"Wie Du mit unserem zertifiziertem Panikattacken Test eine auf dich angepasste Lösung erhälst, um deine Panikattacken zu verstehen und zu überwinden"

Erhalte jetzt Deine Lösung innerhalb von 30 Sekunden (kostenlos)...

Hier klicken und Test starten »Hier kommst du zum Test, um deinen Panikattackentyp zu bestimmen

Wir sind immer für dich da, Experten auf unserem Gebiet und werden alles tun, um dir weiterzuhelfen


Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Halt Stopp! Bitte schließe diese Seite nicht!


  • Sonst wirst du nie erfahren, wie du deine Panikattacken überwinden kannst
  • Mache dafür lieber unseren Panikattacken Test
  • Und erhalte eine Lösung, die auf dich zugeschnitten ist
  • Klicke dafür auf den unteren Button

Angstattacke

Du willst mehr über das Thema Angstattacke herausfinden – sei es, weil Du selbst davon betroffen bist oder weil es jemand in Deinem Umfeld gibt, der darunter leidet? Was zeichnet eine solche aus, was sind die klassischen Symptome? Und was gibt es in dieser Hinsicht noch alles zu wissen? in unserem Beitrag verraten wir Dir alles was Du hierzu wissen musst!

Was sind die wichtigsten Angstattacke Symptome?

Eine Angstattacke scheint den Betroffenen immer wieder aus heiterem Himmel zu treffen, ja, zu überfallen. Sie schlägt unvermittelt zu, ist dabei sehr heftig. Ca. 20 bis 30 min dauert so eine Panikattacke an, der Höhepunkt ist dabei nach wenigen Minuten erreicht. Fünf bis zehn Minuten dauert es in der Regel, dass die Symptome mit besonderer Heftigkeit zu erleben sind – bis sie nach und nach abklingen, immer schwächer werden.

Währenddessen fühlt sich der Betroffene wie als ob er in einen Orkan geraten sei. Als ob er sich inmitten eines Wirbelsturms befindet, aus dem er nicht mehr herausfindet. Er ist wie gelähmt, blockiert, kann keinen klaren Gedanken mehr fassen.

Die Symptome sind dabei auf drei verschiedenen Ebenen zu erleben: der körperlichen, der psychischen sowie im Verhaltensbereich.

Schauen wir uns zunächst einmal an, was auf der körperlichen Ebene passiert/ passieren kann:

  • Herzrasen

  • Atemnot

  • Mundtrockenheit

  • Übelkeit

  • Erbrechen

  • Magenschmerzen

  • Durchfall

  • Verstopfung

  • starker Harndrang

  • Kopfschmerzen

  • Migräne

  • Enge in der Brust

  • Erstickungsgefühle

  • Kloß im Hals

  • Kribbeln in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers

  • Taubheit in den Fingern oder an anderen Stellen des Körpers

  • Verspannungen im Nacken, im Halsbereich

  • Schwindel

  • Ohnmacht

  • Hitzewallungen

  • Schweißausbrüche

  • Frösteln

  • Zittern

Dies waren die klassischen körperlichen Symptome, die im Rahmen einer Angstattacke immer wieder zu beobachten sind. Wohlgemerkt: Dass alle gleichzeitig auftreten, wird in der Regel nicht vorkommen. Vielmehr ist es so, dass man zu bestimmten Symptomen und Anzeichen tendiert – wie etwa zu Übelkeit, Zittern, Mundtrockenheit und Herzrasen. Doch solltest Du schon vier (mindestens) dieser Beispiele bei Dir wiedererkennen können.

Und noch etwas möchten wir Dir an dieser Stelle sagen: Diese Symptome sind nicht gefährlich für Dich und für Deine Gesundheit! Auch, wenn sich dies auf dem Höhepunkt der Angstattacke vielleicht so ganz anders anfühlt. Doch sind es erst die Gedanken, die die Angstattacke als so bedrohlich erscheinen lässt.

Trotzdem lohnt es sich, einen Arzt zu konsultieren, um einen gründlichen medizinischen Check vornehmen zu lassen. Denn sicher ist sicher, und  es ist ratsam, eine mögliche organische Ursache für die Symptome auszuschließen. Zumal es eine sehr große Beruhigung für einen selbst ist zu wissen: Man ist vollkommen gesund. Die Panikattacke kann einem also in körperlicher Hinsicht nichts anhaben, ist ungefährlich – schon diese Gewissheit nimmt dem Ganzen sehr viel an Schrecken.

