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Angstattacken nachts

Du schreckst mitten in der Nacht immer wieder aus dem Schlaf hoch, kannst danach für Stunden nicht mehr einschlafen? Weil Du einmal wieder eine Panikattacke erleidest? Doch was lässt sich gegen die Angstattacken nachts tun? Wir verraten es Dir ganz konkret – in dem folgenden Beitrag!

Panikattacken nachts – was tun?

Du schreckst aus dem Schlaf hoch, ringst um Atem. Dein Herz, es schlägt wie wild, der Puls rast. Du zitterst am ganzen Körper, oder Dir bricht der kalte Schweiß aus. Dazu diese Gedanken: die Angst zu sterben, in Ohnmacht zu fallen, vollends die Kontrolle über sich zu verlieren. Einmal mehr hat Dich die Panikattacke erwischt – und Du fühlst Dich dem Ganzen hilflos ausgeliefert.

Hinzu kommt, dass alles um Dich herum völlig dunkel ist. Alle scheinen selig zu schlafen, alles ist still, kein Licht brennt, nirgends. Nur Du bist wach – und das verstärkt nur das Gefühl, ganz alleine und einsam zu sein. Alleine mit sich und der Angst – die Dich fest im Griff hat.

Panikattacken an sich sind schon sehr belastend und unangenehm. Doch nachts wirken sie noch einmal mächtiger, stärker. Denn die Gedanken sind nachts besonders „schwarz“, sie erscheinen schwerwiegender, die Probleme größer und unüberwindbarer. Das gilt auch für unsere Ängste und Sorgen – auch deshalb sind die Panikattacken nachts so gefürchtet.

Manch einer versucht nun, den Schlaf so lange es geht nach hinten hinaus zu zögern. Schlägt sich die halbe oder gar die ganze Nacht um die Ohren, im extremen Fall schläft man tagsüber hin und wieder ein Stündchen, legt sich dann hin, wenn die Sonne aufgeht. Ein geregelter Alltag ist so natürlich kaum noch möglich. Doch scheint dies das kleinere Übel zu sein – ansonsten, so die Befürchtungen, schlagen die nächtlichen Heimsuchungen in Form der Panikattacken wieder zu.

Doch dieses Verhalten von Flucht und Vermeidung führt leider nicht zum Ziel. Sondern nur dazu, dass die Angst vor der nächsten Attacke, also die Angst vor der Angst, größer und größer wird. Und die Angstattacke auf diese Weise noch einmal schlimmer und mächtiger erscheinen lässt. Man fühlt sich umso kleiner, hilfloser, meint, ihr auf Gedeih und Verderb ausgeliefert zu sein. Dies ist eine sehr belastende Situation – und je länger man sie zulässt, je länger man in der Passivität verharrt, umso schlimmer wird sie auch. Dies zeigen die Erfahrungen leider immer wieder aufs Neue.

Doch was sind eigentlich die Symptome einer nächtlichen Panikattacke? Im Grunde genommen unterscheiden sich diese nicht sonderlich von der Variante tagsüber. Hier eine Auswahl, eine Übersicht der wichtigsten Symptome:

  • Atemnot

  • Herzklopfen, Herzrasen

  • Mundtrockenheit

  • Schweißausbrüche

  • Hitzewallungen

  • Frösteln

  • Zittern

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • vermehrter Harndrang

  • Enge in der Brust

  • Kloß im Hals

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Kribbeln in den Fingern oder an anderen Stellen Deines Körpers

  • Taubheit in den Fingern oder an anderen Stellen Deines Körpers

  • Angst zu sterben

  • Angst vor einem schweren Herzinfarkt

  • Angst, dass Du Deinen Verstand verlierst

  • Angst, dass Du keine Kontrolle mehr über Dich hast

  • Gefühl, dass alles kaum noch zu Dir durchdringt

Was tun gegen die Panikattacken nachts im Schlaf?

