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Angst vor der Angst

Die Angst vor der Angst ist leider keine Unbekannte für Dich? Vielmehr hat sie sich zu einer ständigen Begleiterin in Deinem Leben entwickelt? Und Du weißt einfach nicht, wie Du mit ihr umgehen sollst? In unserem Artikel verraten wir Dir alles, was Dir weiterhilft!

Was sind die Angst vor der Angst Symptome?

Bevor wir uns genauer mit der Frage beschäftigen, wie sich die Angst vor der Angst eigentlich äußert, wollen wir sie erst einmal genauer definieren. Aufzeigen, was sie auszeichnet, was sie am Leben erhält. In einem späteren Abschnitt gehen wir dann darauf ein, wie Du ihr begegnen, was Du ihr entgegensetzen kannst – um sie schließlich zu überwinden.

Doch stellen wir uns zunächst einmal die Frage: Was ist die Angst vor der Angst eigentlich genau? Damit wird die Furcht vor der nächsten Panikattacke bezeichnet. Diese treten bekanntlich immer sehr plötzlich und unvermittelt auf, ergreifen einen immer wieder mit ihrer Heftigkeit, schütteln einen sozusagen durch. Man befindet sich in einem wahren Tornado, fühlt sich völlig ausgeliefert und hilflos. Und weiß nicht mehr, was man dagegen tun soll…

Dabei sind die Panikattacken an sich, genauer gesagt die körperlichen Symptome, eigentlich gar nicht so schlimm  – zumindest, was die eigene Gesundheit angeht. Auch, wenn es sich anders anfühlen mag: Wir schweben zu keinem Zeitpunkt der Panikattacke in ernsthafter Gefahr, es besteht keine Bedrohung für unser Wohlbefinden. Ja, natürlich sind Symptome wie Zittern, Schweißausbrüche, Herzrasen, Übelkeit und / oder Atemnot alles andere als angenehm. Doch sind sie wie gesagt nicht gefährlich – erst die Gedanken lassen sie so erscheinen!

Dies steigert jedoch nur die Furcht vor der nächsten Panikattacke, also die Angst vor der Angst. Es hat sich nun ein wahrer Teufelskreis in Gang gesetzt: Die Angst vor der Angst wächst immer weiter an, lässt die nächste Panikattacke umso schlimmer erscheinen.

  • Dies wiederum führt dazu, dass man sich noch mehr in Flucht und Vermeidung stürzt.
  • Dass man alles tut, um dies nicht noch einmal erleben zu müssen.
  • Und die Angst vor der Angst wächst noch einmal mehr….

Du siehst: Es ist ein gefährlicher Kreislauf entstanden, aus dem man, sofern man sich dessen nicht bewusst ist, nur sehr schwer herauskommen kann. Die Gefahr ist gerade jetzt groß,, dass man sich zunehmend von seiner Umgebung zurückzieht, kaum noch an sozialen Veranstaltungen teilnimmt, nicht mehr ausgeht, sich immer seltener in der Öffentlichkeit zeigt. Denn die Furcht bestimmt nun mehr oder weniger vollständig das Leben, den Alltag, das Denken und Fühlen. Im extremen Fall igelt man sich komplett in seinen eigenen vier Wänden ein, geht kaum noch vor die Tür, in der Hoffnung, so den diversen Herausforderungen (und den Panikattacken) zu entgehen. Diese werden jedoch trotzdem auftauchen – nun eben zu Hause. Und das Gefühl des Ausgeliefert seins verstärkt sich nur noch…

Wie die Angst vor der Angst überwinden?

Den ersten Schritt hast Du bereits getan: Du bist Dir Deiner Angst bewusst! Dir ist deutlich geworden, was mit Dir los ist – und dass die Angst vor der Angst gerade einen sehr großen, einen zu großen Teil Deines Lebens einnimmt.

Nun kommt der zweite Schritt: sich der Angst vor der Angst zu stellen. Dies flößt einem im ersten Moment eine gewisse Ehrfurcht ein – bis hin zu dem Gedanken, für diese Konfrontation nicht stark genug zu sein. Doch ist dem nicht so: Du bist im Endeffekt sehr viel stärker als sie! Und Du hast es in der Hand, sie noch größer und mächtiger werden zu lassen – oder jetzt, in diesem Moment, etwas dagegen zu tun.

Bekämpfe die Angst vor der Angst jedoch nicht. Denn die Erfahrungen haben gezeigt, dass es oftmals sehr viel hilfreicher ist, die Angst als einen Freund zu betrachten. Als jemanden, der es eigentlich gut mit einem meint, der um einen besorgt ist – auch, wenn er es damit zugegebenermaßen übertreibt.

  • Rede mit Deiner Angst.
  • Sage ihr klar und deutlich, dass sie Dir nichts anhaben kann.
  • Dass sie zwar da ist.
  • Doch nicht bedrohlich ist und keine Gefahr für Dein Leben und Deine Gesundheit darstellt.

Schon diese Gewissheit hilft erfahrungsgemäß sehr dabei, die Angst vor der Angst in ihre Schranken zu weisen. Zu erkennen, dass sie an sich harmlos ist. (In diesem Zusammenhang möchten wir Dir dazu raten, Dich gründlich von einem Arzt durchchecken zu lassen, um so auch jede mögliche organische Ursache ausschließen zu können.)

Darüber hinaus kannst Du noch eine ganze Reihe an weiteren Maßnahmen in Sachen Angst vor der Angst besiegen und überwinden ergreifen. Alles, was Dir zu mehr Ruhe und Entspannung verhilft, ist dabei gut geeignet. Warum dem so ist? Weil ein entspannter Körper und Geist keine bis kaum Angst empfinden werden! Folgende Übungen haben sich in diesem Zusammenhang als besonders hilfreich erwiesen:

  • Autogenes Training
  • Biofeedback
  • Progressive Muskelentspannung nach der Methode von Jacobsen
  • Yoga
  • Meditation

Auch einfache Atemübungen helfen in dieser Hinsicht wahre Wunder:

  • Atme langsam und bewusst bis tief in den Bauch hinein ein.
  • Zähle dabei bis fünf.
  • Halte die Luft nun für einige wenige Sekunden an.
  • Atme dann langsam und bewusst aus, abermals bis tief in den Bauch hinein.
  • Zähle dabei ebenfalls bis fünf.

Wiederhole diesen Vorgang mehrere Male – so lange, bis Du merkst, dass alles in Dir ruhiger wird, dass sich Körper und Geist zunehmend entspannen. Führe diese Übung immer dann durch, wenn Du merkst, dass Du unter großer Anspannung stehst – Du wirst sehen, wie sehr Dir dies helfen kann.

 

Wichtig ist zudem, sich inmitten des hektischen Alltags immer wieder bewusst kleine Phasen der Ruhe und Entspannung zu gönnen. Natürlich mit den oben genannten Übungen. Aber auch das Hinsetzen mit einem schönen Buch, einer heißen Tasse Tee oder eine lange, heiße Dusche können in dieser Hinsicht viel bewirken. Dazu führen, dass man wieder runter kommt, einen Gang zurückfährt. Wieder zu sich kommt, Ruhe und Gelassenheit verspürt.

Kreative Tätigkeiten können hierzu ebenfalls ihren Teil mit beitragen. Wie etwa das Malen oder Zeichnen, aber auch Musik hören oder Musizieren. Erlaubt ist alles, was Dir gefällt und gut tut! Viele führen auch ein Angsttagebuch, in dem sie sich schreibend mit der Angst vor der Angst auseinandersetzen. Auch dies ist eine Methode, die schon unzählige Male Erfolge gezeigt hat…