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Angststörung behandeln

Du hast eine Angststörung? Und willst etwas gegen diese tun? Doch wie lässt sich die Angststörung behandeln? In unserem Beitrag möchten wir Dir wichtige Tipps und Ratschläge zu diesem Thema geben!

Wie die Angst und Panikstörung erfolgreich behandeln?

Zum Glück kennt man sich heutzutage mit dem Thema Angststörung sehr gut aus. Und hat dementsprechend gute Angebote in Sachen Behandlung entwickelt – dies war lange Zeit nämlich leider nicht selbstverständlich.

Doch inzwischen gibt es verschiedene Ansätze, die auch den einzelnen Bedürfnissen und Wünschen umfassend entgegenkommen. Dies macht es für einen selbst daher leichter, etwas Passendes zu finden. Doch sollte man sich natürlich vorab gut informieren, bevor man ein Angebot wahrnimmt.

Welche Möglichkeiten gibt es also in Sachen Angststörung Behandlung? Zum einen ist da natürlich die ambulante Therapie zu nennen. Diese lässt sich grob gesagt in zwei Ansätze aufteilen: die Psychoanalyse sowie die Verhaltenstherapie. Letztere fußt auf einem etwas „praktischerem“ Ansatz, wird besonders bei spezifischen Phobien angewandt. Bei Ängsten also, die sich gezielt auf eine konkrete Situation oder ein bestimmtes Objekt richten – wie etwa die Angst vor dem Fliegen, vor dem Autofahren oder vor Hunden. Für eine Behandlung setzt man nun auf eine schrittweise Konfrontation, der Patient soll sich also nach und nach in diese so gefürchtete Situation hinein begeben.

Zugleich werden neue Strategien und Verhaltensweisen erlernt und ausprobiert, die der Patient auch im Alltag gut einsetzen kann und die ihm dabei helfen, die Angst schließlich hinter sich zu lassen. Denn die Verhaltenstherapie verfolgt den Ansatz, dass die Angststörung auf „falschen“ Verhaltensweisen und Einstellungen sowie Überzeugungen beruht – die jedoch überschrieben werden können.

Die klassische Psychoanalyse hingegen setzt eher auf ein Erforschen der Ursachen und der Hintergründe. Es geht darum, diese aufzuspüren und zusammen mit dem Patienten genau zu analysieren. Diese Methode wird oftmals bei der generalisierten Angststörung angewandt.

 

Es kann auch zu einer Kombination beider Ansätze kommen. Was für den Patienten im einzelnen Fall am besten geeignet ist, kann pauschal nicht gesagt werden.

 

In sehr schweren Fällen, in denen der Patient keinen geregelten Alltag mehr aufrecht erhalten kann, ist auch ein stationärer Aufenthalt in einer Klinik denkbar. Der Vorteil liegt darin, dass man innerhalb eines geschützten Rahmens sich voll und ganz auf seine Krankheit und die Genesung konzentrieren, wieder zu sich finden kann. Jenseits der gewohnten Räume, der gewohnten Umgebung, kann es auch hier schnell zu raschen Fortschritten kommen, wie die Erfahrungen gezeigt haben.

Mittlerweile gibt es landesweit zahlreiche Kliniken, die sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert haben bzw. eine Behandlung anbieten. Diese fußt in der Regel auf diversen Säulen. Zum einen ist da natürlich die klassische Einzeltherapie, aber auch Gruppensitzungen sind meist ein fester Bestandteil im Therapie Programm. Und es gibt für den Patienten oftmals die Möglichkeit, an Körper- und Kreativtherapien teilzunehmen, wo er neben Entspannungstechniken auch Methoden wie Malen, Zeichnen, etc. ausprobieren kann. Dies kann ebenfalls im Alltag sehr viel weiterhelfen, wie die Erfahrungen bisher gezeigt haben.

