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Angst vorm Autofahren

Du hast Angst vorm Autofahren? Davor, Dich hinters Steuer zu setzen und Dich in den Verkehr zu begeben? Doch woher kommt diese Angst eigentlich? Wir verraten es Dir – und wie sie sich überwinden lässt!

Angst vorm Autofahren – trotz Führerschein?

Die Angst, sich hinter das Steuer zu setzen, ist leider weit verbreitet – auch, wenn viele nicht darüber sprechen. Aus Scham, auch aus Angst darüber, auf Unverständnis zu treffen. Dabei ist die Angst vorm Autofahren nichts, wofür man sich schämen müsste! Und bis zu einem gewissen Grad hat sie ja auch ihre Berechtigung.

Denn es ist nun mal eine Tatsache, dass besonders auf der Straße viele Unfälle passieren. Dass es nicht ganz ungefährlich ist.. Und dass daher eine gewisse Achtsamkeit und Aufmerksamkeit gefragt sind.

Wenn die Angst jedoch so weit geht, dass sie lähmt, dass sie blockiert und zu Panikattacken führt, dann solltest Du etwas gegen sie tun. Anerkennen, dass die Angst vorm Autofahren längst zu einem Problem geworden ist. Warum dies so wichtig ist? Weil sie sich sonst nur noch mehr ausbreiten, auch andere Bereiche Deines Lebens in Mitleidenschaft ziehen kann. Und das gilt es natürlich, zu verhindern…

 

Woher aber kommt diese Angst eigentlich? Häufig ist es so, dass man den Führerschein macht und etliche Jahre ohne Probleme und ohne Panikattacken fährt. Bis sie aus heiterem Himmel plötzlich auftauchen – sei es auf der Autobahn oder in der Stadt. Dies ist eine sehr belastende Situation, mit der der Betroffene häufig nur schwer umgehen kann. Kein Wunder, weiß er doch einfach nicht, warum sie jetzt zuschlagen, was hinter der Angst vorm Autofahren wirklich steckt…

Die Gründe für das Erscheinen der Angst können vielfältiger Natur sein. Häufig ist es so, dass die Angst in einer Phase großen Stresses kommt: Der Betroffene ist innerlich stark angespannt, findet für sich keine Mittel und Wege, um zur Ruhe zu kommen und die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen.

  • Auch Konflikten wird häufig aus dem Weg gegangen.
  • Man „spürt“ sich also selbst nicht.
  • Verleugnet die eigenen Wünsche bzw. „sieht“ sie nicht.

Auslöser für die Angst vorm Autofahren ist nicht selten ein Erlebnis, das als besonders traumatisch und belastend wahrgenommen wird. Der Klassiker in diesem Zusammenhang wäre natürlich ein Unfall mit dem Auto – sei es als unmittelbar Betroffener oder als Zeuge. Oder man erlebt indirekt mit, dass ein Bekannter, ein Freund oder ein Familienangehöriger Opfer eines Unfalls wurde. Doch muss es nicht so drastisch sein – auch eine Krankheit, eine Trennung oder der Verlust der Arbeitsstelle können mit dazu führen, dass sich die Angst vorm Autofahren ausbilden und entwickeln kann – um an dieser Stelle nur ein paar Beispiele zu nennen.

Das Gleiche gilt übrigens für Ereignisse, die an sich eigentlich positiv sind. Wie etwa der Umzug in eine andere Stadt, das Antreten eines neuen Jobs. Oder die Geburt eines Kindes. All diesen Erlebnissen ist gemeinsam, dass sie mit hohen Erwartungen wie Hoffnungen verknüpft sind: Man beginnt einen neuen Lebensabschnitt und dieser soll möglichst schön und perfekt werden. Doch liegt genau hier das Problem: Man setzt sich selbst zu sehr unter Druck, verlangt zu viel von sich – und die Angst vorm Autofahren fungiert nun gewissermaßen als ein Ventil, um eben diesen Druck raus zu lassen.

 

Meist ist den Betroffenen auch eine generelle Unsicherheit zueigen. Sie fühlen sich minderwertig anderen gegenüber, trauen sich nicht, in Konfrontation zu gehen. Das Selbstvertrauen ist nur gering ausgeprägt – auch dies kann die Angst vorm Autofahren mit begünstigen und weiter nähren.

Dies gilt auch für den Fall, dass ein Missbrauch von Alkohol, Drogen oder Medikamenten vorliegt. Diese Mittel können schwere Nebenwirkungen nach sich ziehen – darunter eben auch eine Angst vorm Autofahren. Deshalb wäre es sehr wichtig, diese Tatsache mit im Auge zu behalten – und zu versuchen, den Konsum so gut es geht zu reduzieren.

Wie die Angst vorm Autofahren überwinden?

Schön und gut – wie aber lässt sich die Angst vorm Autofahren überwinden? Was kann man selbst tun, um endlich wieder ruhig und gelassen hinter dem Steuer zu sitzen? Und unbeschwert(er) durchs Leben zu gehen (bzw. zu fahren)?

Zum Glück gibt es mittlerweile heute eine ganze Reihe an verschiedenen Behandlungsangeboten und Möglichkeiten für eine Therapie. Sehr bewährt hat sich dabei die Verhaltenstherapie, die auf eine gezielte Konfrontation mit der so gefürchteten Situation setzt.

Dabei geht es zunächst einmal darum, gemeinsam mit einem Therapeuten zu schauen, woher die Angst eigentlich kommt und in welchen Situationen sie auftritt. Nachdem dies geschehen ist, folgt der zweite Schritt: das Hineingehen in die so gefürchtete Situation.

  • Dies geschieht natürlich unter fachlicher Anleitung bzw. Begleitung.
  • Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an Fahrschulen, die sich auf „ängstliche“ Fahrschüler spezialisiert haben.

Im Beisein eines geschulten Fahrlehrers setzt man sich also hinters Steuer und fährt sogleich los. Erlebt, dass die Angst vor allem im Kopf stattgefunden hat, dass die Situation bei Weitem nicht so schlimm ist wie befürchtet.

Bei diesen „Sitzungen“ werden diverse Szenarien durchgespielt bzw. erfahren – wie etwa das Fahren auf der Autobahn, das Verhalten bei einem Stau, an weiteren Herausforderungen wie etwa belebten Kreuzungen, die oftmals ebenfalls eine große Hürde für den Betroffenen darstellen. Da der Fahrlehrer stets an der Seite ist, ist die Angst deutlich geringer  – denn im Zweifel ist ja jemand bei einem, der eingreifen kann, der das Schlimmste verhindern wird.

Schon nach wenigen Fahrstunden treten Erfolge ein, wie die Erfahrungen gezeigt haben und es immer und immer wieder tun. Durch eben diese gezielte Konfrontation wird die Angst vorm Autofahren abgebaut – was dadurch noch begünstigt wird, dass man gemeinsam mit dem Psychotherapeuten weiter seiner Furcht auf den Grund geht. Beide Methoden befruchten sich also gegenseitig.

 

Wichtig wäre nach der Therapie natürlich, dass man sich auch weiterhin hinter das Steuer setzt – und das Auto nicht in der Garage stehen lässt. Denn nur so wird verhindert, dass sich die Angst vorm Autofahren nicht noch einmal in dem Maße entwickeln kann. Mindestens ebenso wichtig ist es, auch weiterhin auf sich zu achten, die eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen. Sich zu fragen, was man wirklich braucht – und dies auch anderen gegenüber einzufordern. Zudem sollten inmitten der Hektik des Alltags stets auch Phasen der Ruhe und Entspannung eingebaut werden, um Stress abzubauen.