Wie gesagt: Die Strategie, nachts „einfach“ nicht mehr schlafen zu gehen, wird nicht zum Ziel führen – im Gegenteil! Doch gibt es zum Glück eine ganze Reihe an Maßnahmen, die Du umsetzen kannst. Und die dazu beitragen, die Panikattacken nachts zu verringern, zu lindern – und schließlich zu überwinden.

Oftmals stecken hinter den nächtlichen Attacken ungelöste Konflikte, die sich tagsüber angestaut haben und nicht aufgearbeitet wurden. Dies können beispielsweise Auseinandersetzungen und Konfrontationen mit Kollegen sein, Ärger in der Arbeit oder im Familien- oder Freundeskreis. Nicht immer muss es dabei zum Streit kommen – oftmals ist es vielmehr so,, dass der Betroffene klein bei gibt – um den Frieden zu bewahren. Doch die eigenen Bedürfnisse werden dabei verleugnet – und bahnen sich nun über die Angstattacken nachts gewissermaßen wieder ihren Weg an die Oberfläche.

Daher wäre es wichtig, vor dem Zu Bett gehen den Tag noch einmal Revue passieren zu lassen. Viele führen ein Tagebuch, in dem sie festhalten, was den Tag über so geschehen ist, wie sie sich gefühlt haben, was schön war und was belastend. Dabei kommt meist sehr viel hoch, viel mehr, als ihnen im ersten Moment bewusst ist. Dies hilft auch dabei, sich klar zu werden: „Dabei habe ich mich nicht gut gefühlt, das wäre anders besser für mich gewesen.“ Versuche, dies erst einmal nicht zu bewerten, sondern als kleinen Ansporn zu nehmen, es in Zukunft besser zu machen.

Versuche, den Abend möglichst entspannt zu verbringen, Dir Phasen der Ruhe zu schaffen. Krimis oder aufreibende Thriller wären nun fehl am Platze. Besser ist da eine romantische Komödie, ein gutes, entspannendes Buch, eine heiße Tasse Tee oder ein Kakao. Oder Du nimmst eine heiße Dusche oder ein Bad – erlaubt ist alles, was Dir gefällt! Mittel wie Drogen, Nikotin oder Alkohol sind hingegen weniger geeignet, das Gleiche gilt auch für Koffein, das bekanntlich eine aufputschende Wirkung hat. Versuche zudem, nicht zu spät zu essen – und auch nichts allzu Schweres. Denn in diesem Fall hätte der Körper Mühe, dies alles zu verdauen  – auch das wäre nicht wirklich Schlaf fördernd.

Besser ist es da, etwas Leichtes zu essen. Danach schöne, entspannende Musik zu hören oder sich einfach zurück zu lehnen und die Gedanken schweifen zu lassen. Auch Übungen für eine bessere Entspannung, für mehr Gelassenheit sind zu diesem Zeitpunkt perfekt. Das gilt für Meditation, Yoga, Autogenes Training, für die Progressive Muskelentspannung oder für das Biofeedback.

Oder Du gehst verschiedenen kreativen Tätigkeiten nach wie malen, zeichnen oder Musik machen. Erlaubt ist auch hier alles, was Dir Spaß macht und Dir gut tut! Setze Dich hierbei nicht unter Druck, denn es geht nicht darum, der nächste Picasso oder Mozart zu werden. Sondern einfach in der Tätigkeit aufzugehen und zu versinken – auch dies ist ein wunderschönes Gefühl!

Gestalte Dir Deine unmittelbare Bett-Umgebung zudem bewusst behaglich und gemütlich. Wie etwa mit warmen Farben, mit einem Strauß Blumen, mit einem guten Duft um Dich herum. Mit schöner Bettwäsche, in die Du Dich so richtig hinein kuscheln kannst. Denn es sind auch die vermeintlich kleinen Dinge, die hier wahre Wunder mit bewirken können…