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Angststörung Medikamente

Du willst in Erfahrung bringen, welche Angststörung Medikamente helfen können? Welche Mittel konkret dafür geeignet sind, um die Angst endlich zu überwinden? Und was gibt es in dieser Hinsicht alles zu beachten? In unserem Beitrag findest Du die Antworten!

Was sagen die bisherigen Angststörung Medikamente Erfahrungen?

Diese haben vor allem eines gezeigt: Medikamente können mit dazu beitragen, die Angststörung in den Griff zu bekommen. Doch sollten dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Denn die Mittel befassen sich nun einmal „nur“ mit den Symptomen, also den Begleiterscheinungen der Angst. An die Ursachen können sie jedoch nicht gehen. Deshalb wird geraten, zeitgleich und begleitend dazu eine Therapie zu unternehmen, um der Angst ihren Grund und Boden zu entziehen.

Hier die Übersicht über die Vorteile einer solchen Vorgehensweise:

  • Durch die Einnahme der Medikamente kann die Mitarbeit bzw. die Bereitschaft zur Durchführung einer Therapie deutlich und entscheidend gesteigert werden.
  • Auf diese Weise können noch einmal raschere Fortschritte erzielt werden.
  • Zugleich können so die Medikamente schneller wieder abgesetzt werden.
  • Bzw. die Dosierung lässt sich verringern.

Doch welche Medikamente kommen für eine Behandlung eigentlich infrage? Grundsätzlich greift man vor allem zu Mitteln aus der Gruppe der Antidepressiva und der Anxiolytika. beide zeichnen sich nämlich durch eine sehr gute und anerkannte Wirksamkeit aus. Allerdings braucht es schon eine gewisse Zeit der Einnahme, bis die Symptome schwächer werden: Meist handelt es sich hierbei um eine Zeitspanne von einigen Tagen bis Wochen. Das sollte mit bedacht werden!

Ist die Angststörung sehr schwer, leidet der Patient erheblich unter den Symptomen, können auch Benzodiazepine zur Anwendung kommen. Allerdings sollte dies nur für eine gewisse Zeit durchgeführt werden. Denn diese Mittel sind sehr stark, führen über einen längeren Zeitraum hinweg zu Abhängigkeit und es kann zu Veränderungen in der Persönlichkeitsstruktur kommen. Auch dies sollte mit beachtet werden!

 

Hier die Übersicht, welche Medikamente genau infrage kommen:

Wirkstoffgruppe Wirkstoffe Häufige/typische
Nebenwirkungen
Antidepressiva

Für die Langzeittherapie geeignet,
keine Abhängigkeitsproblematik

Imipramin
Clomipramin
Doxepin
Mundtrockenheit,
Müdigkeit,
Blutdruckabfall,
Verstopfung,
Harnverhalt,
Verschwommensehen
Fluoxetin
Paroxetin
Fluvoxamin
Citalopram
Escitalopram
Venlafaxin
Sertralin
Übelkeit,
Erbrechen,
Unruhe,
Gewichtsabnahme,
Appetitminderung,
Kopfschmerz,
Schlafstörung
Moclobemid Schwindel,
Zittern,
Schlaflosigkeit,
Erregung
Spezielle Anxiolytika

Für die Langzeittherapie geeignet,
keine Abhängigkeitsproblematik

Opipramol Müdigkeit,
Mundtrockenheit
Buspiron Unruhe,
Schlafstörungen,
Kopfschmerz,
Schwindel
Benzodiazepine

Schnelle und sichere Wirkung, aber Abhängigkeitsrisiko, daher nur zur Kurzzeit-Therapie

z. B.
Alprazolam
Bromazepam
Oxazepam
und weitere
Müdigkeit,
Muskelentspannung
(daher Sturzgefahr),
Gedächtnisstörungen,
Abhängigkeit,
Entzugsymptome
Andere

z. B. Antiepileptika als Ausweichmöglichkeit

z. B. Pregabalin Benommenheit,
Schläfrigkeit,
Verwirrung,
Euphorie,
Gewichtszunahme,
Reizbarkeit,
Aufmerksamkeits- u.
Gedächtnisstörungen

(Quelle: http://www.angst.hexal.de/angst/behandlung/medikamente.php)