Hinzu kommt das Zusammentreffen mit anderen Betroffenen: Gerade dies wird von den Patienten als sehr wertvoll, als bereichernd empfunden und nicht selten ergeben sich hier einige Freundschaften. Der Austausch ist von nicht zu unterschätzender Bedeutung. Denn oftmals bestand eine große Scheu, sich zu öffnen, anderen gegenüber von den Ängsten und Befürchtungen zu erzählen – sei es aus einer gewissen Scham heraus oder aus der Angst, auf Unverständnis zu treffen. Zu sehen, dass man entgegen der vorherigen Überzeugung eben nicht alleine ist, dass es (leider) sehr viele gibt, denen es ebenso geht, kann eine gewisse Entlastung darstellen.

Eine Herausforderung nach dem Aufenthalt in der Klinik ist es jedoch, die neu gewonnenen Erkenntnisse und Errungenschaften in den Alltag „hinüber zu retten“. Denn dort warten eben wieder die gewohnten Bahnen. Auch weiterhin gut zu sich zu sein, auch weiterhin verschiedene Maßnahmen und Techniken zur Entspannung wahrzunehmen und durchzuführen, ist eine wichtige Aufgabe. Zudem wird empfohlen, auch weiterhin zu einer ambulanten Therapie zu gehen, um noch mehr Fortschritte zu erzielen, um das Erlernte zu verfestigen.

Angst und Panikstörung mit Medikamenten behandeln?

Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Doch können wir sie leider nicht pauschal und allgemeingültig beantworten. zwar können Medikamente dabei helfen, die Angststörung in den Griff zu bekommen. Doch kann dies nur dann geschehen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind!

Denn die Medikamente behandeln stets nur die Symptome. An die Ursachen gehen sie jedoch nicht – und so bliebe ohne eine weitere Behandlung auch der Grund für die Angststörung – und somit sie selbst – weiterhin bestehen. Daher raten Experten dazu, zugleich noch eine Therapie durchzuführen, um dieses Problem zu beheben.

Eine solche Vorgehensweise hat gleich mehrere Vorteile:

  • Durch die Einnahme der Medikamente kann die persönliche Bereitschaft zu der Therapie bzw. zur Mitarbeit an dieser steigen.
  • Auf diese Weise können schnellere Fortschritte erzielt werden.
  • Und so ist es möglich, die Dosis für die Medikamente bzw. die Mittel selbst rascher wieder abzusetzen.

Somit können sich diese beiden Methoden der Behandlung gegenseitig wirkungsvoll ergänzen. Doch bevor Du nun ein Mittel einnimmst, solltest Du vorab unbedingt mit Deinem Arzt sprechen – alleine schon deshalb, weil ein Großteil der Medikamente verschreibungspflichtig sind und nur auf Rezept erhältlich. Das kommt nicht von ungefähr! Denn es gibt so einiges dabei zu beachten.

  • Informiere Dich daher gründlich über das jeweilige Mittel.
  • Denn jedes weist bestimmte Risiken und Nebenwirkungen auf.
  • Zumal es in Kombination mit anderen Medikamenten, die zum gleichen Zeitpunkt eingenommen werden, zu verminderter Wirkung oder zu anderen Komplikationen kommen kann.
  • Hier kann ein Arzt wichtige Infos liefern.

Grundsätzlich werden häufig Medikamente aus der Gruppe der Antidepressiva und der Anxiolytika verschrieben. Beide führen in der Regel auch bei einer längeren Einnahme nicht zur Abhängigkeit, die Wirksamkeit ist ebenfalls hinreichend erwiesen. Allerdings setzt die Wirkung nicht sofort ein: Ab der ersten Einnahme können bis dahin schon mal einige Tage bis sogar Wochen vergehen. Dies sollte unbedingt mit einkalkuliert werden!

Wenn die Angststörung sehr schwer ist, greift man deshalb mitunter zu Benzodiazepinen. Diese sind jedoch sehr stark, wirken sofort, doch bergen auch eine gewisse Gefahr. Werden sie nämlich längere Zeit eingenommen, kann es zu Abhängigkeit führen sowie zu Veränderungen in der Persönlichkeitsstruktur. Auch dies sollte unbedingt mit beachtet werden!