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Angstattacken was tun?

Du leidest unter immer wiederkehrenden Panikattacken? Und weißt einfach nicht, wie Du mit ihnen umgehen sollst? Wie sich die Frage „Angstattacken – was tun?“ beantworten lässt? Wir wollen Dir helfen – und geben Dir in dem folgenden Beitrag wichtige Tipps!

Wie Panikattacken bekämpfen?

Die Angst, sie hat einen fest im Griff. Man fühlt sich, wie als wenn man in einen wahren Sturm, nein, einen Orkan hinein geraten ist. Man kann kaum noch einen klaren Gedanken fassen, ist wie blockiert, ohnmächtig vor Angst. Man scheint eigentlich nur noch aus Angst zu bestehen, aus nichts mehr anderem. Fühlt sich ihr gegenüber hilflos und ausgeliefert, weiß einfach nicht, was man ihr entgegensetzen kann und soll. Und ob sie je wieder aufhört, einen aus ihren Klauen lässt…

Es ist eine sehr belastende und schwierige Situation, die einem selbst sehr viel abverlangt! Und einen mehrfach an seine Grenzen bringt – in vielerlei Hinsicht. Doch ist es möglich, die Panikattacken letzten Endes zu überwinden, hinter sich zu lassen. Denn man ist stärker als die Angst – auch, wenn man dies in manchen Momenten kaum glauben kann.

Wichtig ist, sich die eigene Stärke vor Augen zu führen. Dies ist vielleicht nicht so ohne Weiteres möglich. Denn viele Betroffene haben in sich das Gefühl, schwach und ohnmächtig zu sein, fühlen sich unsicher – und das schon von klein auf. Daher wird es eine Weile dauern, diese neue Einstellung zu übernehmen, zu verinnerlichen und wirklich zu glauben. Vergleichen lässt sich das gut mit einem Samenkorn: Dieses muss auch erst einmal eingepflanzt, dann gehegt und gepflegt werden. Bis schließlich eine Pflanze daraus erwächst, die erblüht und immer neue Höhen erklimmt.

  • Lasse deshalb nicht locker.
  • Und wiederhole immer wieder, dass Du stärker bist als die Angst.
  • Dass Du sehr wohl so einiges vorzuweisen hast.
  • Und dass Du so viele Fähigkeiten und Stärken aufweist.

Wenn Du Dir darüber unsicher bist, kannst Du auch gerne Deine Umgebung um Rat fragen. Dieser wird in der Beziehung mit Sicherheit so einiges einfallen! Und Dir vor Augen führen, was Du eigentlich alles kannst, was Du bisher geleistet hast. Allein schon dies zu sehen, tut sehr gut!

 

Was Du noch tun kannst? Prinzipiell ist alles gut, was die große innere Anspannung löst, unter der Du schon so lange Zeit stehst. Denn durch den großen Stress, diesen wahren Knoten an Angst, der in Deinem Magen zementiert zu sein scheint, wird die Angst noch einmal größer. Wer jedoch ruhig und gelassen ist, der wird kaum noch bis gar keine Angst mehr verspüren. Versuche daher, wieder zu Ruhe zu finden, Gelassenheit zu verspüren. Auch dies wird Dir am Anfang vielleicht nicht leicht fallen, mitunter besteht auch eine gewisse Angst davor, zur Ruhe zu kommen. Gib jedoch nicht auf. Denn gerade in diesen Momenten voller Ruhe und Entspannung kommst Du wieder zu Dir selbst. Wirst Kraft und Energie gewinnen – und das ist gerade jetzt so unglaublich wichtig.

Was dafür gut geeignet ist? Unter anderem folgende Übungen:

  • Yoga
  • Autogenes Training
  • Meditation
  • Biofeedback
  • Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen

Auch einfache Atemtechniken können entscheidend mit dazu beitragen, die Angst in Dir zu lösen, Körper und Geist zu entspannen. Denn bei Angst neigen wir dazu, sehr flach und äußerst gepresst zu atmen. Nun tief und bewusst durchzuatmen, bis in den Bauch hinein, tut ebenfalls sehr gut! Und führt dazu, dass wir schon nach kurzer Zeit sehr viel ruhiger werden.

Wie Panikattacken überwinden?

Versuche deshalb, Dir inmitten des Alltags, inmitten der Hektik und des Stresses, immer wieder bewusste Phasen der Ruhe zu schaffen, Dir Pausen zu gönnen. Auch, wenn es „nur“ fünf Minuten Meditation oder eine heiße Tasse köstlichen Tees sind. Lasse dabei Deine Gedanken schweifen, tue nichts und nimm einfach mal wahr, was um Dich herum passiert. Gerne kannst Du auch dabei Deine Hand auf den Bauch legen, die Augen schließen und auf diese Weise eine kleine spannende Reise unternehmen – die Dich an manch besonderen Ort führen wird.

Wichtig ist auch, gut zu sich selbst zu sein. Sich um sich zu kümmern, sich zu fragen „Was könnte ich gerade gebrauchen? Was könnte mir jetzt, in diesem Moment, wirklich gut tun?“ Denn dies ist ein weiteres großes Problem im Zusammenhang mit den Panikattacken: Man hat sich eine zu lange Zeit nicht wirklich um sich und um seine Bedürfnisse gekümmert. Hat aus den Augen verloren, was für einen selbst wichtig ist, was einem wirklich am Herzen liegt. Hat die eigenen Bedürfnisse zugunsten fremder Wünsche und Ziele, auch Erwartungen, hintenan gestellt – doch irgendwann kommt die Quittung.

Denn die Panikattacken tauchen ja nicht einfach so, ganz ohne Grund, auf. Sie sind vielmehr ein Anzeichen dafür, dass etwas gerade nicht stimmt im Leben. Das ist an sich nichts Negatives! Sondern sollte vielmehr als Anstoß, als Ansporn betrachtet werden, sein Leben, seinen Lebensstil zu überprüfen.

Natürlich sind dies keine leichten und sicher auch nicht immer angenehmen Fragen. Doch sei in dieser Hinsicht bitte unbedingt ehrlich zu Dir selbst! Und habe auch keine Angst davor, Dinge los zu lassen. Wie viele Personen etwa verharren in einer für sie unguten Beziehung, halten an einer Freundschaft fest, die sich im Nachhinein als schädlich für sie herausstellt! Nur um dann Jahre später zu bereuen, dass sie es nicht gewagt haben, den Absprung zu schaffen.

Denn: Du bist stark genug, diesen Herausforderungen zu begegnen! Dich ihnen zu stellen – und umso stärker aus ihnen hervor zu gehen. Zumal Du so viele spannende Erlebnisse und Erfahrungen machen wirst, so viele wunderbare Leute treffen wirst. Und auch einiges über Dich selbst erfährst, was Dir noch einmal mehr Kraft und Energie gibt.

Daher: Verharre nicht im Status quo – schließlich hat sich deutlich gezeigt, dass dies für Dich nicht der richtige Weg ist. Dass es nicht Dein Leben ist, zumindest nicht das, was Dir wirklich gut tut. Das Leben hat so viel für Dich zu bieten, eine Fülle an Möglichkeiten, die Du vielleicht jetzt noch gar nicht sehen kannst. Und es ist eine wahnsinnig spannende Erfahrung, alte Träume zu entdecken, sie wiederzubeleben – das zeigt sich immer und immer wieder. Versage Dir daher nichts, überlege, was Du WIRKLICH tun möchtest – und setze es in die Tat um!