Du siehst: Es kann zu einigen Risiken und Nebenwirkungen kommen. Jedes Medikament weist in der Regel solche auf – umso wichtiger ist es deshalb, sich schon vor der ersten Einnahme genau darüber zu informieren, dies mit einzukalkulieren. Ein Arzt oder der Apotheker wird Dir hierüber genau Aufschluss geben können.
Und: Die meisten Medikamente verlangen nach einem Rezept, sind also ohne vorherige ärztliche Konsultation nicht zu erhalten. Das hat auch seinen Sinn! Denn ein Arzt kennt sich nun mal sehr viel besser mit dem Thema als der Laie aus, weiß besser darüber Bescheid, wie erfolgreich dieses oder jenes Mittel ist. Versuche daher, seinem Rat auch zu vertrauen sowie zu folgen. Foren im Internet und Co. liefern hier leider häufig falsche Informationen. Zumal jeder Organismus nun mal anders reagiert, man daher nicht sagen kann: Dieses eine Medikament führt bei jedem zu 100 % zum Erfolg. Und: Wer zugleich noch andere Medikamente einnimmt, sollte das seinem Arzt unbedingt mitteilen. Denn die verschiedenen Mittel können sich in ihrer Wirkung mitunter behindern oder gar aufheben bzw. zu diversen Nebenwirkungen führen. Auch deshalb ist ein Gespräch vorab mit dem Arzt so wichtig und sinnvoll!Welche Angststörung Medikamente pflanzlich?

Die Homöopathie kann sich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit erfreuen. Auch deshalb, weil viele der Mittel nicht so aggressiv sind, auf eine natürlichere Weise in den Organismus eingreifen. Die Wirksamkeit ist auch hier bei zahlreichen Mitteln bestätigt, so dass ebenfalls gute Fortschritte bei der Behandlung und der Therapie erzielt werden können.

Bitte konsultiere jedoch auch hier unbedingt vorab einen Experten, in diesem Fall einen Heilpraktiker. Dieser weiß, welches Mittel für Dich am ehesten infrage kommt, kann Dir wichtige Informationen über Risiken und Nebenwirkungen sowie natürlich über die Dosierung geben. Nimm Dir Zeit für ein ausführliches Gespräch mit ihm – schließlich geht es um Deine Gesundheit, um Dein Wohlbefinden!

Welche Mittel werden in diesem Zusammenhang vor allem verschrieben? Hier eine kleine Auswahl:

  • Coffea
  • Argentum nitricum
  • Opium
  • Ignatia

 

Darüber hinaus gibt es weitere Naturheilmittel, Aminosäuren und Vitamine, die ebenfalls bei einer Behandlung der Angststörung mit Erfolg eingesetzt werden:

  • Johanniskraut
  • Lavendel
  • Melisse
  • Hopfen
  • Traubensilberkerze
  • Gingko biloba
  • Kamile
  • Baldrian
  • Passionsblume
  • Helmkraut

um nur eine kleine Auswahl an dieser Stelle zu nennen. Diese Mittel können in verschiedener Form eingenommen werden. Denkbar ist beispielsweise eine Einnahme in Form von Tabletten, aber auch als Tropfen. Und natürlich ist da der gute alte Kräutertee, der in dieser Hinsicht als Ergänzung zum Einsatz kommen kann.

Dieser kann frisch zubereitet oder natürlich fertig gekauft werden. Online wirst Du mit Sicherheit einige Rezepte dafür finden. Wir raten Dir dazu, mehrere Tassen über den Tag verteilt zu trinken – optimal ist beispielsweise eine Tasse vor dem Schlafen gehen.

Verzichte zudem so gut es geht auf bestimmte Mittel wie Alkohol, Nikotin und Koffein. Denn diese haben eine aufputschende Wirkung und würden die Wirksamkeit der pflanzlichen Mittel (wie der Psychopharmaka übrigens auch) behindern. Das Gleiche gilt übrigens auch für Drogen und Betäubungsmittel. Daher: Besser die Finger davon lassen!

 

Achte zudem auf eine möglichst gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn die Erfahrungen haben gezeigt, dass bestimmte Lebensmittel wie raffinierter Zucker, Fertigprodukte mit vielen Konservierungsstoffen, etc. die Angststörung mit begünstigen können, die innere Unruhe nur noch verstärken.

Besser ist da eine abwechslungsreiche Ernährung, die aus Vitaminen und Nährstoffen sowie Mineralien besteht. Denn diese sorgt nicht nur für eine ausreichende Versorgung mit allem Wichtigen. Sondern fördert auch den Transport wichtiger Transmitter – und das wirkt sich günstig auf die Behandlung der Angst aus. Optimal in diesem Zusammenhang sind neben Obst und Gemüse auch Hafer, Quinoa, Hirse, Nüsse und Co.: Lebensmittel also, die Mehrfachzucker aufweisen. Finger jedoch besser weg von fettarmen Produkten: Denn diese tragen ebenfalls nicht wirklich zum Überwinden der Angststörung mit bei.