Doch was passiert denn auf der psychischen Ebene? Hier eine Übersicht:

  • Angst zu sterben

  • Angst vor Herzinfarkt

  • Angst, Dich nicht mehr unter Kontrolle zu haben

  • Angst vor einer Ohnmacht

  • Du bekommst alles nur noch indirekt mit, stehst ziemlich neben Dir

Hinzu kommt noch die Angst vor der nächsten Attacke, also die Angst vor der Angst. Um nicht noch einmal in diese so belastende, so unangenehme Situation geraten zu müssen, setzt man dabei auf verschiedene Maßnahmen – und damit sind wir schon beim dritten Bereich, der Verhaltensebene.

Hier sind vor allem die Strategien Flucht und Vermeidung zu beobachten. Konkret ist damit gemeint, dass man den Ort, dass man die Situation, in welchen die Panikattacke aufgetreten ist, Hals über Kopf verlässt. Und alles/ sehr viel dafür tut, um auch nicht mehr dort hinein zu geraten. Man nimmt also Umwege in Kauf, um nicht mit der Bahn fahren zu müssen, geht nicht mehr in ein Kaufhaus oder fährt nicht mehr mit dem Auto. Dies zieht natürlich häufig eine erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfreiheit nach sich – und natürlich der Lebensqualität. Doch sieht man zu diesem Zeitpunkt keine andere Alternative.

All dies geschieht mit der Hoffnung, dass die Panikattacken auf diese Weise weniger werden. Leider ist dem jedoch nicht so  – es geschieht vielmehr das Gegenteil. Denn durch das Verhalten von Flucht und Vermeidung ist der perfekte Nährboden für die Angst geschaffen, die sich so nur noch mehr ausbreiten kann, immer mehr Bereiche des Lebens in Mitleidenschaft zieht.

Im extremen Fall kommt es sogar so weit, dass man sich vollkommen von seiner Umgebung zurückzieht. Sich gar nicht mehr oder kaum noch meldet, nicht mehr zu sozialen Veranstaltungen geht. Die eigenen vier Wände kaum noch verlässt – in der Hoffnung, die Angst gewissermaßen so aussperren zu können. Doch passiert dies leider nicht – und das Gefühl, der Angst, den Panikattacken hilflos ausgeliefert zu sein, verstärkt sich nur noch.

Was passiert bei einer Panikattacke nachts?

Besonders häufig kommt es zu einer nächtlichen Angstattacke. Man schreckt aus dem Schlaf hoch, ringt um Atem, der Puls rast, das Herz ebenso. Man zittert am ganzen Körper oder es läuft einem der kalte Schweiß über den Rücken. Dazu noch diese Gedanken, die wir ja bereits oben ausführlich erwähnt haben.

Die nächtlichen Panikattacken sind besonders gefürchtet – aus verschiedenen Gründen. Zum einen scheint um einen herum alles selig zu schlafen – es gibt keinen, an den man sich wenden könnte. Denn nachts um halb drei zum Telefonhörer zu greifen, um sich jemandem anzuvertrauen – diese Hürde erscheint vielen als zu hoch. Dies verstärkt nur noch das Gefühl von Einsamkeit, das ohnehin schon sehr häufig zu beobachten ist.

Und: Die nächtlichen Gedanken wiegen oftmals schwerer. Sie erscheinen bedrohlicher – eben deshalb, weil um einen herum alles dunkel ist, weil man gerade in seiner Umgebung der einzig wache Mensch zu sein scheint. die Probleme, die Ängste und Sorgen werden so größer und mächtiger als sie es tagsüber sind.

Dazu noch diese Stille um einen herum, die für viele ebenfalls belastend ist. Es passiert also im Grunde genommen das Gleiche wie bei einer Angstattacke, die tagsüber stattfindet. Sie dauert genauso lang, die Symptome sind nicht anders. Und doch erscheint sie irgendwie schwerer aushaltbar… Manch einer ist deshalb versucht bzw. verfällt auf die Strategie, das Einschlafen so lange wie möglich hinaus zu zögern. Was natürlich keine Lösung sein kann, schließlich brauchen wir, braucht unser Körper, der Organismus ja den Schlaf, um sich zu regenerieren. Doch viele sehen in diesem Moment einfach keine andere Möglichkeit…