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Angstattacken Symptome

Du willst mehr darüber wissen, wie sich eine Panikattacke eigentlich genau äußert? Was also sind die wichtigsten Angstattacken Symptome, die Du kennen solltest? Und was gibt es in dieser Hinsicht noch so alles zu wissen? In diesem Artikel verraten wir Dir alles Wichtige zu diesem Thema!

Was sind die wichtigsten Panikattacken Symptome?

Eine Angstattacke äußert sich in der Regel auf drei unterschiedlichen Ebenen. Zum einen auf der körperlichen, zum anderen auf der psychischen. Und auch im Verhaltensbereich kommt es zu bestimmten Symptomen, die in diesem Zusammenhang ganz typisch sind.

Bevor wir Dir die wichtigsten Beispiele nennen, möchten wir Dich jedoch auf einiges hinweisen. So wird es etwa nur sehr selten vorkommen, dass alle unten genannten Begleiterscheinungen zur gleichen Zeit auftreten. Vielmehr ist es so, dass man zu ganz bestimmten Symptomen tendiert – der eine etwa wird es mehr mit Übelkeit und Mundtrockenheit zu tun haben, der andere mit Hitzewallungen und Verstopfung – um mal zwei beliebige Beispiele zu nennen. Vier der unten genannten Symptome solltest Du bei Dir selbst allerdings wiedererkennen können – mindestens!

Doch werfen wir nun einen Blick auf diejenigen Symptome, die bei Angstattacken sehr häufig auftauchen (alle auf der körperlichen Ebene):

  • Atemnot

  • das Gefühl, zu ersticken, keine Luft mehr zu bekommen

  • Mundtrockenheit

  • schneller Puls

  • Herzrasen

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Erbrechen

  • Übelkeit

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • vermehrter Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Kribbeln in den Fingern

  • Taubheit in den Fingern

  • Hitzewallungen

  • Schweißausbrüche

  • Zittern

  • Frösteln

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • starke Verspannungen im Nacken und im Halsbereich

Wichtig: All diese Symptome sind an und für sich völlig ungefährlich! Sie stellen somit keine Gefahr für Deine Gesundheit dar. Auch, wenn es sich auf dem Höhepunkt zugegebenermaßen so ganz anders anfühlt.

Manch einer hat Angst, gerade einen Herzinfarkt zu erleiden. Dies ist auch gar nicht so weit hergeholt: Manche der Symptome ähneln sich. Doch gibt es hier einen gravierenden Unterschied: Bei einem Herzinfarkt würden die Beschwerden deutlich länger anhalten, während es bei einer Angstattacke „schon“ nach ca. 20 bis 30 min vorbei ist.

Dennoch kann es sehr nützlich sein, sich von einem Arzt gründlich medizinisch untersuchen zu lassen. So kann eine mögliche organische Ursache für die Symptome ausgeschlossen werden. Und es ist sehr beruhigend, zu wissen: ich bin vollkommen gesund. Dies nimmt auch der Panikattacke einen Großteil ihres Schreckens. Wenn man sich nämlich während des Anfalls immer wieder vor Augen führt, dass man nicht in Gefahr schwebt, wird die Angst auch kleiner.

Denn erst die psychischen Symptome sind es eigentlich, die die Angstattacke als so schwer auszuhalten erscheinen lassen. Doch was passiert eigentlich auf dieser Ebene? Hier unsere Übersicht:

  • Angst zu sterben

  • Angst vor einem Infarkt am Herzen

  • Angst vor einem Verlust aller Kontrolle

  • Du fühlst kaum noch etwas

  • und erlebst alles wie durch eine Wand aus Nebel

Man steht also im wahrsten Sinne des Wortes Todesängste aus, fürchtet um seine eigene  Gesundheit (auch die mentale). Entwickelt eine regelrechte Angst vor der Angst – die die Panikattacke erst recht so „groß“ erscheinen lässt. Fühlt sich der Angst regelrecht ausgeliefert, ist besinnungslos und fühlt sich klein und ohnmächtig.

