erwähnt, zur Ruhe zu kommen, sich bewusst kleine Auszeiten vom hektischen Alltag zu nehmen. Auf diese Weise kann man wieder Kraft tanken und Energie für die Begegnungen mit den kleineren und größeren Herausforderungen gewinnen, die der Alltag so für uns bereit hält.

Bitte achte auch auf einen möglichst gesunden Lebensstil. zu viel ist generell nicht gut – in dieser Beziehung gilt das besonders für Alkohol, Nikotin, Koffein und andere Aufputschmittel. Diese verstärken den Zustand der inneren Unruhe, der Nervosität noch – und das begünstigt natürlich die Angststörung.

  • Achte darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen.
  • Dich gesund und abwechslungsreich zu ernähren.
  • Und viel Bewegung zu haben.

Eine gesunde Ernährung ist deshalb wichtig, weil nur so die ausreichende Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen und Vitaminen sowie mit Mineralien sichergestellt ist. Zugleich kann so ungehindert der Transport von den Transmittern stattfinden – was wiederum eine Auswirkung auf die Angst hat. Generell sind Lebensmittel mit Mehrfachzucker gut geeignet – also Vollkornprodukte, Quinoa, Hirse, Hafer und auch Nüsse. Sowie natürlich Obst und Gemüse. Lebensmittel aus Weißmehl, Fertigprodukten und Zusatzstoffen können hingegen den Zustand der inneren Unruhe nur noch verstärken – das Gleiche gilt übrigens auch für fettarme Produkte! Versuche Dir zudem, Zeit zum Essen zu nehmen, Dich für eine Mahlzeit hin zu setzen und auch den Fernseher und das Handy auszuschalten. Du wirst sehen, dass es gleich viel besser, viel intensiver schmeckt – und das haben Du und Dein Körper ja auch wirklich verdient.

 

Körperliche Bewegung tut ebenfalls gut. Denn beim Sport treiben werden sogenannte Serotonine, also die Glückshormone, ausgeschüttet – und die lassen der Angst kaum noch eine Chance. Schon eine Runde gemütlichen Joggens, eine Runde auf dem Fahrrad oder ein kurzer Spaziergang an der frischen Luft können hier wahre Wunder wirken – Du wirst sehen!

 

Auch ausreichend Schlaf spielt im Zusammenhang mit dem Überwinden der Angststörung eine wichtige Rolle. Denn nur so kann der Körper, kann sich der Organismus wirklich regenerieren und auftanken, startet mit mehr Energie in den Tag. Jeder kennt das nämlich: wer nur wenig geschlafen hat, ist besonders empfänglich für Sinneseindrücke, für Emotionen – und somit kann auch die Angst schneller wieder von einem Besitz ergreifen.

Am besten versuchst Du, die Abende, die Zeit vor dem Zu Bett gehen, möglichst entspannt und ruhig zu verbringen – das hast Du nach dem anstrengenden Tag ja auch wirklich verdient. Schaue einen schönen Film, nehme ein heißes Bad und/ oder trinke eine schön heiße Tasse Tee oder einen Kakao. Auch ruhige Musik ist jetzt perfekt – kurzum all das, was Dir dabei hilft, abzuschalten und runter zu kommen.