Eine sehr belastende Situation also! Damit dies nicht noch einmal passiert, setzt man auf Verhalten wie Flucht und Vermeidung. Konkret bedeutet dies: Man verlässt plötzlich und Hals über Kopf den Ort oder die Situation, an welchen die Panikattacke aufgetreten ist. Dies kann ein Marktplatz oder eine Begegnung mit einem Hund sein, dies kann bei einer öffentlichen Veranstaltung oder beim Halten einer Rede passieren – die Liste ließe sich hier noch lange fortsetzen.

Man tut fortan alles dafür, dass man sich nicht noch einmal in diese Situation, an diesen Ort (hinein) begeben muss. Doch diese Strategien helfen leider nicht weiter – sondern verstärken die Angst auf lange Sicht gesehen nur noch. Zumal dies mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität einhergeht – und auch der Bewegungsfreiheit. Schließlich muss man mitunter deutliche Umwege in Kauf nehmen, kann nicht mehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren…

Manch einer zieht sich sogar vollkommen in seine eigenen vier Wände zurück. Ein geregelter Alltag ist nicht mehr vorstellbar, mitunter verstehen die Nächsten es auch nicht, was gerade eigentlich los ist, was die genaue Ursache für diesen Rückzug ist. Doch die Angst lässt sich leider nicht aussperren – vielmehr schlüpft sie gewissermaßen mit durch die Haustür, um auch weiterhin das Leben zu dominieren…

Plötzliche Panikattacke?

Die Panikattacken haben vor allem ein Kennzeichen: Sie scheinen den Betroffenen immer wieder aufs Neue überraschend zu treffen, aus heiterem Himmel zu überfallen. Es kann jedoch auch sein, dass sie bevorzugt in bestimmten Situationen, an bestimmten Orten auftreten – wie etwa auf belebten Plätzen, beim Autofahren oder wenn man ein Flugzeug besteigt. In diesem Fall liegt eine spezifische Phobie vor.

Daher sollte man genau hinsehen, wann die Panikattacken auftreten. Ob eine Gemeinsamkeit besteht. Oder ob es unerheblich ist, denn die Anfälle treten zu ganz verschiedenen Zeiten und an sehr unterschiedlichen Orten auf. Dann ist von einer Panikstörung zu sprechen, die genereller Natur ist.

In solch einem Fall sind die Panikattacken natürlich noch ein wenig schwerer auszuhalten. Denn man kann nicht mit ihnen rechnen, man fühlt sich ihnen noch ein wenig ausgelieferter.

Doch auch hier lässt sich einiges für die Überwindung tun. Denn mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an guten Behandlungsangeboten, die verschiedene Ansätze verfolgen und auf den Einzelfall gut eingehen können.

Wichtig ist, sich die Hintergründe anzusehen und die Ursachen für die Panikattacken zu beleuchten: Was steckt hinter ihnen? Was sind mögliche Auslöser? So kann man die Angst besser verstehen – und ihr auch besser begegnen, Gegenmaßnahmen ergreifen.

Dies ist nicht immer leicht. Und für den Laien schon gar nicht! Deshalb kann es sinnvoll sein, eine Therapie zu unternehmen. Und gemeinsam mit dem Therapeuten zu schauen, woher die Angstattacken eigentlich kommen. Denn diese sind auch immer eine Art Zeichen dafür, dass die eigenen Bedürfnisse gerade nicht wirklich, nicht ausreichend wahrgenommen werden. Die Panikattacken können also eine Art Anstoß dafür sein, sich wieder mehr um sich selbst zu kümmern. Und das ist ja eigentlich gar nicht so schlecht… Sondern vielmehr eine Art Chance, sein Leben zu überprüfen, Prioritäten zu setzen. und genau die Dinge zu tun, die einem wirklich am Herzen liegen.